Überspringen zu Hauptinhalt
Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Gott hat uns das Leben geschenkt und viel Zeit. Gerade in den Ferien haben wir Zeit, Zeit für uns, Zeit füreinander, Zeit, um Gottes gute Schöpfung zu bewundern, Zeit, um nachzudenken, wie reich wir beschenkt sind. Für viele Menschen gilt auch deshalb die Urlaubszeit als schönste Zeit des Jahres.

Was bedeutet mir Urlaub  – über langes Ausschlafen und Sonnenbad hinaus? Was suche ich in dieser besonderen Zeit ?

Was möchte ich mitnehmen aus dem Urlaub in den Alltag, der früher oder später doch wieder kommt?

 

Jeder Mensch hat andere Erwartungen. Aber wenn ich etwas finden will, dann sollte ich es auch suchen.

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Ob Sie Ferien haben oder nicht, ob Sie in Urlaub fahren oder nicht, segensreiche Wochen wünscht Ihnen

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

50jähriges Priesterjubiläum

Meinolf Wieneke

Vor einigen Wochen wurde in Sennelager der 60. Weihetag der Kirche St. Michael gefeiert. Am Freitag, 19. Juli, begeht nun Pfarrer i.R. Meinolf Wieneke sein 50jähriges Priesterjubiläum. Er hat 25 Jahre als Pfarrer in Sennelager gewirkt.

Bei einem Vergleich fällt auf, 60 Jahre sind für eine Kirche nicht viel, aber 50 Jahre sind für einen Menschen der größte Teil seines Lebens. Meinolf Wieneke hat dieses Leben bewusst in den Dienst an Gott und den Menschen gestellt. Er wurde 1942 in Dortmund geboren und 1969 von Kardinal Lorenz Jäger zum Priester geweiht. Nach Stellen in Siegen und Hamm war er über 13 Jahre in Lütmarsen als Pastor im Einsatz, bevor er 1987 nach Sennelager wechselte. Dort blieb er 25 Jahre, also die Hälfte seines bisherigen Priesterlebens, bis er 2012 in den Ruhestand ging.

Durch seine Art hat er die Gemeinde und die Menschen geprägt. Er war und ist immer noch ein Priester, der für die Menschen da ist. Ihm war bewusst, dass mit seinem Ruhestand ein Umbruch stattfinden wird.

Als Meinolf Wieneke sich 2012 in den „Unruhestand“ verabschiedete, blieb er auch stets in Rufweite. Denn er zog als Hausgeistlicher in eine Wohnung des St. Veronika Altenzentrums in der Südstadt. In den Gemeinden des Pastoralverbundes Paderborn Mitte-Süd ist er noch als Subsidiar tätig und verfolgt weiterhin mit Interesse, was sich in seiner ehemaligen Gemeinde abspielt. Zu seinem 40sten Priesterjubiläum hatte er sich einen Schutzengel an der Außenwand des Pfarrheimes gewünscht. Dieser Schutzengel hat seine ehemalige Gemeinde und die neue Pfarrei Heiliger Martin auch nach seinem Weggang gut behütet. Aus Anlass seines goldenen Priesterjubiläums findet am Samstag, 13.07 um 18.30 Uhr ein Festgottesdienst in St. Michael statt. Anschließend sind alle zu einem Empfang in das Pfarrheim eingeladen.

Thomas Bewermeyer

 

Liebe Schwestern und Brüder,

 

ein katholischer Priester definiert sich selbst nach einem Wort aus dem Hebräerbrief als „aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott“ (vergl. Hebr. 5,1). Von daher haben wir es nicht so gerne, wenn wir selbst im Mittelpunkt stehen. Die in unseren Tagen hier und da diskutierte Kombination von Leitungs- und Weiheamt in unserer Kirche führt zwar dazu, dass manche Priester in der vordersten Linie stehen, aber das Wort des heiligen Paulus gilt trotzdem: „Wir verkündigen nicht uns selbst.“ (2 Kor 4,5)

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Das Messgewand verdeutlicht das auch. Es überkleidet nämlich in erster Linie die Persönlichkeit des Priesters. Wenn er es trägt, hat er einen anderen zu repräsentieren, Christus, niemals sich selbst. Für mich ist im Lauf der Zeit immer tröstlicher geworden, dass die Kasel auch meine Ecken und Macken gnädig überdeckt.

 

Ich schreibe Ihnen das noch unter dem Eindruck der Primiz von Patrick Kaesberg und gleichsam schon als Einladung zur Feier des 50. Priesterjubiläums von Pfarrer iR Meinolf Wieneke, das wir – save the date – am Samstag, 13. Juli, um 18.30 Uhr mit einer Festmesse in Sennelager und einem anschließenden Empfang im Pfarrheim feiern wollen.

