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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Liebe Schwestern und Brüder,

jeden Tag liefert uns das Fernsehen Bilder von unglaublicher Zerstörung. Manchmal ist es Folge der Naturkatstrophe, wie gerade nach dem Wirbelsturm „Dorian“, der auf den Bahamas alles kurz und klein geschlagen hat. Manchmal ist es menschengemacht, wie im syrischen Idlip, wo die Bomber keinen Stein auf dem anderen lassen. Hat sich Abraham so die Zerstörung von Sodom und Gomorra vorgestellt? Wir lesen im Alten Testament, dass er mit Gott verhandelt. Er feilscht nach orientalischer Art mit ihm, wenn soundso viele Gerechte dort leben, dann soll Gott doch lieber von der Zerstörung absehen. Zuerst sind es 50, dann 40, 30, 20, 10.

 

Bei Jesus beginnt das Zahlenspiel bei 100 und reduziert sich zum Schluss    auf 1. 100 Schafe, eines davon verlaufen, 99 zurückgelassen, das eine gesucht und gefunden und zurückgebracht. Quintessenz: genauso freuen sich die Engel mehr über einen Sünder, der umgekehrt, als über 99, die das nicht nötig haben.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Versuchen wir einmal die Gegenprobe: Wie sehr würden wir uns wirklich freuen, wenn so ein richtig verlorener Sohn – und davon gibt es ja viele heutzutage – sich bekehrt und heimkehrt? Ich stelle mir vor, wenn wir nicht bereit sind, uns mit Gottes Engeln mitzufreuen, dass wir uns dann nicht zu wundern brauchen, wenn den Engeln unseretwegen das Lachen vergeht.

 

Ihr Peter Scheiwe

 

Die Sonntagsevangelien in diesen Wochen enthalten schwer verdauliche Verse.

Zum Beispiel am 25.8.: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. (Lk 13,24).

Oder am 1.9.: Geh hin und nimm den untersten Platz ein! (Lk 14,10)

Oder am 8.9.: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. (Lk 14,26)

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass manche Christen diese Verse seit der Kindheit wie einen Ballast mit sich tragen. Das geht bis zum Glaubenszweifel ob denn wohl die christliche Botschaft nur dazu dient, den Menschen klein und vor Demut zerknirscht zu halten.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass sich vieles im Gespräch mit anderen Christen erschließt. Nicht in der Vorlesung, nicht beim Lesen schlauer theologischer Bücher, nicht im Internet. Sondern in Bibelgesprächen in Gruppen, im Austausch mit anderen Gläubigen. Eine individuelle (kritische) Sicht ist dabei ganz sicher nicht störend sondern ganz im Gegenteil erwünscht. Wer einen solchen Weg mitgehen möchte, kann sich gern an Petra Scharfen oder an mich wenden, wir können Kontakte vermitteln.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

Die Welt ist voll von seltsamen Gedenk-Tagen. Allein der September weist einige Kuriositäten auf: der Tag des Friedhofs, der Welt-Tollwuttag, der Hobbit-Tag und der Welttourismus-Tag  …… die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Die meisten dieser Tage gehen spurlos an uns vorbei, kaum einer weiß von ihnen.

Und trotzdem gibt es sie. Diese Tage wollen an geschichtliche Daten erinnern, an Errungenschaften der Medizin oder Kultur.

Mich erinnern diese Tage sehr an den Heiligenkalender. Jedem Tag ist (mindestens) ein Heiliger zugeordnet. Manche sind bekannt, manche unbekannt. Im September sind es z.B. Papst Gregor der Große, Hildegard von Bingen und Nikolaus von der Flüe. Es sind allesamt interessante Persönlichkeiten. Sich mit ihrem Leben zu beschäftigen, die Geschichten, Legenden und Berichte zu lesen kann richtig

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

spannend sein. Was aber das spannendste ist: sie alle berufen sich auf den Glauben an Jesus Christus – und leben ihn ganz unterschiedlich.

Jesus selbst wählt ja ganz unterschiedliche Bilder und Geschichten, um zu zeigen, wie seine Nachfolge aussehen kann. Eines wird hier immer wieder deutlich: es geht nicht um mich, sondern um den Nächsten und um Gott.

Das ist für mich das faszinierende bei allen Heiligen, wie jeder Einzelne sein Christsein lebt und füllt. Wenn am letzten Freitag des Septembers der Tag des Deutschen Butterbrotes begangen wird, feiert die Kirche gleichzeitig das Namensfest des Vinzenz von Paul. Wahrscheinlich ein Zufall. Aber einer, der zu denken geben kann.

