Skip to content
Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Messdiener gesucht!

Bist du dabei?

Du hast Lust, Teil einer tollen Gemeinschaft zu sein, neue Leute kennenzulernen und aktiv den Gottesdienst mitzugestalten? Dann bist du bei uns genau richtig!

Was bedeutet es, Messdiener zu sein?

Sie sind ein wichtiger Teil der Gemeinschaft und gestalten die Messe aktiv mit. Du bist vorne mit dabei, übernimmst Aufgaben – zum Beispiel begleitest du das Evangelium mit Kerzen oder hilfst dabei, die Gaben zum Altar zu bringen. Ihr könnt dazu beitragen, dass der Gottesdienst lebendig wird.

Dabei geht es aber nicht nur um die Gottesdienste:

Als Messdiener bist du Teil einer Gruppe, in der man sich kennt, gemeinsam Zeit verbringt und Spaß hat. Ob Ausflüge, Aktionen oder einfach zusammen Zeit verbringen – die Gemeinschaft steht im Mittelpunkt.

Save the Date!

Treffen jeweils vor der Kirche

St. Heinrich und Kunigunde 13.05. 17:00 Uhr

St. Joseph 19.05. 16:30 Uhr

St. Marien 26.05. 14:00 Uhr

St. Michael 26.05. 16:00 Uhr

 

Wenn du Fragen hast, dann melde dich gerne bei Karin Lücke

k.luecke@hl-martin-schlossneuhaus.de

0174/6902990

Ankommen im Advent

Der Advent gilt als ruhige und besinnliche Zeit, aber vielen von uns fällt es schwer, den Alltag loszulassen und im Advent mit
Kopf, Herz und Hand anzukommen, um sich so auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Das Jugendhaus Hardehausen
bietet mit seiner besonderen Atmosphäre die Möglichkeit, die Adventszeit abseits vom Alltag intensiv mit der Familie zu erleben
und sich mit religiösen Impulsen, kreativen Angeboten und wertvollen Gemeinschaftserlebnissen auf die Adventszeit einzustimmen.
Ein besinnliches Wochenende mit dem Ausblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder.

Das Programm entnehmen Sie dem angehängten Flyer.

Flyer FWE 2026

Leitung:
Thomas Bewermeyer
Christina Schröder

Kontakt und Infos:
Thomas Bewermeyer
0 52 54/8 04 53 43
(t.bewermeyer@gmx.de)

13. Mai, 17 Uhr Friedensgebet in der Kita
Das ökumenische Friedensgebet Schloß Neuhaus geht in diesem Sommer neue Wege. Nach dem Treffen im April in der Straße mit dem wegweisenden Namen „Im Frieden“ wird im Mai eingeladen in die Kindertagesstätte St. Heinrich und Kunigunde, Hermann-Löns-Str. 3. Im täglichen Miteinander erleben hier Kinder christlichen Glauben als Grundlage für ein friedliches Zusammenleben. Die Achtung jedes einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt. Die Verantwortlichen freuen sich mit der Leitung der Kita, dass auch viele Eltern und Kinder an diesem 68. Friedensgebet teilnehmen, bei der es auch um die Erziehung zum Frieden geht. Im Hinblick auf die Teilnahme der Familien ist die Uhrzeit diesmal vorverlegt auf 17 Uhr.

 

Bild: Christiane Raabe
In: Pfarrbriefservice.de

„Wie geht es mir aktuell mit dem Leben in unserer Kirche?“

Der Förderverein unserer Pfarrei lädt herzlich zur öffentlichen Mitgliederversammlung am Montag, 4. Mai 2026, 19:30 Uhr in das Pfarrheim St. Joseph Mastbruch ein. Neben den Regularien (Bericht des Vorstandes, Ausblick auf neue Projekte) geht es um das interessante Schwerpunktthema zum Leitgedanken: „Wie geht es mir aktuell mit dem Leben in unserer Kirche?“

Die gerade vorgestellte historische Untersuchung der Universität Paderborn über sexuelle Gewalt an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn im Zeitraum 1941-2002 in den Amtszeiten der Erzbischöfe Jäger und Degenhardt ist in aller Munde, berührt uns letztlich alle und ruft nach Konsequenzen. Im Zentrum des aktuellen Bistumsprozesses „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ steht eine umfassende Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung. Das bringt spürbare Veränderungen auch in unserer Pfarrei. Wie verändert sich konkret dadurch mein, dein, unser kirchliches Leben?  Das ist die Frage des Abends.

