skip to Main Content
Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Jeder kennt dieses nützliche Gerät, das man braucht, um eine Flüssigkeit von einem größeren in ein kleineres Gefäß umzufüllen. Ohne einen solchen Trichter würde man einiges verschütten, und es würde verloren gehen. Immer wenn ich Salatdressing umfülle benutze ich einen solchen Trichter.

Wenn in diesen Novembertagen, bestimmt auch angeregt durch die vielen Gedenktage, wir Menschen darüber nachdenken, wohin denn letztlich der Weg der Menschen und der Geschichte insgesamt führt, dann ist damit immer wieder die Hoffnung verbunden, dass alles Leben, auch das eigene, am Ende nicht verrinnt und verloren geht und „es nicht umsonst“ war. Irgendwo muss es doch ein Ziel geben, auf dass alles am Ende im Guten hinaus läuft.

Die Texte vom kommenden Sonntag erzählen vom Endgericht, jedoch nicht mit erschreckenden Bildern, wie wir sie von einigen Darstellungen her kennen. Sie erzählen davon, dass das „Volk Gottes in jener Zeit gerettet wird“, davon, dass es eine „Vollendung zum Heil sein“ geben wird, sie erzählen vom Kommen des Menschensohnes: Es wird größer sein, göttlicher und menschlicher. Mitten in diesem scheinbaren „Zusammenbruch“, werden die Engel Gottes ausgesandt, um die Menschen heimzuholen von allen Enden der Erde. Was auf Erden ganz verschiedene Wege gegangen ist, wird von Gott zusammengeführt und ins Ziel gebracht – wie man mit einem Trichter eine Flüssigkeit auffängt. Dabei ist es nicht so, als ginge von diesem Trichter irgendein Sog aus, der alle willenlos zusammentreibt. Aber wer in der Sehnsucht auf ein gutes Ende lebt, kann nicht verloren gehen.

Ich verstehe es so: Wer glauben kann, darf immer neu hoffen und kann vielleicht auch über die Grenzen hinausschauen, nicht aber weil seine Augen besonders gut wären, sondern weil jemand ein Licht angezündet hat.

Ihr Benedikt Fritz
Benedikt Fritz, Gemeindereferent
Benedikt Fritz, Gemeindereferent

An diesem Wochenende feiern wir das Fest des Heiligen Martin. Zum Einen feiern wir den heiligen Mann, der in der Erzählung von der Mantelteilung ein Beispiel christlicher Nächstenliebe gegeben hat, dass auch noch nach vielen Jahrhunderten die Menschen fasziniert und quer durch alle Altersklassen verstanden wird. Zum Anderen feiern wir aber auch das Patronatsfest, der Heilige Martin ist schließlich der Patron unserer Gesamtpfarrei.

Das Bild vom Bettler, der frierend im Schnee sitzt, ist ohne Mühe übertragbar auf aktuelle Zeiten. Natürlich muss in Deutschland niemand erfrieren, unser Sozialstaat kümmert sich zu Recht um die Menschen, die nicht in der Lage sind, sich um sich selbst zu kümmern. Trotzdem gibt es genug Menschen in unserer Umgebung, die unsere Hilfe brauchen. Vielleicht nicht materielle, aber geistige Hilfe. In jeder Epoche waren bestimmte Menschen hilfsbedürftig. Zur Zeit Jesu die Witwen und Waisen, zur Zeit Adolph Kolpings die Handwerksgesellen und heute sind es nach Einschätzung von Experten die Gruppe der Alleinstehenden. Dies sind natürlich die Senioren, die den Mann, die Frau verloren haben und deswegen allein sind. Wenn dann auch keine Kinder in der Nähe sind, vereinsamen diese Menschen zum Teil sehr. Aber auch bei den jungen Erwachsenen gibt es eine zunehmend größer werdende Gruppe von Menschen, die vereinsamen. Wenn wir in unserer Pfarrei den Heiligen Martin im Schild führen, so sollte dies doch gerade ein Ansporn sein, um zu schauen, wer wäre heute der Bettler im Schnee. Vielleicht kann das Patronatsfest, dass wir an diesem Wochenende feiern, uns anregen, mit offenen Augen auf unsere Umgebung zu schauen. Darauf zu achten, wo Menschen vereinsamen und unsere Nähe anzubieten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Martinsfest.

Ihr Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel
Diakon Klaus Pöppel

Auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot hat Jesus im Sonntagsevangelium Gottes- und Nächstenliebe ganz eng zusammengerückt. Jesus will keine Gottesliebe ohne Nächstenliebe. Aber vor das Gebot der Nächstenliebe stellt er das Gebot der Gottesliebe. Warum?

