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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch

Wir feiern Dreifaltigkeit.

Wir feiern Dreifaltigkeit.

Seit Jahrhunderten versuchen Menschen, im Bild darzustellen, was mit dem Verstand letztlich nicht zu durchdringen ist.

 

Jeden Gottesdienst beginnen wir mit dem Kreuzzeichen.

Jedes Mal, wenn wir uns an Gott wenden, beginnen wir im Namen des dreifaltigen Gottes. Wir feiern an diesem Sonntag unseren Gott, der uns im Vater, Sohn und Heiligem Geist nahe ist. Lasst uns innehalten beim nächsten Kreuzzeichen – im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

 

Frohe Pfingsten!

Liebe Leser und Leserinnen,

Pfingsten hat für mich nur sehr wenig mit Höhenflügen zu tun, auch wenn ich immer in jedem Jahr gern die Pfingstlieder aus dem Gotteslob singe: Der Geist des Herrn durchweht die Welt, gewaltig und unbändig, wohin sein Feueratem fällt wird Gottes Reich lebendig. Da schreitet Christus durch die Zeit in seiner Kirche Pilgerkleid, Gott lobend: Halleluja (Gotteslob 347, 4). Das ist wahrhaftig eine starke bildhafte Sprache, die unsere Phantasie beflügelt. Aber entspricht sie dem, was Gottes Geist von uns erwartet?

Dieses Bild fand ich auf der Suche nach einem Symbol für das Pfingstfest. Menschen stehen eng im Kreis, nur ihre nach vorn ausgestreckten Hände sind zu sehen. Vielleicht hielten sich die Jüngerinnen und Jünger Jesu, die sich gemeinsam mit Maria, seiner Mutter, versammelt hatten, damals auch an den Händen, voller Angst vor einer  Zukunft ohne Jesus.

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Und dann tritt der Auferstandene in ihre Mitte, zeigt seine Wunden und haucht sie an: „Empfangt den Heiligen Geist!“( Joh 20,19-23) Er fordert sie auf: Schaut nicht hoch, nicht weg, sondern schaut hin, gerade auch auf die dunklen und verwundeten Seiten im Leben. Pfingsten braucht gar kein großes Brausen, sondern ist eher ein stilles, aber radikales Sich-auf-die-Wirklichkeit-Einlassen: auf das Leben mit seiner Zerbrechlichkeit, Vergänglichkeit und Verwundbarkeit. Eine pfingstliche Kirche ist eine liebende Gemeinschaft, denn nur die Liebe kann im Verwundeten und Unvollkommenen mehr sehen als Scheitern, Katastrophen und Sinnlosigkeit. Ohne die Liebe wäre Pfingsten nur ein schönes und berauschendes Gefühl, eine Erfahrung von Abgehobensein.

Lassen Sie uns das Bild ändern: die Hände drehen sich nach außen und  bilden keinen abgeschlossenen Kreis mehr,  sondern wenden sich in Liebe anderen Menschen zu, damit Gottes Reich lebendig wird.

Im Namen des Seelsorgeteams wünsche ich Ihnen frohe Pfingsten       Angelika Schulte

 

“Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“

Liebe Schwestern und Brüder,

das Evangelium des Markus und des Matthäus endet mit dem so genannten Taufbefehl: „Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

In der frisch renovierten Kirche St. Michael ist das sichtbar umgesetzt. Zu beiden Seiten des Taufsteins in der Mitte der Ellipse findet sich Fußboden der Taufbefehl: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dass die Taufe das zentrale Sakrament ist, entdecken wir in diesem Tagen wieder neu. Dass sie unabhängig von einem Amtsträger gültig gespendet werden kann, gehört immer mal wieder zu meinem Alltaggeschäft, wenn nämlich zumeist in der ehemaligen Sowjetunion die Kinder von den Omas zumeist geheim getauft worden sind. Die Babys von damals sind die Brautleute von heute. Sie werden nicht noch einmal getauft!

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

Rund um den Altar steht das Versprechen Jesu, “Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ In jeder Eucharistiefeier macht der Herr sein Versprechen auf besonders dichte Weise wahr.

Der Ort der Wortverkündigung, das Ambo liegt am Ausgang der Kirche und ist markiert mit dem Satz „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündigt das Evangelium allen Geschöpfen.“ Wenn wir das alle(!) wörtlich nehmen, ist der weitere Aufbau des Reiches Gottes in Hl. Martin Schloß Neuhaus gesichert.