So wird in der Versammlung Raum gegeben, eigenes Befinden zu beiden Themen auszutauschen im Bewusstsein: Ich bin nicht allein. Die Gemeinschaft der Christinnen und Christen trägt uns und zeigt: „Kirche lebt“, wie es der Name des Fördervereins zum Ausdruck bringt. Der Vorstand hofft, dass neben den Mitgliedern
auch viele Interessierten der Pfarrei zahlreich die Chance zu diesem Gespräch wahrnehmen.

Friedensgebet Schloß Neuhaus auf neuen Wegen

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Januar 2022 laden wir zum ökumenischen Friedensgebet ein. In diesem Sommer plant der Kreis der Verantwortlichen neue Wege. So wird eingeladen jeweils am 2. Mittwoch des Monats um 19:30 Uhr zum Friedensgebet an neuen Orten, die jeweils einen besonderen Bezug zur Sehnsucht nach Frieden haben. So gibt es eine Verbindung des Gebetes um gerechten Frieden in allen Kriegsgebieten und dem friedlichen Leben vor Ort. Wir hoffen auf große Beteiligung.

Begonnen wird am 8. April in der Straße „Im Frieden“. Diese Straße erhielt den Namen unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg als Teil der Entnazifizierung, bedeutet ein klares Zeugnis gegen den Krieg und ermahnt auch heute zu einem Leben im Frieden. Treffpunkt ist vor dem Haus Nr. 1. Besonders auch die Nachbarn sind eingeladen und können erzählen, wie sie „Im Frieden“ leben.

Am 13. Mai wird eingeladen in die Kita St. Heinrich und Kunigunde, Hermann-Löns-Str. 3. Im täglichen Miteinander erleben hier Kinder christlichen Glauben als Grundlage für ein friedliches Zusammenleben. Die Achtung jedes einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt. Die Leitung der Kita und hoffentlich auch viele Eltern der Kinder sind an diesem Abend dabei und können von der Erziehung zum Frieden berichten.
Im Zentrum des Waldfriedhofs ist ein Ehrenhain für die gefallenen Soldaten und Opfer der Weltkriege angelegt. Im Mittelpunkt steht die Statue des Hl. Georg, der auch Patron der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg ist (DPSG). Dort findet das Friedensgebet am 10. Juni statt. Es wird mitgestaltet von Mitgliedern der Schloß Neuhäuser DPSG, die als Friedenspfadfinder innerhalb einer internationalen Jugendbewegung unterwegs sind.
Am 8. Juli ist das Friedensgebet Gast im Wohnheim St. Heinrich in der Kaiser-Heinrich-Straße 1. Hier leben Frauen und Männer in einer kleinen Gemeinschaft und lernen selbständiges und friedliches Miteinander. Auch sie freuen sich schon auf das gemeinsame Gebet um den Frieden in der Welt.

Die Veröffentlichung der unabhängigen Studie „Sexuelle Gewalt an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn. Eine historische Untersuchung (1941–2002)“ erschüttert uns tief. Sie macht in bedrückender Deutlichkeit sichtbar, wie vielen Kindern und Jugendlichen im Raum unserer Kirche schweres Unrecht angetan wurde und wie sehr Verantwortliche versagt haben, dieses Unrecht zu verhindern, aufzuklären und die Betroffenen zu schützen und zu unterstützen.

Wir sprechen den Betroffenen von sexualisierter Gewalt und anderen Formen von Missbrauch im kirchlichen Kontext unsere Solidarität aus. Ihr Leid, ihre lebenslangen Folgen und auch ihre Enttäuschung über eine oft ausbleibende oder zu späte Anerkennung dürfen nicht relativiert werden. Wir danken allen Betroffenen, die mit ihrer Bereitschaft zur Aussage und Mitarbeit an der Studie dazu beigetragen haben, dass die Wahrheit sichtbar wird und verdrängte Wirklichkeit ans Licht kommt. Wir als Pfarrei Hl. Martin Schloß Neuhaus bedauern zutiefst, dass Missbrauch an einem Ort geschehen konnte, der eigentlich Schutz, Vertrauen und Glauben bieten sollte. Gleichzeitig wollen wir die Erkenntnisse der Studie nutzen, um unser Handeln vor Ort weiterhin konsequent zu überprüfen und zu verändern.

Die Studie zeigt, dass Missbrauch dort begünstigt wurde, wo Macht unkontrolliert ausgeübt, Entscheidungen intransparent getroffen und Betroffene zum Schweigen gebracht oder nicht gehört wurden. Darum haben wir in unserer Pfarre ein „institutionelles Schutzkonzept“ erarbeitet, an dem wir weiterarbeiten wollen, um eine Kultur des Hinschauens und der Achtsamkeit zu stärken. Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Menschen müssen in unseren Gemeinden, Gruppen und Angeboten so gut wie möglich geschützt sein. Dazu gehören fortlaufend Schulungen aller ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten, verlässliche Ansprechpersonen sowie transparente Strukturen für Meldungen und Beschwerden. Auf unserer Homepage sind dazu wichtige Informationen veröffentlicht: https://hl-martin-schlossneuhaus.de/schutzkonzept-gemeinsam-gegen-sexualisierte-gewalt-in-der-kinder-und-jugendarbeit/.