Herzliche Grüße, Peter Scheiwe

 

„Für wen hältst du mich?“

Die Männer und Frauen in der direkten Nachfolge Jesu konnten sich nicht hinter der allgemeinen Meinung „der Leute“ verstecken. Jesus fragt sie direkt: „Für wen haltet ihr – für wen hältst du mich?“ Petrus – scheinbar als Sprecher der Gruppe – hat eine Antwort parat, die auch heute noch jede Glaubenskongregation überzeugen könnte: „Du bist der Messias Gottes!“ Ja, uns im Glauben über die Jahre geschulte, könnten solche schönen Sätze ebenso leicht über die Lippen gehen: Du bist der Sohn Gottes! Du bist der Retter! Du bist der Heiland! Du bist unser Bruder und Freund! Du bist der Grund unseres Glaubens!

Petrus und viele andere im Gefolge Jesu erwarten vom Messias Gottes einen Befreiungsschlag gegen alles, was bedrückt, einengt, knechtet und Leben in Fülle verhindert. Sie erwarten einen Triumph, sie wollen Anhänger eines Erfolgreichen sein und endlich auf der Gewinnerseite stehen. Jesus aber spricht von etwas ganz anderem: Vom Leiden müssen, vom Verworfen- und Getötet-werden und vom Auferstehen.

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

Leider erzählt uns das Lukas-Evangelium nicht, wie die Anhänger Jesu, allen voran Petrus, reagiert haben. Ganz menschliche Reaktionen sind es wohl. Die Jünger sind keine universellen Helden. Auch damals folgten Jesus Menschen mit eigenem Willen und eigenen Wünschen, mit Stärken und Schwächen, keine Marionetten. Ja, in der Nachfolge Jesu darf man Fehler machen.

„Du aber, für wen hältst du mich?“ Das ganz persönliche Suchen nach einer Antwort bringt mich in eine lebendige Beziehung zu Jesus. Er lädt mich ein in seine Nähe.

Ich wünsche Ihnen ein erfüllendes und zur Freiheit führendes Suchen nach Ihrer persönlichen Antwort auf die direkte Frage Jesu an Sie!

Ihr, Pastor Tobias Dirksmeier

 

Der Heilige Geist ist „kein Beruhigungsmittel“, sondern ein „Unruhestifter“ !

 

Weht der Heilige Geist im Moment besonders stark? Vielleicht empfinde ich das ja auch nur so. Es herrscht Unruhe – ist es göttliche Unruhe? Es herrscht Aufbruchsstimmung – oder ist es Abbruchstimmung? Ich weiß es nicht! Aber im Moment begegne ich Menschen, die an dieser Kirche leiden, mit ihr richtiggehend Mitleid haben. Sie verlassen diese Gemeinschaft nicht einfach, weil sie die Kirche lieben und in ihr mit anderen gemeinsam, etwas bewirken und verändern möchten. Sie glauben daran, dass es in ihr und mit ihr möglich ist, mit Gott in Berührung zu kommen und ein sinnerfülltes Leben zu führen.

„Sende aus deinen Geist – und das Angesicht der Erde wird neu!“ singen und beten wir in den letzten Tagen und kommenden Wochen als Einladung! Aber rechnen wir wirklich damit?

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Wer sich der Offenheit des Geistes aussetzt muss auf Überraschungen gefasst sein. Über den Horizont hinausdenken und sich von alten Gedankenstrukturen befreien ist nicht einfach und macht unsicher…

Auf jeden Fall vertraue ich darauf, dass die Kraft des Heiligen Geistes verwandeln und erneuern kann – damals wie heute! Damit die Kirche und alle Menschen guten Willens diese Welt  mit Hilfe dieser göttlicher Kraft verwandeln kann  – eine Wandlung, die wir so dringend brauchen. Immer wieder neue Kraft schenkt mir dieses Gebet:

Atme in mir, du Heiliger Geist,

dass ich Heiliges denke.

Treibe mich, du Heiliger Geist ,

dass ich Heiliges tue.

Locke mich, du Heiliger Geist,

dass Heiliges liebe.

Stärke mich, du Heiliger Geist,

dass Heiliges hüte.

Hüte mich, du Heiliger Geist,

dass ich das Heilige nie mehr verliere.

(GL Seite 47, Heilige. Augustinus)

Viel Kraft und neue Energie für die nächste Woche wünscht Ihnen

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

 

Geistes Gegenwart

Vierzig Tage dauerte die Zeit. In diesem Zeitraum nach Ostern sollten die Jünger Jesu begreifen lernen, dass ER lebt. Jedoch eben nicht einfach so zurückgekehrt ist in die irdische Lebensweise, sondern vorausgegangen ist in die Welt jenseits des Todes.

