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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Liebe Leser und Leserinnen,

mit Kindern mache ich gern folgende Stilleübung. Sie sitzen dabei im Kreis, in der Mitte liegt ein Kreuz und Strahlen aus Papier. Wir schauen in die Mitte – wir sehen das Kreuz – es erinnert uns an Jesus. Wir sehen die Strahlen – sie sagen uns: Gott ist da – wir sehen ihn nicht, aber wir glauben: Jesus ist bei uns, Gott ist bei uns. Viele Menschen sagen: wir glauben nicht an Gott – wir glauben nur das, was wir sehen können. Wir glauben, dass die Sonne scheint – wir glauben, dass es Menschen, Tiere, Bäume und Blumen gibt – wir können sie sehen – wir können sie anfassen.

Andere sagen: Es ist wunderbar, dass es das alles gibt – wir staunen über die Schönheit von Gottes Schöpfung – Gott kannst du nicht sehen – Gott kannst du nicht anfassen – aber wenn du all die schönen Dinge siehst, dann kannst du spüren, dass er da ist. Deine Mutter und dein Vater haben dich lieb – du kannst es nicht sehen – du kannst es nicht anfassen. Aber du weißt es ganz genau, weil du es spürst: Sie haben dich lieb. Du hast sie lieb.

Liebe Schulanfänger und Schulanfängerinnen,
wir wünschen einen guten Schulstart und Gottes Segen auf all euren neuen Wegen.

Gemeindereferentin Angelika Schulte

Angelika Schulte, Gemeindereferentin
Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Heute möchte ich Sie auf einen ganz besonderen Kinofilm hinweisen, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht: Es ist der jüngste Films des deutschen Filmemachers Wim Wenders „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“.  So einen Film hat es noch nie gegeben. Es ist das erste Mal, dass ein Papst einen Filmemacher so nah an sich herangelassen hat. Da sitzt der Papst auf einem Lehnstuhl, mal in einer Bibliothek, mal im Garten des Vatikans und schaut dem Zuschauer direkt in die Augen. Auch wer nichts mit der Kirche anfangen kann, hat inzwischen mitbekommen, dass Papst Franziskus nach Meinung vieler ein Guter ist. Einer, der sagt, was Sache ist. Der dahin geht, wo andere nicht hingehen. Der frischen Wind in den Vatikan bringt und sich selbst nicht so wichtig nimmt. „Papst Franziskus ist ein Mann von einer einfachen Sprache, der aber viele Menschen damit erreicht. Er kann auch komplexe Dinge sagen, die den Menschen ans Herz gehen, die uns alle zeigen, dass wir nicht zufrieden sind mit dem moralischen Zustand der Welt und der Politiker, die uns beherrschen“, sagt Wenders in einem ZDF Interview.

Am Ende des Films erzählt der Papst, dass er jeden Tag mit den Worten des Thomas von Morus um Humor bete: „Gott gebe mir eine gute Verdauung, und auch etwas zu verdauen“. Und dann blickt er lächelnd dem Zuschauer durch Wim Wenders Teleprompter hindurch noch einmal tief in die Augen. Ob und wo dieser Film im Kino jetzt noch im Kino läuft, finden Sie bestimmt heraus. Ich kann mir vorstellen, dass wir diesen Film auch einmal als Filmabend in unsere Pfarrei Heiliger Martin präsentieren.  Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihren Humor nicht verlieren.

Ich wünsche Ihnen gesegnete Woche
Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin
Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Wir feiern Libori. Die Translation der Liborius-Reliquien von Le Mans nach Paderborn hat die erste Städtefreundschaft weltweit begründet, Liborius steht für grenzüberschreitende Völkerverständigung – wie sehr bräuchte genau das unsere Welt heute:

Wie ist die Welt so zerstritten, mein Gott,
zerstritten sind Völker und Rassen,
zerstritten Familien und Nachbarn,
zerstritten sind Religionen und Kirchen.
Und auch wir selbst sind zerstritten,
sind uneins in all unserem Denken und Wollen,
bergen in uns sich bekämpfende Wünsche.

Du aber hast uns aufgetragen, eins zu sein,
nicht die anderen niederzumachen,
nicht mit falschen Zungen zu reden,
nicht mit gespaltenem Herzen dir zu dienen.
Die Einheit hast du gewollt
bei akzeptierter und fruchtbarer Verschiedenheit.