Ihnen allen einen guten Sonntag

Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

Verwurzelt in der Liebe – sichtbar in unserer Gemeinschaft?!

Die Osterzeit stellt uns ganz verschiedene Bilder von Kirche vor Augen. War am letzten Sonntag das Bild vom Hirten und seiner Herde in der Verkündigung zu hören, kommt an diesem Sonntag das Bild vom Weinstock in den Blick. Wohl in kaum einem der unterschiedlichsten Bilder von Kirche klingt aber die persönliche und liebende Verbundenheit des Herrn so stark mit, wie im Bild vom Weinstock. Er ist der Weinstock, wir sind die Reben. Der Gedanke des Bleibens ist aber nicht als einengendes Bild zu verstehen, sondern vielmehr als ein „Wissen um die Quelle“. Es geht darum in der Tiefe mit demjenigen verbunden zu sein und die Wurzeln nach dem Auszustrecken, von dem mir Kraft und Zuversicht zuströmen können. Es geht eben um nichts Statisches, nicht um nebeneinander stehende Weinstöcke am Berghang. Denn „ganz anders sieht es in Palästina aus. Der einzelne Weinstock ist da nur ein Holzstrunk, der kaum aus dem Boden ragt. Seine langen Wurzeln, die für das Leben der Pflanze entscheidend sind, verlaufen unsichtbar tief im Boden. Sichtbar werden erst im Sommer die grünen Reben, die üppig aus dem scheinbar toten Strunk herauswachsen und über viele Meter hin den Boden bedecken. Der einzelne Strunk ist nicht mehr zu sehen, die Reben wachsen ineinander zu einem Dickicht. Aus der Ferne sieht ein ganzer Hang wie ein einziger dicker grüner Teppich aus.“ (Benedikt Schank OSB)

Es lohnt also an diesem Sonntag meinen eigenen Wurzeln nachzuspüren. Wo bin ich in der tiefe meiner Seele mit dem Herrn unsichtbar verbunden, so dass sichtbar etwas Lebendiges aus meinem Leben entstehen kann? Eben eine lebendige Einheit in der Vielheit und Verschiedenheit, die in lebendiger Gemeinschaft miteinander entsteht, weil da viele tief verwurzelte Weinstöcke ihre Lebenskraft miteinander verbinden, damit mein Leben und das Leben der anderen „seine“ Früchte hervorbringen kann! Denn „das Sichtbare am nachösterlichen Christus sind nur noch wir, die Reben.“ (s.o.)

Ihr Pastor Tobias Dirksmeier

Tobias Dirksmeier, Pastor
Tobias Dirksmeier, Pastor

Nichts geht mehr! Von wegen!

Bestimmt haben Sie auch schon mal eine solche Erfahrung gemacht: Was bis vor kurzem noch selbstverständlich war – Gesundheit, Arbeit, Zukunft -, das wird auf einmal zu einer Frage und scheint versperrt zu sein. „Ich weiß nicht mehr weiter“ – solche niederschmetternden Aussagen kann man leider immer wieder hören. Ist derjenige, der so etwas sagt, am Ende? Es ist ja wirklich nicht einfach, solche Zeiten zu überwinden, in denen man glaubt, am Ende zu sein, ob nun in wirtschaftlicher Sicht, oder aber auch im menschlichen Miteinander. Es kommt doch nicht nur heute ganz besonders darauf an, die menschlichen Möglichkeiten eben nicht in eine Abwärtsspirale hineingeraten zu lassen, sondern gerade im Gegenteil: Umso stärker zu entfalten, je schwieriger die äußeren Bedingungen sind. Wir Christen haben doch Ostern gefeiert, das Fest, das aus der tiefsten Erniedrigung eines Menschen entstanden ist – und wir glauben, dass gerade durch Ostern alles möglich ist: keine verschlossenen Tore mehr, dafür aber ein Aufbruch ohne gleichen. Ostern ist die Herausforderung, die uns heraus führen will aus jeder Abwärtsspirale.