Wir begrüßen, dass das Erzbistum Paderborn eine unabhängige historische Studie in Auftrag gegeben hat und sich in öffentlichen Formaten den Ergebnissen stellt. Zugleich ist uns bewusst, dass eine Studie allein keine Aufarbeitung ersetzt, sondern nur ein Schritt auf einem längeren Weg ist. Aufarbeitung bedeutet für uns: konsequente Klärung von Verantwortlichkeiten, Anerkennung des Leids der Betroffenen, gerechte Leistungen der Anerkennung, strukturelle Veränderungen in Leitung und Kontrolle, sowie eine Kirche, in der Betroffene nicht am Rand, sondern in der Mitte der Aufmerksamkeit stehen.

Als Pfarrei Hl. Martin Schloß Neuhaus nehmen die Ergebnisse der Studie ernst und werden sie in Gremien, Gruppen und Öffentlichkeit unserer Pfarrei thematisieren. Wir unterstützen die bestehenden Präventions- und Interventionswege des Erzbistums Paderborn und prüfen, was vor Ort weiterentwickelt werden muss. Wir ermutigen Menschen, die von Missbrauch betroffen sind, sich an unabhängige Ansprechstellen und an die vom Erzbistum benannten Kontaktpersonen zu wenden, und sichern ihnen unseren Respekt, unser Zuhören und unsere Unterstützung zu.

Wir wissen, dass Vertrauen, das zerstört wurde, nicht durch Worte allein zurückkehren wird. Vertrauen kann nur wachsen, wenn Worte und Taten übereinstimmen, wenn Verantwortung übernommen wird und wenn Betroffene konsequent in den Mittelpunkt rücken. Um diesen Weg wollen wir uns als Pfarrei mit aller Kraft bemühen, im Wissen um unsere eigene Verletzlichkeit und Schuld und im Vertrauen auf Gottes Hilfe.

Im Namen der Pfarrei Hl. Martin Schloß Neuhaus

Tobias Dirksmeier, Pfarrer

Oliver Kuhoff, 1. Stellvertretender Kirchenvorstand

Antonia Linde, Manuela Linde, Dr. Daniel Friedenburg, Vorstand Rates der Pfarrei

Pastoralteam Hl. Martin Schloß Neuhaus

Herzliche Einladung an alle Senioren der Gemeinde zum monatlichen Seniorentreff in Pfarrzentrum St. Joseph. Verbringen Sie einen schönen Nachmittag mit netten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen.

Offener Mittagstisch für alleinstehende Seniorinnen und Senioren im Pfarrzentrum St. Joseph Mastbruch.

Gemeinsam essen und klönen, fast unentgeltlich aber nicht umsonst. Geplant ist das Essen 1 x im Monat.

Fahrdienst kann organisiert werden!

Anmeldung bei Christa Hansjürgen, Telefon 05254 3105 oder im Pfarrbüro, Telefon 05254 2531.

Wir freuen uns auf „Euch“.

Die Termine 2026 sind:

  • 11. Januar
  • 15. Februar
  • 8. März
  • 12. April
  • 10. Mai
  • 14. Juni
  • 12. Juli
  • 9. August
  • 13. September
  • 11. Oktober
  • 8. November
  • 13. Dezember

________________________________________________________________________________________________________________

1 Jahr Mittagstisch in der Pfarrei Heiliger Martin Schloss Neuhaus

Im November 2024 hatten einige Frauen die Idee einmal im Monat sonntagsmittags für alleinstehende Senioren und Seniorinnen zu kochen. Gleich zum ersten Mittagstisch meldeten sich 25 Personen an. Im Laufe des Jahres kamen bis zu 50 Gäste, die es sich an den liebevoll gedeckten Tischen gemütlich machten.

Das Angebot bietet über an die Jahreszeit angepasstes Essen sozialen Austausch und entspannte Unterhaltungen. Bei Bedarf organisieren die ehrenamtlichen Engagierten einen Fahrdienst, um allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen.

Der Mittagstisch finanziert sich selbst. Jeder Gast gibt, was er möchte!

Wenn die Kosten nicht durch die Spenden gedeckt sind, unterstützt die Pfarrei.

Jenseits der organisatorischen Fragen sind es die menschlichen Momente der Dankbarkeit, die den Mittagstisch auch für die Ehrenamtlichen sehr wertvoll machen.

 

 

 

An den Anfang scrollen