Es geht ihm um das Menschenbild. Es geht darum, wie man einen Menschen sieht. Die beste Antwort gibt es dann, wenn man einen Menschen mit den Augen Gottes sieht. Denn Gott ist der Schöpfer; nach seinem Ebenbild ist jeder Mensch erschaffen.

In diesen Tagen jährt sich die sogenannte Reichsprogromnacht. Vor 80 Jahren wurden Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt und ermordet. Heute erleben wir erneut Hetze gegen Menschen anderer Herkunft oder anderen Glaubens – das ist nicht vereinbar mit der Sicht aller Menschen als Ebenbild Gottes.

Im Rahmen der Kulturnacht greift der Arbeitskreis „Kirche neu“ die Frage auf, wie Menschen verschiedenen Glaubens in gegenseitiger Achtung miteinander leben können.

(Alle Informationen: https://hl-martin-schlossneuhaus.de/herzlich-willkommen-zur-9-kulturnacht/)

Ihr Diakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner
Diakon Andreas Kirchner

Blind ??

Im Sonntagsevangelium hören wir von der Heilung des blinden Bartimäus. Blind sein kann auch bedeuten: sehenden Auges blind sein für manche Tatsachen – ich will  ihnen nicht ins Auge sehen, vielleicht weil ich mich oder etwas ändern, alte Mäntel abstreifen sollte. Jesus gibt denen, die sich an ihn wenden, Mut zum Neuaufbruch, Kraft zum Umdenken, zum Verlassen alter Spuren. Er kann mir die Augen öffnen und mich klarer sehen lassen. Wenn ich seine Frage höre:

„Was willst du?“,

dann bin ich dazu aufgerufen, mir konkret klar zu werden über die nächsten Schritte auf meinem Weg.  „Bartimäus folgte ihm auf dem Weg“ heißt es am Ende dieser Begegnungsgeschichte. Berufungswege sehen für jeden Menschen anders aus. Sie sind meist Reifeprozesse wie in diesem Fall vom blinden Rufer zum sehend Handelnden.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner
Diakon Andreas Kirchner

Liebe Leser und Leserinnen,

viele Stimmen locken uns: Du brauchst dies. Du musst das haben. Du musst schlank sein! Du musst schön sein! Du musst fit sein. Tu dies – und du wirst glücklich. Sei so – dann bist du richtig.  Hören wir eigentlich noch dazwischen die unaufdringliche Stimme, die uns sagt: Lass das alles zurück! Komm, folge mir nach! Jesus nachfolgen, das bedeutet in dieser Welt „anzuecken“, auf Widerstand zu stoßen, ja, es bedeutet auch die Begegnung mit Krankheit, Leid und Tod. Dienen,  dieser Lebensentwurf scheint heutzutage nicht mehr  attraktiv zu sein. Und doch leben wir ein Leben lang davon, dass andere an uns und wir an anderen einen Dienst tun.  Immer wieder lassen sich Menschen darauf ein.

Auch in unseren Gemeinden gibt das dienende Eintreten Jesu für  Andere immer noch Richtung und Ziel an. Ich denke dabei zum Beispiel  an die Caritaskonferenzen. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, machen wenig Aufhebens, sind aber eine Gruppe in unseren Orten, die den direkten Kontakt zu älteren Menschen sucht, die Hausbesuche macht und in unsere Seniorenheime geht. Finanzielle

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Unterstützung von Bedürftigen und Hilfsmaßnahmen  gehören ebenfalls zu ihrem Dienst dazu. Sie stellen sich den Einsamen, Kranken und bedürftigen Menschen.  Auch denke ich an die Seniorenmessdiener, die ihren Dienst in Gottesdiensten und bei Beerdigungen  tun. Vieles mehr möchte  ich nennen, aber der Platz reicht nicht aus. Zumeist handelt sich  dabei  eher um  ein „leises“ Engagement, und das oft über viele Jahre lang. Gut, dass es dies noch gibt, in unserer oft „lauten“ und auf Erfolg und Außendarstellung  fixierten Kirche und  Gesellschaft.

 

Eine gute Woche wünscht Ihnen im Namen des Seelsorgeteams

Angelika Schulte

 

Liebe Schwestern und Brüder,

am 17. und 18. November sind in den nordrheinwestfälischen Diözesen die nächsten Kirchenvorstandswahlen. Für unsere Pfarrei Hl. Martin werden 8 von 16 Kirchenvorstandsmitgliedern neu gewählt.

