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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Am 13.11. findet seit 1998 der internationale „Weltnettigkeitstag“ statt. Dieser Gedenktag macht mich stutzig. Gibt es ihn, weil wir alle so nett sind, oder wurde er eingerichtet, weil wir alle netter sein sollten. Und was heißt in diesem Zusammenhang nett?

Nicht nett ist es, jemanden etwas zu versprechen, um es dann nicht zu halten. Gott verspricht uns die Auferstehung vom Tod. Dieses Versprechen zieht sich durch die Evangelien und durch das christliche Leben. Durch die Taufe sind wir in Jesus Christus gestorben und in ihm neu geboren. Das ewige Leben wird uns versprochen und durch viele Symbole und Zeichen wird dies deutlich und spürbar. Wie nett von Gott. Nein, dass ist nicht nett. Das ist viel mehr. Das ist Liebe. Diese Liebe sollen wir weitererzählen und weitergeben. Und das nicht nur am „Weltnettigkeitstag“, sondern jeden Tag unseres Lebens. Dazu sind wir auserwählt und durch die Taufe und Firmung bevollmächtigt.

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

Nein, der „Weltnettigkeitstag“ ist kein kirchlicher Feiertag. Aber wir könnten ihn dazu machen. Jeden Tag.

Ein gutes Wochenende wünscht

Anja Fecke, Gemeindereferentin

 

Gedanken zur Zachäuserzählung

Eine sehr anschauliche Erzählung, diese Geschichte vom Zöllner Zachäus.

Gleichzeitig auch sehr bekannt und uns seit Kindheitstagen vertraut.

So bekannt, dass wir nichts mehr Neues erwarten?

Aber ist nicht doch etwas darin für mich, für uns, was mir etwas sagt, was mich anspricht?

In der Gestalt des Zachäus beschreibt der Evangelist Lukas  seine Vorstellung, was er von vermögenden Christen und Christinnen erwartet. Sein Ziel ist die Überwindung vorhandener sozialer Gegensätze in der Gemeinde durch Teilhabe an dem eigenen Vermögen. Und, wie ist das heute bei uns? Nun, werden Sie sagen, dazu trage ich bei, ich spende immer wieder Geld an soziale Einrichtungen und unterstütze Hilfsbedürftige damit.

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Jesus selber hatte keine Reichtümer, keine Gelder, die er teilen konnte. Nein, er ging da einen völlig anderen Weg:  er begegnete den Armen, Ausgegrenzten und Hilfesuchenden, sprach mit ihnen, rührte sie an, gab ihnen Ansehen und Würde.

Da tun wir uns sehr viel schwerer, wenn wir ehrlich sind.

 

Es grüßt Sie

Angelika Schulte

Gemeindereferentin

 

Wenn einer stirbt, was bleibt dann von ihm zurück? Kalzium, Kohlenstoff, etwas Phosphat? Aber irgendwann war das ein Mensch. Mit Träumen und Hoffnungen, mit einer Geschichte.

Allerheiligen gehen wir zum Friedhof, schmücken die Gräber der Angehörigen, stellen ein Licht auf. Am Nachmittag suchen meine Mitarbeiter und ich die Gräber auf, an denen nicht selten die Angehörigen stehen. Wir besprengen die Gräber mit Weihwassser. Nicht – wie man einst glaubte – um die Seelen der Verstorbenen im Fegefeuer zu kühlen. Sondern um sie zu segnen. Als Ausdruck von Dankbarkeit und Wertschätzung.

Stellt sich allein die Frage: Wie ist es um solcherlei Riten bestellt ist in einer Zeit sich wandelnder Bestattungskultur? Viele Urnenbeisetzungen, bei uns auch an Baumwurzeln verändern längst das Bild der alten Friedhöfe. Rasenfelder ersetzen die traditionellen Familiengräber. Ein neuer Bestattungs- und Trauerort ist hinzugekommen, der Friedwald, wo die Asche von Verstorbenen neben einem Baum bestattet wird.