Schöne Gedenk-Tage in den nächsten Wochen wünscht

Anja Fecke

Gemeindereferentin

 

„Eine Wolke von Zeugen!“
Ihr seid doch umgeben von einer Wolke von Zeugen, so sagt es uns an diesem Sonntag die kurze Lesung aus dem Hebräerbrief. Und der Verfasser nennt dann im weiteren Verlauf seines Briefes beispielhafte Glaubenszeugen, große Gestalten und kleine Lichter.
In diesen Wochen des Sommers, für Viele der Freizeit, der Ferien und des Urlaubs ist das doch ein sehr schönes Bild: die Wolke.

Das natürliche Phänomen Wolke beruht auf der Wechselwirkung zwischen Elementarkräften. Aus diesem Zusammenwirken der Kräfte ergeben sich Wirkungen, die einem einzelnen Teilchen allein eben nicht möglich sind. Als Bild für den Glauben kann uns die Wolke sagen: Glaube ist etwas zutiefst Persönliches, Individuelles und auch Intimes. Aber Glaube ist zugleich nichts Isoliertes oder rein Privates – was wörtlich heißt: abgesondert, für sich allein, Zaun drum herum. Denn ohne das Zusammenwirken des Glaubens durch Menschen, also durch das Zusammenwirken des Einsatzes jedes Einzelnen aus dem Glauben heraus, wird Glaube nicht sichtbar. Glaube bleibt in dieser Welt

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

wirkungslos.

Die „Wolke von Zeugen“ ist das Entscheidende. Mein persönliches Glaubenszeugnis hängt – wie ein Elementarteilchen einer Wolke – vom Zeugnis anderer an. Deshalb lenkt der biblische Autor den Blick vom einzelnen Wassertröpfchen auf die gesammelte Kraft der Wolke. Der Blick auf die „Wolke von Zeugen“ ermutigt gegen Erlahmung und Resignation, behütet aber auch vor der Überforderung des Einzelnen in der Anfrage als Zeuge des Glaubens. Das Evangelium spricht davon: Wir Menschen sind aufeinander angewiesen wie die Tröpfchen in der Wolke – Partnerschaften, Familien, Schwiegersöhne, -töchter und Schwiegereltern. Aber erst unter der Wirkung der bewegenden Kraft des Glaubens wird deutlich, ob und wie stark wir tatsächlich belastbar und wirksam zusammenhängen. Die bewegende Kraft des Glaubens – zusammen gesetzt aus der Kraft jedes einzelnen Glaubenden – kann die anziehende und haltende Kraft bewirken: die Liebe.

Ihr, Pastor Tobias Dirksmeier

SEID ICH DES SUCHENS MÜDE WARD, ERLERNTE ICH DAS FINDEN.                   Friedrich Nietzsche

ICH SUCHE NICHT – ICH FINDE                   Picasso

Lassen Sie doch mal überraschen!

Diese Sprüche oben, sind mir von den Wänden im Frühstücksraum unseres Hotels in Leipzig entgegen gesprungen.

Mein Mann und ich nahmen uns ganz bewusst vor, nach diesem Motto das Wochenende zu verbringen: d.h. nicht die ganze Zeit verplanen – sondern wir wollten uns  finden lassen, von dem was uns entgegen kommt.

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

So kauften wir uns Kabarettkarten, die uns auf der Straße spontan angeboten wurden  (hatten dann aber keine Zeit mehr für ein gemütliches Essen – ein Döner musste reichen). Dafür kamen wir mit Einwohnern der Stadt ins Gespräch und hörten von den Veränderungen seit 1989 in dieser Stadt.

Am nächsten  Tag standen wir zur richtigen Zeit vor der katholischen Kirche in der Diaspora (4% Katholiken) und die Glocken luden zum  Sonntagsgottesdienst ein! Wir feierten einen wunderschönen  Gottesdienst mit ca. 250 Frauen und Männern, Jugendlichen und Kindern. Es wurden Lieder aus dem Gotteslob gesungen, die alle neueren Datums geschrieben worden sind und anschließend gab es ein Mittagessen für alle – im Vertrauen darauf, dass es wohl reichen würde.

Sorgen, Hetze, Druck: Voller Gedanken und Nöte schleppen wir uns viel zu oft durch den Alltag. Dabei versichert Gott uns: Ich weiß, was ihr braucht. Also, sorgt euch nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan! Manches kann man nicht einfach ausblenden! Aber wir sollen auch offen bleiben, für die Begegnungen und guten Dinge um uns herum, denn Gott meint es gut mit DIR!