Der Kirchenvorstand ist für die Vermögensverwaltung der Pfarrei verantwortlich. Er stellt den Haushaltsplan der Gemeinde auf, verwaltet die Immobilien und ist Arbeitgeber für unsere Angestellten. Beschlüsse fällt der Kirchenvorstand mit einfacher Mehrheit, wobei der Pfarrer im Unterschied zum Pfarrgemeinderat jederzeit überstimmt werden kann.

Wenn Ihnen insbesondere die Gebäude der Pfarrei, also die vier Kirchen und die vier Pfarrheime am Herzen liegen, sorgen Sie bitte mit

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

dafür, dass im Kirchenvorstand Frauen und Männer sind, die Ihre Interessen vertreten. Ich bin zusammen mit dem Wahlausschuss dankbar für jeden vorgeschlagenen Kandidaten. Die in den Kirchen aushängende Vorschlagsliste des Wahlausschusses kann noch bis zum 27. Oktober ergänzt werden.

Das Motto auf den Werbeplakaten kann ich nur unterstreichen: Wir brauchen Sie, Ihr Können, Ihr Engagement, Ihre Kreativität.

Allen einen gesegneten Sonntag,

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Für Sie werde ich ein neues Gesicht in der Gemeinde sein. Auf mich warten viele neue Gesichter und ich freue mich darauf die Gesichter und die Menschen dahinter kennen zu lernen.

Damit Sie ein Eindruck haben, wer hinter dem einen neuen Gesicht steckt und was das neue Gesicht möchte, stelle ich mich kurz vor: Mein Name ist Sebastian Vieth und ich komme aus dem münsterländischen Nordkirchen. Seit September bin ich auf dem Weg Priester des Erzbistums Paderborn zu werden und wohne daher im Priesterseminar. Im Rahmen meiner Ausbildung werde ich im kommenden Jahr als Praktikant das Pastoralteam des Pastoralen Raums Heiliger Martin begleiten und nach Kräften unterstützten. Ich freue mich darauf, dass ich nach meinem Theologiestudium in Münster und München meinen Blick aus den Büchern erheben kann und nicht mehr nur über Christus lese und nachdenke, sondern ihm in meinen Mitmenschen und in der Gemeindearbeit begegnen kann. Denn wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, ist Christus auch da.

Gespannt bin ich auf die Facetten der Gemeinde an den verschiedenen Orten und die verschiedenen Bereiche des Gemeindelebens. Ich hoffe, dass ich mich in die Sakramentenvorbereitung einbringen kann, denn in den Sakramenten erfahren wir in besonderer Weise Gottes Zuwendung zu den Menschen. Christus begleitet uns in unserem ganzen Leben und in allen Situationen. Von der Geburt und der Taufe bis ins hohe Alter und den Tod. In freudigen Anlässen wie einer Hochzeit bis zu den Momenten der Trauer – die Situationen des Lebens und des Glaubens sind vielfältig. Ebenso vielfältig wie das Leben ist die Seelsorge, die das Leben begleiten kann.

Viele Stationen und Situationen des Lebens werden von Gottesdiensten begleitet. Gottesdienste sind ein wichtiger Bestandteil des christlichen Lebens. Daher freue ich mich, dass ich mit Hilfe des Pastoralteams Erfahrungen in der Seelsorge und meine ersten „Gehversuche“ in der Gottesdienstgestaltung im Pastoralen Raum Heiliger Martin machen darf.

In einem Jahr werde ich hoffentlich viele Erkenntnisse und Erfahrungen gemacht haben, die mich auf meinem Weg begleiten werden. Vor allem aber wünsche ich mir, dass ich kein fremdes Gesicht mehr für Sie bin und dass aus den vielen neuen Gesichtern für mich viele bekannte geworden sind.

Ihr Sebastian Vieth

Sebastian Vieth
Sebastian Vieth

Erntedank –

Dem Reifen entgegenwachsen

Man muss seinen Apfelbaum ein bisschen lieben, damit er Frucht bringt, ihn gießen, beschneiden, veredeln. Frucht bringen muss der Baum aus sich heraus – das kann kein Gärtner „machen“.

Zu Erntedank bedanken wir uns für die Früchte, die in diesem Jahr reifen und geerntete werden durften – und auch für das, was in uns oder durch uns Reifen durfte, laut Johannes 15,16: Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, das ihr Frucht bringt.“

Gott hat in uns selbst Begabungen und Fähigkeiten hineingelegt und uns vieles anvertraut, wie zum Beispiel Menschen, eine Aufgabe, Macht, Besitz….

Gott fordert nichts von uns, was er nicht längst in uns hineingelegt – hineingeliebt !  hat. Er will nicht unsere Leistung, sondern er will die Frucht unseren Seins. Unsere Begabungen können wir als Herausforderung ansehen, als die Herausforderung zum Leben. Das muss nicht immer bequem sein!