Am kommenden Sonntag steht der „gute Hirte“ im Vordergrund. Hierzu habe ich einen wunderschönen Text gefunden, der eben jene menschlichen Möglichkeiten und Gottes Zusage wunderbar zum Ausdruck bringt:

„Stark! sich anvertrauen können – sich zumuten dürfen – sich aufgehoben wissen. Stark! Menschen, die sich tragen lassen in unerträglichen Zeiten – Menschen, die andere tragen, weil sie sich selbst getragen wissen – Menschen, die einem guten Hirten trauen. Stark! Gott, der hält Gott, der hält, was er verspricht – Gott, dessen Stärke ist, eine Schwäche für uns Menschen zu haben.“ (Maria-Anna Immerz – Stabsstelle Ehe, Familie und Lebensschutz des Bistums Augsburg).

Eben nicht rückwärtsgewandt denken, sondern in eine Zukunft schauend – mit Gott.

Ihr Benedikt Fritz

Benedikt Fritz, Gemeindereferent
Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Ist der Zweifel grundsätzlich schlecht?

Das zentrale Thema dieses Sonntags ist Zweifel. Ist Jesus wirklich auferstanden? Mit diesem
Zweifel der Jünger beschäftigt sich das heutige Evangelium.
Ist Zweifel grundsätzlich schlecht?
Der Zweifel schützt mich davor, auf eine morsche Brücke zu gehen, die mich vielleicht nicht
trägt. Erst zu prüfen und nur zu gehen, wenn ich mir sicher bin, dass die Brücke hält. Genauso
zweifele ich vielleicht manchmal im Glauben und doch, dann trägt der Glauben, genau
wie die Brücke.

Manchmal scheint mein Leben mir ohne Sinn – ohne Ziel.
Und mir ist dann auch gar nicht klar, was Gott von mir will.
Und manche Tage frag ich mich, ob mein Leben sich denn lohnt,
und ob ich´s Gott unmöglich mach, dass er in mir wohnt.
Doch Gott kann mich ändern. Er hat die Kraft.
Er gibt seinen heil´gen Geist, der Neues in mir schafft.
Manchmal leb´ ich ohne Gott in den Tag – voller Schuld.
Und frage dann in meiner Angst: Hat Gott noch Geduld?
Und manche Tage zweifle ich, ob es Gott denn wirklich gibt,
ob er sich um mein Leben sorgt, ob er mich liebt.
Doch Gott kann mich ändern. Er hat die Kraft.
Er gibt seinen heil´gen Geist, der Neues in mir schafft.
Gottes Mühe scheint an mir oft vergeblich – hoffnungslos.
Doch seine Liebe lässt mich nicht, sie ist viel zu groß!
Gott gibt in Jesus mir die Chance, dass ich nochmal neu anfang,
weil Jesus aller Menschen Schuld, den Tod bezwang.
Ja, Gott kann mich ändern. Er hat die Kraft.
Er gibt seinen heil´gen Geist, der Neues in mir schafft.
(Joachim Krebs)

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen ihr Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel
Diakon Klaus Pöppel

Ob du es glaubst oder nicht….

Ob du es glaubst oder nicht….

 

So manche Geschichte die ich gehört habe fängt so an. Dann stehe ich da und darf mich entscheiden: Glaube ich meinem Gegenüber die (manchmal irrwitzigste) Geschichte. Zum Beispiel die Fahrt mit über 200 km/h mit dem Motorrad über die Autobahn….. Nun, kenne ich das Motorrad und die Fahrweise des Erzählers, so hilft mir meine Erfahrung und Menschenkenntnis weiter – ich glaub es ihm – oder auch nicht.

 

Thomas glaubt diese seltsame Geschichte, die ihm die anderen Jün-

ger erzählen nicht. Seine Erfahrungen mit der Auferstehung sind – vorsichtig formuliert – begrenzt.

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

So etwas hat es bislang in seinem Leben nicht gegeben. Und da geht es Thomas wie vielen von uns:

Was ich nicht kenne kann es nicht geben.

Ich gebe gerne zu, an seiner Stelle hätte meine Fantasie auch nicht gereicht. Aber Jesus selbst hilft ihm auf die Sprünge. Thomas darf sehen, hören und schließlich begreifen. Und Thomas begreift im wahrsten Sinne des Wortes: Jesus lebt. Das unfassbare wird Realität. Er ist wahrhaft auferstanden.

Ob du es glaubst oder nicht. Ich glaub’s, Halleluja.

Ihre Gemeindereferentin

Anja Fecke

 

Von Jesus hinreißen lassen in das ungeheure Geschehen der Auferstehung

Evangelientexte und Ikonen stellen nicht die Auferstehung Christi dar, sondern setzen erst nach der Auferstehung – mit den Eintreffen der Frauen am Grab – wieder ein.

