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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Nach Rücksprache mit dem Projektleiter von WWN im Blick auf die bis Anfang November 2026 andauernde Modernisierungsmaßnahme der Mastbruchstraße, sind folgende Anfahrten zu unserem Pfarrheim und unserer Kirche St. Joseph in den kommenden Wochen möglich: Vom 8. bis zum 20. Juli über den Schatenweg. Die darauffolgenden 3 Wochen über die Hatzfelder Straße, anschließend wieder über den Schatenweg.

Eine traurige Gebetskette verbindet die Christinnen und Christen in Schloß Neuhaus seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022. Seit Mai begibt sich dieses monatliche Friedensgebet an unterschiedliche Orte, die einen besonderen Bezug zum Frieden haben. Nach der Straße „Im Frieden“, der Kita St. Heinrich und Kunigunde und dem Ehrenhain für die getöteten Soldaten des ersten Weltkriegs auf dem Waldfriedhof findet das nun 70. Friedensgebet in der Hausgemeinschaft St. Kunigunde, Dubelohstraße 176 am Mittwoch, 8. Juli 2026 um 19:30 Uhr statt (nicht wie bislang angekündigt im Wohnheim St. Heinrich).

Im Haus St. Kunigunde (Träger Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V.) wohnen 24 Männer und Frauen. Sie leben in kleinen bedarfsgerechten Wohngemeinschaften. Ihre Mahlzeiten können Sie alleine zubereiten, wobei sie bei Bedarf Unterstützung erhalten. Selbständigkeit und Selbstbestimmung sowie lebenspraktische Fähigkeiten werden gefördert.
Sie haben das Friedensgebet mit vorbereitet und wollen zeigen, wie sie gut friedlich miteinander leben können. Sie laden mit den Verantwortlichen beider Kirchen herzlich zum Mitbeten für einen gerechten Frieden in der Ukraine und den anderen Kriegsgebieten der Welt sowie ein friedliches Leben in unserer Gesellschaft ein.

Foto: Der Innenhof im Haus St. Kunigunde als Ort de nächsten Friedensgebetes

Herzliche Einladung zur spirituellen Wanderung 2026 !

Am 17.7. findet die nächste spirituelle Wanderung statt,

in diesem Jahr zum Thema „Sehen“.

Treffen ist um 17 Uhr: Auf dem Bieleken 6 in Schloss Neuhaus.

Wir werden einen Rundweg (etwa 2 km weit) gehen, unterbrochen von Pausen mit Texten und Ruhe.

Wie jedes Jahr schließen wir mit einem kleinen Imbiss und Getränken.

Nochmal: Herzliche Einladung!

Andreas Kirchner für den Arbeitskreis Ehrenamt

Bild: KI – generiert

1 Jahr verheiratet

Sie haben in den letzten Monaten „Ja“ zueinander gesagt? Einige Eindrücke vom großen Tag sind vielleicht noch ganz präsent, die Fotobücher haben schon ihre ersten Einsätze bei Familie und Freunden gehabt. Dabei wird vielen bewusst: es fühlt sich irgendwie anders an als vorher. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Ihr erstes Ehejahr und die Zukunft feiern! Gemeinsam mit allen interessierten Paaren treffen wir uns dafür am 13. September um 17.00 Uhr für einen Paar-Nachmittag auf der Grünfläche vor dem Pfarrheim St. Joseph Mastbruch (Mastbruchstr. 80). Ein Nachmittag mit Zeit für inspirierende Gesprächsimpulse und neue Anregungen. Bringen Sie gerne mit: Neugier, gute Laune & ein bisschen Hunger. Sie kennen noch weitere frisch verheiratete Paare, die auch vielleicht kommen möchten? Dann laden Sie sie gerne ein, wir freuen uns.  Einfach per Mail anmelden bis zum 6.9.: k.luecke@hl-martin-schlossneuhaus.de

69. Friedensgebet Schloß Neuhaus auf dem Waldfriedhof
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Januar 2022 laden die beiden Kirchen in Schloß Neuhaus zum ökumenischen Friedensgebet ein. Dieses findet in diesem Sommer bewusst an neuen Orten mit jeweils einem besonderen Bezug zur Sehnsucht nach Frieden statt. Das wird beim nächsten Gebet am 10. Juni 2026, 19:30 Uhr im Ehrenhain für die gefallenen Soldaten und Opfer des ersten Weltkriegs auf dem Waldfriedhof sein.
Das Friedensgebet ist dazu vorbereitet im Hinblick auf die dort stehende Statue des Hl. Georg mit Gedanken aus der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, deren Mitglieder auch als Friedenspfadfinder innerhalb der internationalen Jugendbewegung unterwegs sind. Überschrieben ist das Gebet mit dem Satz aus der Predigt des Schlussgottesdienstes des Katholikentages in Würzburg vor gut 3 Wochen auf: „Feuer des Krieges sollen sich in Friedenslichter wandeln.“ So wird erinnert an die jungen Männer aus der Gemeinde Neuhaus, die Opfer im Feuer des Krieges wurden, und an das Friedenslicht von Bethlehem, das die Pfadfinderinnen und Pfadfinder jährlich weitergeben.
Die Verantwortlichen laden herzlich zum Mitbeten ein, diesmal besonders auch die ehemaligen und aktuellen Pfadfinderinnen und Pfadfinder und die Nachkommen der in den Kriegen Getöteten ein.
Foto: Die Statue des Hl. Georg im Ehrenhain des Waldfriedhofs zum Gedenken an die Toten des 1. Weltkrieges

„Machen Sie mit! Neues wagen für den Sonntagabend“

Durch die Veränderungen in unserer Gottesdienstordnung am Sonntagabend in der Kirche St. Heinrich & Kunigunde ist Raum für Neues entstanden. Diesen möchten wir gemeinsam gestalten. Wir suchen Menschen, die Lust haben, neue Gottesdienstformate zu planen und auszuprobieren, Ideen einzubringen oder einfach mitzudenken. Ob musikalisch, kreativ, organisatorisch oder einfach interessiert – jede Perspektive ist willkommen. Am Sonntag, 31.5., findet um 19.00 Uhr in der Kirche St. Heinrich & Kunigunde ein erstes Treffen statt. Interesse? Dann kommen Sie einfach vorbei.“

Rundgang „Jüdisches Leben in Neuhaus“ am 26. Mai

Nach dem großen Interesse im letzten Jahr am Rundgang zu „Jüdischem Leben in Neuhaus“ wird dieser erneut angeboten. Die Politik der Nationalsozialisten hatte auch im heutigen Schloß Neuhaus bis 1939 zu Tod und Vertreibung der Menschen jüdischen Glaubens geführt. An diese Neuhäuser Mitbürger/innen und deren Verfolgung wird bei dem etwa einstündigen Rundgang erinnert.

Der Rundgang beginnt Pfingstdienstag, 26. Mai um 18 Uhr auf dem Marienplatz Schloß Neuhaus unter der großen Kastanie, vor der Pfarrkirche St. Heinrich u. Kunigunde. Es geht auf kurzem Weg zur Sertürner Straße und weiter bis zum Emilie-Rosenthal-Weg, wo kürzlich die Gedenktafel an die jüdische Familie Rosenthal errichtet wurde. Der Rundgang erfolgt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Paderborn. Die Informationen gibt dabei Hans-Georg Hunstig.

Das Haus der Familie Rosenthal mit den Schäden der Reichspogromnacht 1938.

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