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Gib uns ein großmütiges Herz,
dass wir einander so annehmen,
wie du uns angenommen hast,
dass wir Gegensätze in Liebe aushalten können,
die Spannungen und Konflikte ertragen,
dass wir eins werden
mit uns selbst und mit dir, mein Gott.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

„Vom Reisen“ – eine kleine Geschichte

„Ein Reisender darf in einem Kloster bei Kartäusermönchen übernachten. Staunend besichtigt er die kärgliche Einrichtung und die fast leeren Klosterzellen. Schließlich fragt er die Klosterbrüder: „Wo habt ihr denn eure Möbel?“ Die Mönche lächeln und fragen zurück: „Ja, wo haben Sie denn  Ihre?“ „Meine?“, antwortet der Reisende verblüfft. „Ich bin doch nur auf der Durchreise!“ „Nun“, sagen die Mönche freundlich, „genau das sind wir auch.“ (Quelle unbekannt)

Diese kleine Geschichte unterstreicht sehr schön die Kernaussage des heutigen Evangeliums: Als Christinnen und Christen dürfen wir darauf vertrauen, was Gott in uns an Möglichkeiten und Gaben hineingelegt hat. Er hat uns alles mitgegeben, was wir brauchen, um von seiner Liebe zu erzählen und um Freude in die Welt hineinzutragen. Wir haben unser lebendiges Herz, unsere Gabe des Lächelns, unsere Hände, die helfen können und all  unsere unterschiedlichen Talente.  Mehr benötigen  wir nicht. Jesus lädt uns dazu ein, uns immer ein bisschen wie Reisende zu fühlen, die zu den Menschen gehen, ihnen von Gottes Liebe erzählen und auch wieder weiterziehen. Dazu brauchen wir kein schweres Gepäck, denn weniger ist oft mehr.

 

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen

einen guten Start in die Sommerferien

 

Gemeindereferentin

Angelika Schulte

 

Liebe Schwestern und Brüder,

unseren Geburtstag feiern wir jedes Jahr, freilich in unterschiedlicher Intensität. Meinen 60. Geburtstag im letzten Jahr habe ich etwas üppiger gestaltet, als den 61. vor ein paar Wochen. Die Feier eines Geburtstages ist auch abhängig vom Geburtstags-„kind“. Als vor Kurzem unser Erzbischof 70 Jahre wurde, dürften die Glückwunschschreiben wohl kaum in eine Hand gepasst haben.

An diesem Sonntag feiern wir so einen ganz besonderen Geburtstag. Das Geburtstags-„kind“ ist 350 Jahre auf der Welt. Das liegt einerseits an seinem robusten Äußeren, das jedem Sturm der Zeit Stand gehalten hat. Das liegt aber vor allen Dingen an den Generationen von Menschen, die das Geburtstags-„kind“ ausgemacht hat und die es gepflegt haben in all der Zeit. Sie wissen es längst. Ich schreibe von der Pfarrkirche St. Heinrich und Kunigunde.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

350 Jahre steht diese Kirche nun da – weitestgehend so wie wir sie jetzt sehen und erleben können. Das ist in unserer schnelllebigen Zeit schon alleine Grund zum Staunen und zur Dankbarkeit. Mich beschäftigt aber dennoch ein anderer Gedanke. 350 Jahre St. Heinrich und Kunigunde bedeutet doch, dass die Menschen in all den Jahrhunderten hier ihren Gott erfahren haben, in guten wie in bösen Tagen. Wie oft werden sie hier dankbar gefeiert haben, wie oft geweint und getrauert, wie oft auch mit großen Sorgen vor ihrem Herrgott gestanden haben? Es macht mich stolz, aber auch demütig, in dieser langen Kette der Generationen zu stehen und nun meinerseits zu bitten, zu trauern, zu weinen, zu danken, zu feiern.

Letzteres, zu danken und zu feiern, steht im Focus, wenn der Geburtstag da ist – an diesem Sonntag.

Seien Sie alle herzlich willkommen,

Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

Triff dich … zu 350 Jahre St. Heinrich u. Kunigunde

Das Geburtstagsfest rückt näher. Zwei Abende in der Pfarrkirche leiten das Fest ein:

Historisch – Montag, 2. Juli, 19.30 Uhr: „Triff dich – in der Historie“. Ein Impuls von Prof. Dr. Nicole Priesching, Professorin für Religions- und Kirchengeschichte an der Universität Paderborn, blickt in die Zeit des Kirchbaus 1668, auf den Glauben der Menschen, das kirchliche Leben und die religiöse Lage damals. Es dürften interessante Erkenntnisse über eine Kirche geben, die keine Verbände, Großpfarreien, Räte, Kirchensteuern… kannte. Dazu gibt es eine lokale Ergänzung zum damaligen Neuhaus durch den besten Kenner der Neuhäuser Geschichte Michael Pavlicic. Umrahmt wird der Abend durch die dreiköpfige Gruppe „Guglhupf“ aus Paderborn mit alter Musik.