Ich bin der Ansicht: Man schlachtet keine heiligen Kühe, wenn Kirche sich der gewandelten Kultur anpasst. Veränderte Bestattungsformen erfordern veränderte Riten. Was aber unaufgebbar ist: Eine Kultur der Erinnerung zu wahren. Der Anonymisierung eine Würdigung der Persönlichkeit des Einzelnen gegenüberzustellen.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

Deshalb sind Feiertage wie Allerheiligen oder der ev. Ewigkeitssonntag für unsere Gesellschaft so wichtig. Ob der Liturge – es muss nicht unbedingt ein Geistlicher sein – seinen Segen in der Kirche, am Grab, im Friedwald oder auf dem anonymen Gräberfeld spricht – wesentlich ist der Segen selbst. Als unverzichtbares Zeichen der Würdigung und Wertschätzung. Der Segen hält daran fest: Jeder Mensch bleibt in seiner Einzigartigkeit bei Gott bewahrt. Mit herzlichen Grüßen, Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

Glaube konkret, nicht abstrakt

Ein erster kleiner Schritt führt weiter als lange Strecken, die man plant.

 

Ein Entschluss, der wirklich wird,

ist besser als viele Illusionen.

 

Ein gutes Wort zur rechten Zeit

hilft mehr als tausend Sprüche.

 

Ein schlichter Stein im Glaubenshaus

wiegt mehr als prächtige Luftschlösser.

 

Ein einziger Tag voller Hingabe

fruchtet mehr als Jahre des Festhaltens.

 

Ein „Ja“ in träger Nein-Kultur

entlarvt das „Wäre-hätte-wenn“.

 

Die Zuversicht „es wird alles gut“

dämpft die, die dauernd kritisier’n.

Lebe als den Glauben konkret,

lass ihn mit deinem Alltag zusammen wachsen und zusammenwaschen.

Wolfgang Steffel

 

Diesen Worten habe ich nichts hinzuzufügen. Ich wünsche Ihnen keine sonntägliche Sonderwelt, sondern einen Glauben, der mit ihrem Alltag verbunden ist.

Ihre Gemeindereferentin Petra Scharfen

 

Dank & Arbeit

Als ich das Evangelium vom 26. Sonntag im Jahreskreis las, da musste ich ehrlich schlucken. Was soll ich bloß dazu schreiben? Das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus! Es geht um Reichtum und Armut, um den großen und um den kleinen Besitz. Wirklich, so dachte ich, keine leichte Kost. Was soll man denn nun jemandem sagen, der z.B. Lebensmittel gedankenlos in den Mülleimer wirft? Soll man von Erfahrungen erzählen, die schon lange zurückliegen, als echtes Hungergefühl vielen Menschen nicht fremd war? Soll man den Kopf schütteln über so viel Gedankenlosigkeit oder von fehlender Ehrfurcht vor der Schöpfung reden? In allen Medien hört man unentwegt Themen, die von der Bewahrung der Schöpfung reden. Wir haben Herbst und diese Jahreszeit steht doch vor allem für die Zeit der Ernte. Vielleicht gibt es heute einige Menschen, die dieses Erntedank, welches wir ja erst in zwei Wochen feiern werden, gerne durch ein Energiedankfest ersetzen würden.

Manchmal habe ich heute das Gefühl, dass es viele Menschen gibt, die keinen Grund mehr zum Dank erkennen, keine Wertung mehr vornehmen für das, was Inbegriff des Lebens ist. All das, was uns so selbstverständlich zur Verfügung steht, das sagt uns nichts mehr. Die

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

eigentliche Armut unserer Zeit ist die, in der wir zwar alles haben, aber dennoch nicht reich sind. Ich glaube, Armut ist nämlich auch dort zu finden, wo wir nicht mehr nachdenken. In all den vielen Gaben, die wir geschenkt bekommen, ist doch immer auch der Geber zu finden, Gott selbst. Wenn wir dieses Denken aber verlieren, dann verlieren wir die Gabe, diese persönliche Zuwendung des Schenkenden zu spüren, wir fühlen uns nicht mehr wirklich beschenkt. Es stimmt schon, Menschen die alles haben, können zugleich bitter arm sein. Es ist vielleicht mehr ein Wortspiel, wenn ich nun DANKBARKEIT mit DANK-ARBEIT gleichsetzte: Arbeit als die Anstrengung des Denkens. Nur diese tiefere Einsicht macht doch wirklich reich. Menschen, die sich „nichts schenken lassen“, sind keineswegs unabhängig, sondern häufig gefangene ihres Stolzes.

Wer darüber nachdenkt, was alles im Leben geschenkt ist, der erfährt auch wieder Zuwendung, ob dieses Geschenk nun von Gott oder von Menschen kommt. Wer diese Art von Reichtum niemals spürt, bleibt immer arm.