Die Auferstehung selbst, die wir am Osterfest feiern, entzieht sich menschlicher Vorstellung und menschlichem Begreifen.

Dietrich Bonhoeffer hat dazu gesagt:

Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begreifen, sondern dass wir uns an ihn klammern, dass wir uns einfach von ihm hinreißen lassen in das ungeheure Geschehen der Auferstehung.

Dieses Hinreißen-Lassen wünsche ich Ihnen von Herzen, dass es Sie weiter-trägt.

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Nicht nur zu den Ostertagen, sondern weit darüber hinaus.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

Jesus Gott gleich

Liebe Leser und Leserinnen,

wenn wir den Lesungstext  aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper (Phil 2,6-11) in einer Bewegung beschreiben würden, dann ginge sie zuerst nach unten und dann nach oben. Jesus wurde ein Mensch, er wurde sogar wie ein Sklave und erniedrigte sich. Und darum hat Gott ihn über alle erhöht. Dies möchte ich mit folgender Meditation als Einstieg in die Karwoche vertiefen:

Jesus                                                                                                                 Jesus

Gott gleich                                                        manchmal verstehe ich dich nicht

aber es ist dir nicht wichtig                                    manchmal wünsche ich mir

du machst dir nichts aus Macht                               du würdest es allen zeigen

Macht-losigkeit                                                                        die dich auslachen

das ist dein Weg                                                      manchmal wünsche ich mir

entäußert                                                          du würdest die Richtung ändern

wie ein Sklave                                                                         und von oben herab

den Menschen gleich                                                             sagen was Sache ist

was für dich zählt                                            Aber dein Weg führt nach unten

sind die Menschen                           nur so kannst du uns neue Würde geben

für sie bist du da                                            nur so kannst du solidarisch sein

ihnen willst du nahe sein                         nur so kannst du einen Neuanfang

ihnen willst du helfen                                                                       ermöglichen

für sie führt dein Weg nach unten               nur so führt dein Weg zum Ziel

ans Kreuz                                                                    er wird zum Anfang eines

in den Tod                                                                                        neuen Lebens                        (Verfasser unbekannt)

 

Eine gute Karwoche wünscht Ihnen Gemeindereferentin Angelika Schulte

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

 

Ich war hungrig, ihr habt mir zu essen gegeben

Liebe Schwestern und Brüder,

 

seit sieben Jahren ist unser Roncalli-Haus eine von zahlreichen Ausgabestätten der Tafel Paderborn e. V. Jeden Samstag werden von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr Lebensmittel ausgegeben. 70 Haushalte mit über 200 Personen werden so versorgt.

 

Zur Verstärkung des Teams werden nun dringend ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht. Umzüge, berufliche Veränderungen oder das Ausscheiden aus Altersgründen führen nämlich aktuell dazu, dass unsere Mitarbeiterdecke zu dünn wird. Besonders gesucht werden Ehrenamtliche, die samstags die Kontrolle und Ausgabe der Abholkarten und die Annahme von Geld übernehmen. Ein ruhiges, bestimmtes Auftreten und ein Händchen für Organisation und Kassenführung sind für diese Aufgabe von Vorteil. Darüber hinaus sind alle willkommen, die sich bei der Sortierung und Ausgabe der Lebensmittel engagieren möchten. Der Einsatz für jeden einzelnen ist dabei überschaubar. Die meisten Ehrenamtlichen sind etwa einmal im Monat im Einsatz. Fünf bis sechs Mitarbeiter werden an jedem Samstag gebraucht. Eine halbjährliche Planung und die Möglichkeit, auch kurzfristig Einsätze zu tauschen, stellt sicher, dass Urlaubszeiten und freie Wochenenden individuell abgesprochen werden können.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Wer Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit hat, ist herzlich zu einem Infoabend eingeladen. Er findet am 8. Mai um 18.30 Uhr im Roncalli-Haus statt. Ansprechpartner ist das Pfarrbüro Schloß Neuhaus, Telefon 05254-2531,

E-Mail hl-martin-schlossneuhaus@erzbistum-paderborn.de

 

Jesus bringt es im Evangelium selber so auf den Punkt: „Ich war hungrig, ihr habt mir zu essen gegeben.“ (Mt 25, 35) Die Ausgabestelle der Paderborner Tafel setzt das 1:1 um.

Herzliche Grüße, Peter Scheiwe

 

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