 

Gegenwart – Donnerstag, 5. Juli,  19.30 Uhr: „Triff dich – zum Glaubensweg heute“. Wir blicken mit diesem spirituellen Gesprächsabend in Gegenwart und Zukunft christlichen Lebens. Zum Thema packen Gemeindemitglieder ihren „Glaubens-Lebens-Koffer“ mit Gepäckstücken aus Glaube u. Kirche, an denen sie schwer zu tragen haben oder die ihnen wichtige Orientierung geworden sind (s. letzter Pfarrbrief). Diese Erfahrungen der Koffer werden durch zwei Begleiterinnen des Cityklosters Bielefeld aufgegriffen und mit Impulsen von Madeleine Delbrêl verbunden, einer Mystikerin unserer Zeit. Gemeinsam sollen so Wege gefunden werden, um „Gott heute einen Ort zu sichern“. Julia Fisching-Wirth, Paderborn sorgt für musikalische Unterbrechungen.

Beide Abende enden in lockerer Atmosphäre bei einem Glas Wein vor dem Quinhageneingang, in der das Gehörte ins Gespräch kommen kann.

Zwei praktische Hinweise:

Bild: Martin Manigatterer
In: Pfarrbriefservice.de

Für das abendliche Dinner am 7. Juli werden die Anmeldungen und die Mitteilung erbeten, wer was zum Bufett mitbringt. Für das Café am 8. Juli, werden Kuchenspenden erbeten. Für Beides Mitteilung an das Pfarrbüro!

 

 

Bild: Klaus Kegebein
In: Pfarrbriefservice.de

 

 

 

Am Sonntag gibt es den Büchermarkt auf dem Marienplatz. Dazu werden Bücherspenden möglichst ab dem Jahr 2010 gesucht, die im Pfarrbüro abgegeben werden können. Rückfragen dazu bei Christine Kirchner, Tel. 88 72 23.

 

 

 

 

 

Ein Buch zum Kirchengeburtstag

Freuen können wir uns auf einen andersartigen Kirchenführer, der zum Fest erscheint und zum Kauf angeboten wird.

Unter dem Titel „Gesichtserkennung“ sind darin rund 60 Gesichter der Figuren, Gemälde, des Kreuzweges und der Fensterbilder von St. Heinrich u. Kunigunde zu sehen, die der Paderborner Fotograf Tobias Vorwerk fotografiert hat. Ihnen sind jeweils Gebete, Texte, Gedanken gegenübergestellt. So ist es ein interessantes Betrachtungsbuch zur Begegnung auf Augenhöhe z.B. mit den in der Kirche zu sehenden Heiligen.

 

Zum 350. Kirchengeburtstag  von St. Heinrich & Kunigunde laden wir Sie alle ein, IHREN KOFFER zu packen. Es gibt bestimmt Gegenstände, Bilder, Symbole und Worte, die dafür stehen, was KIRCHE & GEMEINDE Ihnen in Ihren LEBENS-KOFFER mit auf den Weg gegeben haben. Dies können aufbauende, mut-machende, ja, aufmunternde Dinge, aber auch belastende, beschwerliche und überflüssige „Gepäckstücke“ sein. Beim Kofferpacken stellt sich dann vielleicht die Frage:

Was brauche ich unentbehrlich? Woran schleppe ich mich eher ab? Was ist mit eigentlich un-erträglich?..

All dies kann mit hinein in den Glaubens- und Lebenskoffer!

 

BRINGEN SIE IHREN LEBENSKOFFER

am Sonntag, 1. Juli, am besten zur Abendmesse, um 18.30 Uhr, in die Kirche „St. Heinrich & Kunigunde“ mit der Bereitschaft, ihn in der folgenden Woche für andere öffnen zu lassen und für einige Zeit zum Anschauen in der Kirche zu lassen.

Speziell zur Veranstaltung am Donnerstag, 5. Juli, um 19.30 Uhr, „Triff dich –  zum Glaubensweg heute“ wollen wir uns diese Koffer näher betrachten und deren Inhalte sprechen lassen!