Ihnen einen gesegneten Herbst und viel Erfolg bei aller DANK-ARBEIT, ihr Gemeindereferent Benedikt Fritz

 

Am heutigen Caritassonntag denken wir in Dankbarkeit an die vielen Menschen, die sich unter dem Dach der Caritas um andere Menschen kümmern und den Auftrag Jesu, liebet einander, tagtäglich praktisch leben. Bereits Aristoteles hat erkannt, dass der Mensch ein auf Gemeinschaft ausgerichtetes Wesen ist. Die gelebte Gemeinschaft ist für uns Menschen lebensnotwendig. In der heutigen Zeit vereinsamen immer mehr Menschen. Wo Gemeinschaft fehlt entstehen Probleme. Dies trifft zunehmend alle Generationen.

Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel

Auch hier leistet die Caritas eine wertvolle und notwendige Arbeit, um der wachsenden Vereinsamung vieler Menschen etwas von der Liebe und Wärme entgegen zu setzen, die Jesus von uns erwartet, wenn er im heutigen Evangelium fordert, Gott und nicht dem Mammon zu dienen. Und genau dies machen die unzähligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas, nämlich ihre freie Zeit einzusetzen, um eben nicht den eigenen Wohlstand zu mehren, sondern sich in liebender Zuwendung, und nichts anderes bedeutet das Wort Caritas, um Menschen zu kümmern, die Hilfe benötigen.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag und für die nächste Woche viele Momente, in denen Sie Gemeinschaft erleben können.

 

Ihr Diakon Klaus Pöppel

 

Liebe Schwestern und Brüder,

jeden Tag liefert uns das Fernsehen Bilder von unglaublicher Zerstörung. Manchmal ist es Folge der Naturkatstrophe, wie gerade nach dem Wirbelsturm „Dorian“, der auf den Bahamas alles kurz und klein geschlagen hat. Manchmal ist es menschengemacht, wie im syrischen Idlip, wo die Bomber keinen Stein auf dem anderen lassen. Hat sich Abraham so die Zerstörung von Sodom und Gomorra vorgestellt? Wir lesen im Alten Testament, dass er mit Gott verhandelt. Er feilscht nach orientalischer Art mit ihm, wenn soundso viele Gerechte dort leben, dann soll Gott doch lieber von der Zerstörung absehen. Zuerst sind es 50, dann 40, 30, 20, 10.

 

Bei Jesus beginnt das Zahlenspiel bei 100 und reduziert sich zum Schluss    auf 1. 100 Schafe, eines davon verlaufen, 99 zurückgelassen, das eine gesucht und gefunden und zurückgebracht. Quintessenz: genauso freuen sich die Engel mehr über einen Sünder, der umgekehrt, als über 99, die das nicht nötig haben.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Versuchen wir einmal die Gegenprobe: Wie sehr würden wir uns wirklich freuen, wenn so ein richtig verlorener Sohn – und davon gibt es ja viele heutzutage – sich bekehrt und heimkehrt? Ich stelle mir vor, wenn wir nicht bereit sind, uns mit Gottes Engeln mitzufreuen, dass wir uns dann nicht zu wundern brauchen, wenn den Engeln unseretwegen das Lachen vergeht.

 

Ihr Peter Scheiwe

 

Die Sonntagsevangelien in diesen Wochen enthalten schwer verdauliche Verse.

Zum Beispiel am 25.8.: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. (Lk 13,24).

Oder am 1.9.: Geh hin und nimm den untersten Platz ein! (Lk 14,10)

Oder am 8.9.: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. (Lk 14,26)

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass manche Christen diese Verse seit der Kindheit wie einen Ballast mit sich tragen. Das geht bis zum Glaubenszweifel ob denn wohl die christliche Botschaft nur dazu dient, den Menschen klein und vor Demut zerknirscht zu halten.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass sich vieles im Gespräch mit anderen Christen erschließt. Nicht in der Vorlesung, nicht beim Lesen schlauer theologischer Bücher, nicht im Internet. Sondern in Bibelgesprächen in Gruppen, im Austausch mit anderen Gläubigen. Eine individuelle (kritische) Sicht ist dabei ganz sicher nicht störend sondern ganz im Gegenteil erwünscht. Wer einen solchen Weg mitgehen möchte, kann sich gern an Petra Scharfen oder an mich wenden, wir können Kontakte vermitteln.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

Die Welt ist voll von seltsamen Gedenk-Tagen. Allein der September weist einige Kuriositäten auf: der Tag des Friedhofs, der Welt-Tollwuttag, der Hobbit-Tag und der Welttourismus-Tag  …… die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Die meisten dieser Tage gehen spurlos an uns vorbei, kaum einer weiß von ihnen.