Mein Tipp für diese Sommerzeit: Lassen Sie sich finden von Menschen und kulturellen und geistlichen Angeboten , die Ihnen entgegen kommen.

Ein ganz konkretes Angebot: Eine spirituelle Wanderung am Freitag, 23. August – nähere Infos dazu finden Sie in den Pfarrnachrichten und auf unserer Homepage!!!!           ;-)

Eine inspirierende Sommerzeit

wünscht Ihnen Gem.-Ref.in Petra Scharfen

 

An diesem Wochenende beginnt wieder das Liborifest. Für die einen verstopfte Parkhäuser, Lärm und Chaos, für die anderen die schönste Zeit überhaupt. Der zentrale Gedanke von Libori ist die enge Verzahnung von kirchlichem Fest und den weltlichen Feiern, der Kirmes, dem Pottmarkt und den vielen weiteren Angeboten in der gesamten Innenstadt. Für Paderborner ist es selbstverständlich, dass man im „Ko-Ma-Garten“ Schnittchen isst und Gästen das Drei-Hasen-Fenster zeigt.

Aber ist diese Verzahnung von Kirche und Welt nicht eigentlich etwas für jeden Tag in unserem Leben? Wenn immer Libori wäre, wäre es natürlich langweilig, aber ein wenig von dieser Begeisterung, die man in der ganzen Stadt spüren, fast greifen kann, möchte ich versuchen, in den Alltag mit hinüber zu nehmen.

Spirituelle Angebote können dabei helfen. An diesem ersten Liborisonntag findet in Sennelager der zweite meditativ-spirituelle Wortgottesdienst statt. Wir versuchen, ihn jeweils am letzten Sonntag in
den ungeraden Monaten anzubieten. Hierzu unsere herzliche Einladung!

Ich wünsche Ihnen ein Liborifest mit der für Sie genau passenden Mischung aus Weihrauch und gebrannten Mandeln!

Ihr Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel
Diakon Klaus Pöppel

Gott hat uns das Leben geschenkt und viel Zeit. Gerade in den Ferien haben wir Zeit, Zeit für uns, Zeit füreinander, Zeit, um Gottes gute Schöpfung zu bewundern, Zeit, um nachzudenken, wie reich wir beschenkt sind. Für viele Menschen gilt auch deshalb die Urlaubszeit als schönste Zeit des Jahres.

Was bedeutet mir Urlaub  – über langes Ausschlafen und Sonnenbad hinaus? Was suche ich in dieser besonderen Zeit ?

Was möchte ich mitnehmen aus dem Urlaub in den Alltag, der früher oder später doch wieder kommt?

 

Jeder Mensch hat andere Erwartungen. Aber wenn ich etwas finden will, dann sollte ich es auch suchen.

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Ob Sie Ferien haben oder nicht, ob Sie in Urlaub fahren oder nicht, segensreiche Wochen wünscht Ihnen

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

50jähriges Priesterjubiläum

Meinolf Wieneke

Vor einigen Wochen wurde in Sennelager der 60. Weihetag der Kirche St. Michael gefeiert. Am Freitag, 19. Juli, begeht nun Pfarrer i.R. Meinolf Wieneke sein 50jähriges Priesterjubiläum. Er hat 25 Jahre als Pfarrer in Sennelager gewirkt.

Bei einem Vergleich fällt auf, 60 Jahre sind für eine Kirche nicht viel, aber 50 Jahre sind für einen Menschen der größte Teil seines Lebens. Meinolf Wieneke hat dieses Leben bewusst in den Dienst an Gott und den Menschen gestellt. Er wurde 1942 in Dortmund geboren und 1969 von Kardinal Lorenz Jäger zum Priester geweiht. Nach Stellen in Siegen und Hamm war er über 13 Jahre in Lütmarsen als Pastor im Einsatz, bevor er 1987 nach Sennelager wechselte. Dort blieb er 25 Jahre, also die Hälfte seines bisherigen Priesterlebens, bis er 2012 in den Ruhestand ging.

Durch seine Art hat er die Gemeinde und die Menschen geprägt. Er war und ist immer noch ein Priester, der für die Menschen da ist. Ihm war bewusst, dass mit seinem Ruhestand ein Umbruch stattfinden wird.