 

Liebe „Mitgeburtstagskinder“,

noch vier Wochen trennen uns vom Geburtstag der Pfarrkirche St. Heinrich u. Kunigunde, so dass wir letztlich alle Geburtstag haben. Die Einladungsfaltblätter zum gesamten Programm sind seit Pfingsten in der Pfarrei unterwegs. Nehmen sie noch Exemplare aus der Kirche für Nachbarn und Bekannte mit! Heute lenken wir den Blick auf das Festwochenende:

  1. Juli, 19 Uhr: Triff dich … zum Dinner – 350 Gäste zum 350. Kirchengeburtstag

Am Vorabend des großen Festtages ist die Gemeinde zu einer besonderen Einstimmung eingeladen. Wir treffen uns auf dem Marienplatz unter der Kastanie zum Festessen! An festlich gedeckten Tischen speisen wir vom Büfett, wozu alle etwas mitbringen. Die Getränke werden gestellt. Dazu gibt es besondere Livemusik an diesem sommerlichen Abend. Wir bitten zur Planung darum, sich bis zum 1. Juli anzumelden und zu vermerken, was jeder zum Büfett mitbringen wird unter 05254/2531 oder hl-martin-schlossneuhaus@erzbistum-paderborn.de

 

  1. Juli, 11 Uhr: Triff dich … zum Festgottesdienst in St. Heinrich u. Kunigunde

Das Ereignis wird gebündelt im festlichen Gottesdienst zum „Kirchweihfest“. Im Wort Gottes und Fürbittgebet, in Liedern und der Predigt verbinden wir uns mit Gott in dem „Haus Gottes“, in dem Generationen vor uns

 

sich getroffen haben und wir uns treffen, um Gott und Mensch zu verbinden. Weihbischof Manfred Grothe wird als unser Gast den Gottesdienst leiten. Anschließend: Triff dich … zum 350. Kirchengeburtstag

Auf dem Marienplatz wird die Geburtstagsfeier fortgesetzt – Frühschoppen, Mittagessen, Kaffee, Geburtstagsständchen auf der Bühne, Aktivitäten der Gruppen und Verbände. Wer noch etwas beisteuern kann, möge sich bitte kurzfristig im Pfarrbüro melden. Wir bitten dorthin auch um Mitteilungen, wer einen Kuchen zum Kuchenbüfett spenden wird.

Um 18 Uhr endet der Tag mit einem großen Geburtstagsabschlusssingen – begleitet von der Gruppe „Laudamus“.

Der Vorbereitungskreis „350 Jahre Heinrich u. Kunigunde“

 

Sabbat shalom…

Das Alte Testament sagt: am Sabbat soll niemand arbeiten, kein Mann, keine Frau, kein Sklave. Sogar die Tiere dürfen den ganzen Tag ruhen.

Jesus bringt dieses strenge Gebot auf. Er heilt am Sabbat, ein völliges Unding. Darum wird er argwöhnisch von seinen Zeitgenossen beobachtet. Jesus setzt sich über Traditionen und Gebote hinweg. Er tut es, wenn es Not-wendig ist. Ist der Sabbat für den Menschen da, oder der Mensch für den Sabbat?

Wir Christen haben die Sabbatruhe übernommen. Aber wir feiern sie am Sonntag, dem Auferstehungstag Jesu. Dieser Sonntag ist in unserer Gesellschaft immer mehr bedroht. Krankenschwestern, Polizisten, Feuerwehrmänner leisten an einem Sonntag ganz selbstverständlich ihren Dienst – und das ist gut so. Aber es sollen immer neue Berufsgruppen dazu kommen. Produktionsbetriebe können sich einen Stillstand der Maschinen am Sonntag nicht leisten, viele wollen am Sonntag shoppen,….

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

Der Sonntag ist bedroht. Er läuft Gefahr ein ganz normaler Wochentag zu werden. Das wäre schade. Denn vor allem ist dieser Tag doch für uns Menschen da: um sich zu erholen, um das zu machen, wozu man in der (Arbeits)Woche nicht kommt. Und nicht zuletzt, um sich Zeit zu nehmen für die Freundschaft mit Gott.

Einen schönen Sonntag!                     Anja Fecke, Gemeindereferentin

 

Wir feiern Dreifaltigkeit.

Seit Jahrhunderten versuchen Menschen, im Bild darzustellen, was mit dem Verstand letztlich nicht zu durchdringen ist.

 

Jeden Gottesdienst beginnen wir mit dem Kreuzzeichen.

Jedes Mal, wenn wir uns an Gott wenden, beginnen wir im Namen des dreifaltigen Gottes. Wir feiern an diesem Sonntag unseren Gott, der uns im Vater, Sohn und Heiligem Geist nahe ist. Lasst uns innehalten beim nächsten Kreuzzeichen – im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

 

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