Als die Gewissheit der Jünger so gefestigt war, dass die Freude über die Auferstehung Jesu unzerstörbar lebte, da sollte

noch etwas geschehen, das diese Freude für alle Zeit festhalten würde: Wartet auf den Heiligen Geist!

Dieses Warten auf den Heiligen Geist ist offenbar aber nicht nur auf die damalige Zeit vor dem Pfingstfest beschränkt. Das Warten auf den Geist gibt es auch in unseren Tagen. Eine scheinbar weithin unerleuchtete Welt, unsere oft so verfinsterten Herzen teilen diese Erfahrung.

Nun gibt es ein verschlossenes Warten, das da sagt: Es wird ja doch nichts passieren, alles bleibt im Grunde unverändert. Und es gibt ein offenes, ein hoffnungsvolles Warten: Das Ereignis eines neuen Beginns wird stattfinden.

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

So warteten sie damals, und in die Offenheit der Jünger kommt der Geist Gottes.

Manchmal wird die Geistesgegenwart eines Menschen gerühmt, der in einer gefährlichen und bedrohlichen Lage genau das Richtige tut. Solche Geistesgegenwart ist nicht zufällig. Sie ist Ausdruck einer inneren Wachheit, die den Möglichkeiten Gottes mehr traut als eigener Enge.

Jesus verspricht Geistesgegenwart ganz eigener Art. Dieses Geschenk ist nur an eine Voraussetzung geknüpft: Man muss das Fenster seines Herzens weit aufmachen! Dann wird es durch den Heiligen Geist belebt, durch unsere Augen zum Strahlen gebracht und mit unserem Frohgemüt können wir dann die befreiende Botschaft Jesu in die Welt hinaus getragen.

Ihr Gemeindereferent Benedikt Fritz

 

Sicherlich hat jede/jeder von uns noch die Bilder vor Augen, als auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle Asylsuchende in großer Zahl nach Deutschland kam und auch wir hier in Schloß Neuhaus unvorbereitet viele Menschen aufnehmen und versorgen mussten. Die Hilfsbereitschaft damals war überwältigend. Neben dem direkten, persönlichen Einsatz kam auch eine ordentliche Spendensumme zusammen. Dieses Geld hat sehr lange ausgereicht, ist aber nun aufgebraucht. Größere Projekte werden sehr großzügig vom Flüchtlingsfond des Erzbischofs unterstützt, aber es sind die vielen kleinen Dinge, die in Summe über die Jahre doch viel Geld gekostet haben. Als Beispiel sei hier der Zuschuss für Flüchtlingskinder bei schulischen Veranstaltungen oder die Übernahme der Ersatzteilkosten für die ehrenamtliche Fahrradreparatur genannt. Es handelt sich oft um geringe Summen, helfen den betroffenen Familien aber ungemein.

Wir reden gerade in der letzten Zeit sehr viel darüber, wo wir als Christinnen und Christen durch unser Verhalten nach außen unser

Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel

christliches Profil deutlicher hervortragen können. Deswegen erscheint es mir extrem wichtig, dass wir als Gemeinde auch weiterhin die hervorragende Arbeit der Engagierten in der Flüchtlingshilfe unterstützen können. Auch wenn der große Ansturm sich gelegt hat, so werden wir doch in den nächsten Jahren bei der Integration gefragt sein. Es ist keine Frage, dass gelungene Integration für beide Seiten hilfreich und für beide Seiten notwendig ist.

Damit wir hier weiterhin als Gemeinde die Arbeit der Flüchtlingshilfe unterstützen können, sind wir auf Spenden angewiesen. Deshalb meine herzliche Bitte um finanzielle Unterstützung.

Auf der letzten Seite im Pfarrbrief finden Sie die Kontonummer der Gemeinde.

Ich danke Ihnen im Namen der Engagierten und der Hilfesuchenden von ganzem Herzen. Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Sonntag.

Ihr Diakon Klaus Pöppel

 

„Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: ‚Sie haben sich gar nicht verändert.‘  ‚Oh!‘ sagte Herr K. und erbleichte.“

Als Berthold Brecht diese kleine Geschichte schrieb, hatte er sicherlich nicht die Kirche im Blick, diese 2000 Jahre Traditionen, die uns manchmal so in Stein gemeißelt vorkommen. Er wollte nur aufzeigen, dass Veränderungen not-wendig sind, um zu leben. Und diese Veränderungen darf man ruhig wahrnehmen.

Wer in der Kirchengeschichte blättert wird überrascht sein, welche Veränderungen die Kirche in Laufe der Zeit bewältigt hat.

Wir stehen jetzt wieder vor großen Veränderungen. So, wie es immer war, kann die Kirche nicht bleiben. Diese Vorhersagen können verängstigen und verstören. Sie können aber auch einfach nur herausfordern, mit Phantasie und Mut die Zukunft zu gestalten.