Und trotzdem gibt es sie. Diese Tage wollen an geschichtliche Daten erinnern, an Errungenschaften der Medizin oder Kultur.

Mich erinnern diese Tage sehr an den Heiligenkalender. Jedem Tag ist (mindestens) ein Heiliger zugeordnet. Manche sind bekannt, manche unbekannt. Im September sind es z.B. Papst Gregor der Große, Hildegard von Bingen und Nikolaus von der Flüe. Es sind allesamt interessante Persönlichkeiten. Sich mit ihrem Leben zu beschäftigen, die Geschichten, Legenden und Berichte zu lesen kann richtig

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

spannend sein. Was aber das spannendste ist: sie alle berufen sich auf den Glauben an Jesus Christus – und leben ihn ganz unterschiedlich.

Jesus selbst wählt ja ganz unterschiedliche Bilder und Geschichten, um zu zeigen, wie seine Nachfolge aussehen kann. Eines wird hier immer wieder deutlich: es geht nicht um mich, sondern um den Nächsten und um Gott.

Das ist für mich das faszinierende bei allen Heiligen, wie jeder Einzelne sein Christsein lebt und füllt. Wenn am letzten Freitag des Septembers der Tag des Deutschen Butterbrotes begangen wird, feiert die Kirche gleichzeitig das Namensfest des Vinzenz von Paul. Wahrscheinlich ein Zufall. Aber einer, der zu denken geben kann.

Schöne Gedenk-Tage in den nächsten Wochen wünscht

Anja Fecke

Gemeindereferentin

 

„Eine Wolke von Zeugen!“
Ihr seid doch umgeben von einer Wolke von Zeugen, so sagt es uns an diesem Sonntag die kurze Lesung aus dem Hebräerbrief. Und der Verfasser nennt dann im weiteren Verlauf seines Briefes beispielhafte Glaubenszeugen, große Gestalten und kleine Lichter.
In diesen Wochen des Sommers, für Viele der Freizeit, der Ferien und des Urlaubs ist das doch ein sehr schönes Bild: die Wolke.

Das natürliche Phänomen Wolke beruht auf der Wechselwirkung zwischen Elementarkräften. Aus diesem Zusammenwirken der Kräfte ergeben sich Wirkungen, die einem einzelnen Teilchen allein eben nicht möglich sind. Als Bild für den Glauben kann uns die Wolke sagen: Glaube ist etwas zutiefst Persönliches, Individuelles und auch Intimes. Aber Glaube ist zugleich nichts Isoliertes oder rein Privates – was wörtlich heißt: abgesondert, für sich allein, Zaun drum herum. Denn ohne das Zusammenwirken des Glaubens durch Menschen, also durch das Zusammenwirken des Einsatzes jedes Einzelnen aus dem Glauben heraus, wird Glaube nicht sichtbar. Glaube bleibt in dieser Welt

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

wirkungslos.

Die „Wolke von Zeugen“ ist das Entscheidende. Mein persönliches Glaubenszeugnis hängt – wie ein Elementarteilchen einer Wolke – vom Zeugnis anderer an. Deshalb lenkt der biblische Autor den Blick vom einzelnen Wassertröpfchen auf die gesammelte Kraft der Wolke. Der Blick auf die „Wolke von Zeugen“ ermutigt gegen Erlahmung und Resignation, behütet aber auch vor der Überforderung des Einzelnen in der Anfrage als Zeuge des Glaubens. Das Evangelium spricht davon: Wir Menschen sind aufeinander angewiesen wie die Tröpfchen in der Wolke – Partnerschaften, Familien, Schwiegersöhne, -töchter und Schwiegereltern. Aber erst unter der Wirkung der bewegenden Kraft des Glaubens wird deutlich, ob und wie stark wir tatsächlich belastbar und wirksam zusammenhängen. Die bewegende Kraft des Glaubens – zusammen gesetzt aus der Kraft jedes einzelnen Glaubenden – kann die anziehende und haltende Kraft bewirken: die Liebe.

Ihr, Pastor Tobias Dirksmeier

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