Als Meinolf Wieneke sich 2012 in den „Unruhestand“ verabschiedete, blieb er auch stets in Rufweite. Denn er zog als Hausgeistlicher in eine Wohnung des St. Veronika Altenzentrums in der Südstadt. In den Gemeinden des Pastoralverbundes Paderborn Mitte-Süd ist er noch als Subsidiar tätig und verfolgt weiterhin mit Interesse, was sich in seiner ehemaligen Gemeinde abspielt. Zu seinem 40sten Priesterjubiläum hatte er sich einen Schutzengel an der Außenwand des Pfarrheimes gewünscht. Dieser Schutzengel hat seine ehemalige Gemeinde und die neue Pfarrei Heiliger Martin auch nach seinem Weggang gut behütet. Aus Anlass seines goldenen Priesterjubiläums findet am Samstag, 13.07 um 18.30 Uhr ein Festgottesdienst in St. Michael statt. Anschließend sind alle zu einem Empfang in das Pfarrheim eingeladen.

Thomas Bewermeyer

 

Liebe Schwestern und Brüder,

 

ein katholischer Priester definiert sich selbst nach einem Wort aus dem Hebräerbrief als „aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott“ (vergl. Hebr. 5,1). Von daher haben wir es nicht so gerne, wenn wir selbst im Mittelpunkt stehen. Die in unseren Tagen hier und da diskutierte Kombination von Leitungs- und Weiheamt in unserer Kirche führt zwar dazu, dass manche Priester in der vordersten Linie stehen, aber das Wort des heiligen Paulus gilt trotzdem: „Wir verkündigen nicht uns selbst.“ (2 Kor 4,5)

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Das Messgewand verdeutlicht das auch. Es überkleidet nämlich in erster Linie die Persönlichkeit des Priesters. Wenn er es trägt, hat er einen anderen zu repräsentieren, Christus, niemals sich selbst. Für mich ist im Lauf der Zeit immer tröstlicher geworden, dass die Kasel auch meine Ecken und Macken gnädig überdeckt.

 

Ich schreibe Ihnen das noch unter dem Eindruck der Primiz von Patrick Kaesberg und gleichsam schon als Einladung zur Feier des 50. Priesterjubiläums von Pfarrer iR Meinolf Wieneke, das wir – save the date – am Samstag, 13. Juli, um 18.30 Uhr mit einer Festmesse in Sennelager und einem anschließenden Empfang im Pfarrheim feiern wollen.

Herzliche Grüße, Peter Scheiwe

 

„Für wen hältst du mich?“

Die Männer und Frauen in der direkten Nachfolge Jesu konnten sich nicht hinter der allgemeinen Meinung „der Leute“ verstecken. Jesus fragt sie direkt: „Für wen haltet ihr – für wen hältst du mich?“ Petrus – scheinbar als Sprecher der Gruppe – hat eine Antwort parat, die auch heute noch jede Glaubenskongregation überzeugen könnte: „Du bist der Messias Gottes!“ Ja, uns im Glauben über die Jahre geschulte, könnten solche schönen Sätze ebenso leicht über die Lippen gehen: Du bist der Sohn Gottes! Du bist der Retter! Du bist der Heiland! Du bist unser Bruder und Freund! Du bist der Grund unseres Glaubens!

Petrus und viele andere im Gefolge Jesu erwarten vom Messias Gottes einen Befreiungsschlag gegen alles, was bedrückt, einengt, knechtet und Leben in Fülle verhindert. Sie erwarten einen Triumph, sie wollen Anhänger eines Erfolgreichen sein und endlich auf der Gewinnerseite stehen. Jesus aber spricht von etwas ganz anderem: Vom Leiden müssen, vom Verworfen- und Getötet-werden und vom Auferstehen.

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

Leider erzählt uns das Lukas-Evangelium nicht, wie die Anhänger Jesu, allen voran Petrus, reagiert haben. Ganz menschliche Reaktionen sind es wohl. Die Jünger sind keine universellen Helden. Auch damals folgten Jesus Menschen mit eigenem Willen und eigenen Wünschen, mit Stärken und Schwächen, keine Marionetten. Ja, in der Nachfolge Jesu darf man Fehler machen.

„Du aber, für wen hältst du mich?“ Das ganz persönliche Suchen nach einer Antwort bringt mich in eine lebendige Beziehung zu Jesus. Er lädt mich ein in seine Nähe.

Ich wünsche Ihnen ein erfüllendes und zur Freiheit führendes Suchen nach Ihrer persönlichen Antwort auf die direkte Frage Jesu an Sie!

Ihr, Pastor Tobias Dirksmeier

 

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