Die Jünger Jesu konnten sich auch nicht vorstellen, wie ein Leben ohne Jesus funktionieren kann. Jesus zeigte ihnen seine Lösung auf: Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Als Christen sollen wir an Jesu Botschaft festhalten, nicht an Traditionen und Strukturen. Das kann frei machen. Diese Freiheit lässt mich an eine Zukunft der Kirche als „Volk Gottes unterwegs“, so wie das Zweite Vatikanische Konzil es formulierte glauben. Bald ist Pfingsten. Der von Jesus versprochene Beistand kommt. Und er wirbelt alles durcheinander. Wenn Jesus uns das Leben in Fülle verspricht, ist wahrscheinlich auch etwas Chaos damit gemeint.

Eine „chaotische“ Woche (in diesem Sinne) wünscht Ihnen

Anja Fecke

 

Komm, Heiliger Geist!

Weihbischof Hubert Berenbrinker und Monsignore Joachim Göbel haben in den letzten Tagen 169 Firmbewerbern das Sakrament der Firmung gespendet. Am 01. Mai empfingen in einer feierlichen Messe in St. Heinrich & Kunigunde 52 Jugendliche und 1 Erwachsene, am 03. Mai in St. Josef 38 Jugendliche und 1 Erwachsene, am 05. Mai in St. Marien 41 Jugendliche und am 11.05. in St. Michael 33 Jugendliche und 3 Erwachsene das Sakrament der Firmung.

Seit September 2018 waren sie auf dem Weg, auf einem Weg, den sie selber frei gestalten konnten. Aus einer Vielzahl an Projekten, 18 an der Zahl, konnten sie auswählen. Dank eine großen Zahl von Gemeindemitgliedern ist all dies möglich gewesen, ihnen sei von Herzen an dieser Stelle „Vergelt’s Gott“ gesagt. Die Projekte gingen von dem Besuche eines Musikfestivals bis hin zur Mitarbeit in einem Seniorenheim, der Besuch des Hospizes in Paderborn bis hin zu einer spirituellen Nachtwanderung durch unsere Pfarrei. Auch im Bereich der Liturgie und bei der Sternsingeraktion waren unsere Jugendliche aktiv. So gut wie alle Jugendliche haben entweder an drei Weggottesdiensten in den jeweiligen Kirchengemeinden, teilweise durch unsere Ehrenamtlichen gehalten, oder aber am Credokurs teilgenommen und sich so mit

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

unserem Glaubensbekenntnis auseinander gesetzt.

So darf ich Sie nun einladen für unsere Neu-Gefirmten zu beten:

Gott, Du Vater aller Menschen! Wir bitten dich für unsere Neu-Gefirmten. Schenke ihnen Deinen Heiligen Geist, damit alle guten Anlagen in ihnen entfaltet werden, damit sie wachsen können im Glauben an Dich, in der Hoffnung auf eine gute Zukunft und in der Liebe zu den Menschen. Hilf ihnen, andere froh zu machen in der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz und in ihrem Freundeskreis. Hilf ihnen, Begeisterung in die Kirche zu tragen und ihre Fähigkeiten zum Guten zu gebrauchen. Guter Gott, gib ihnen Lebensmut, Lebensfreude und innere Kraft, die Schwierigkeiten, das Leid und die Enttäuschungen des Lebens zu ertragen. Sei ihnen gerade in solchen Zeiten ein treuer Begleiter! Stärke auch alle, die unsere Firmlinge immer wieder vorbereiten und begleiten und unsere Pfarrgemeinde im Glauben und in der Begeisterung für Dich, dass wir für die jungen Menschen ansteckend wirken und glaubwürdig sind, so wie es Jesus Christus war und heute noch ist. Amen.

Ihr Gemeindereferent Benedikt Fritz

 

Im Sonntagsevangelium begegnet uns Jesus als der Gute Hirte, den unsere Zeit so dringlich braucht.

Jesus, der gute Hirte, hat noch Platz auf seiner Schulter für Menschen,  die erlahmt sind, die niedergeschlagen sind, für Menschen, denen die Puste ausgeht und die nicht mehr mitkommen.

Jesus, der guter Hirte, sieht auch diejenigen, die so gern übersehen werden, an denen man vorbeischaut, die kein Ansehen mehr haben, die selber nicht mehr weitersehen.

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Jesus, der gute Hirte, kennt auch die vielen Namenlosen, die an so vielen Orten untergehen in einem Strudel von Armut, Terror, Ausbeutung, Gewalt und Perspektivlosigkeit.

Herr, wo soll das alles hinführen, wenn du nicht führst?

 

Diakon Andreas Kirchner

 

An den Anfang scrollen