Was hast du aus dem, was dir anvertraut wurde – was in dir steckt, gemacht? Hast du zur Bereicherung deiner selbst und deiner

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Mitmenschen beigetragen?

Wir feiern zu Erntedank also auch, dass das, wir unsere Herausforderung zum Leben angenommen haben und daran reifen und wachsen durften.

Gottes Segen beim Wachsen und Reifen – und viel Freude bei der Ernte!

Ihre Gemeindereferentin Petra Scharfen

 

Mein Schwiegervater musste ins Krankenhaus. Sein Herz wollte auf einmal nicht mehr so wie er es wollte. Die kleinen Geräte, die Herzschrittmacher, so nennt man diese Lebensretter, werden in den Körper eingepflanzt und durch ein Kabel mit dem Herzen verbunden. Durch geringe Stromstöße wird das Herz dazu gebracht, in einem bestimmten Rhythmus zu schlagen. Unzählige Menschen sind dankbar für diese Erfindung.

Ich bin zwar kein Herzspezialist im medizinischen Sinn – dafür haben wir zum Glück auch jemanden anderen in unserem Pastoralteam – aber zu Herzschrittmachern im erweiterten Sinn kann auch ich etwas sagen: Denn was hier beschrieben ist, kann man auch auf einer anderen Ebene feststellen: Herzen können zerstört werden unter den vielen Enttäuschungen des Lebens. Herzen drohen zu versteinern und eiskalt zu werden. Gegen solche Gefährdung helfen Herzschrittmacher: tröstende und helfende Worte können dazu beitragen, dass ein Herz wieder mit der notwendigen Bewegung ausgestattet wird.
Jedes Herz braucht solche Anstöße zum Guten und zum Leben. Es könnte viel an innerer Gesundheit gewonnen werden, wenn die Menschen nachdenken würden über den Wert ihrer Worte, wenn nicht so viele leere Worte ausgetauscht würden. Mehr als wir vermuten, begegnen wir heute Menschen, die auf helfende Anstöße an ihr Herz warten. Herzschrittmacher – das ist nicht nur eine technische Leistung, sondern zugleich eine Anfrage an die Beschaffenheit unseres menschlichen Miteinanders. Wer dieses Miteinander beobachtet, ist immer wieder erschrocken über die große Zahl der verletzenden Worte. Hass und Rechthaberei können bei anderen Menschen tiefe und lang schmerzende Wunden verursachen. Vor diesem bösen Hintergrund wird deutlich, wie notwendig Herzschrittmacher heute sind, die medizinischen wie die menschlichen.

Ihr Benedikt Fritz
Benedikt Fritz, Gemeindereferent
Benedikt Fritz, Gemeindereferent

 Orientierungshilfe

In dieser Woche wurde das Wegkreuz neben der Kindertagesstätte Waldblick am Hubertusweg gesegnet. Der gekreuzigte Jesus verweist über den Tod hinaus auf die Auferstehung. Das Kreuz hat seinen Schrecken verloren und ist zum Symbol für das ewige Leben geworden. Jesus ist mitten unter uns. Dies ist die eigentliche Aussage des Wegkreuzes. Der Herr begegnet uns eben nicht nur in der Kirche, nein, der Herr ist mitten unter uns. Genau daran sollen Wegkreuze erinnern. Jesus hat uns durch seinen Tod am Kreuz nicht nur den Weg zum Vater geebnet, sondern er ist auf unserem Weg stets an unserer Seite. Wenn wir mit offenen Augen durch unsere Gemeinde gehen, so können wir an den verschiedensten Stellen Wegkreuze, Heiligendarstellungen oder andere christliche Symbole finden. So wie wir immer wieder auf Zeichen unseres Glaubens treffen, so treffen wir auf unserem Weg durch die Gemeinde auch immer wieder auf Menschen und begegnen Jesus im Nächsten. Die Wegkreuze laden uns auch ein, nicht nur Gott zu suchen, sondern auch auf die Menschen zu achten, denen wir auf unserem Weg begegnen. Wer könnte unsere Hilfe benötigen, wer hat Sorgen oder Ängste zu tragen, wo können wir Not in unserer unmittelbaren Umgebung spüren und helfen?

Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel

Ich lade Sie ein, in der nächsten Woche mal gezielt auf die Symbole unseres Glaubens in unserer Umgebung zu achten und vielleicht dabei einen kurzen Moment innezuhalten, ein klein wenig zur Ruhe zu kommen und darüber nachzudenken, welchen Stellenwert der Glauben in unserem alltäglichen Leben hat.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche.

Ihr Diakon Klaus Pöppel

 

Back To Top