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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch
Die Begehbare Bibel     „Aus Guter Quelle“

Die begehbare Bibel „Aus guter Quelle“

Jedes Mal, wenn wir im Gottesdienst das Wort Gottes hören oder wir selbst die Bibel zu Hand nehmen, aufschlagen und darin lesen, spricht Gott selbst mit uns. Wie das Wasser aus einer guten Quelle uns erfrischen und lebendig machen will, so will uns das Wort Gottes für das Leben stärken.

Bis Ostern laden wie Sie ein, aus dieser Quelle mit allen Sinnen zu schöpfen.

Wo? Im Pfarrheim Mastbruch haben in den letzten Tagen viele Menschen gehämmert, gestrichen, Kisten herein und herausgeschleppt. Es entsteht im Moment etwas ganz Besonders. Eine Gemeinschaftsarbeit von vielen Menschen, die sich intensiv mit ihrer je „eigenen“ Bibelstelle auseinandergesetzt haben, unterstützt von vielen handwerklich begabten Menschen. Auch das ist Verkündigung.

Und im Vertrauen darauf, dass Gottes Geist bei diesem Projekt weht, sind manchmal Überlegungen in die Tat umgesetzt worden, die nicht so einfach waren. Aber bisher hat alles wunderbar geklappt. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Ca. 1.400 Menschen haben sich zu Führungen angemeldet. Es wird für die Besucher und für alle Mitarbeiter eine besondere Zeit werden. Letztens hörte ich das Wort „positive Anstrengung“, so kann sich diese Zeit für Besucher und für die Mitarbeiter anfühlen.

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

… und was bleibt?

Ich hoffe, es bleiben viele schöne Erinnerungen an angenehme Begegnungen, anregenden Gesprächen, das Gefühl von Lebendigkeit und das Bewusstsein von Gott geliebt zu sein, so, dass wir „mit vollen Eimern“ wieder in den Alltag gehen – s. unser Logo des Projektes!

Herzlich willkommen und weiterhin eine gesegnete Fastenzeit wünscht Ihnen Petra Scharfen, Gemeindereferentin

 

 

Tempelreinigung – Eine Anregung zum „Osterputz“?!

Tempelreinigung – Eine Anregung zum „Osterputz“?!

„Jesus treibt sie alle zum Tempel hinaus, die Händler, die Geldwechsler. Mit einer Geißel aus Stricken vertreibt er sie samt dem Vieh. … Jesus ging es aber nie zuerst um Äußerlichkeiten. Die Tempelreinigung gilt der Kirche als der Gemeinschaft von Menschen, die sozusagen das lebendige Haus Gottes bilden sollen. Haben wir sie nicht zu einer Markthalle der Eitelkeiten, zu einem Kampfplatz der Rivalitäten gemacht? Da kämpfen „Konservative“ und „Fortschrittliche“, sprechen einander den Glauben ab, und oft ist von Liebe wenig zu spüren. Da stelle ich mir manchmal Jesus vor, wie er diese Streitereien aus dem Tempel seiner Kirche vertreiben möchte. Die Kirche soll „das Haus meines Vaters“ sein. Wenn wir alle seine Kinder sind, müssen wir dann

nicht anders miteinander umgehen?

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

Der Tempel, den Jesus reinigen will, das bin aber auch ich selber! „Wisst ihr nicht, dass euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist?“ So fragt Paulus seine Gemeinden. Was würde Jesus alles aus meinem Herzen, aus meinen Gedanken verjagen? Was für Handel treibe ich in meinem Inneren? Was gibt es alles an Unrat in meiner Seele? Wo täte bei mir ein ordentlicher Osterputz not? … Und wie es im persönlichen Leben läuft, so auch im Leben der Kirche. … Jesus reinigt den Tempel, seine Kirche. Er will, dass sie das „Haus meines Vaters“ sei, für viele Menschen ein bergendes Zuhause.“

Mit diesen Gedanken zum Sonntagsevangelium von Kardinal Christoph Schönborn, wünsche ich Ihnen einen „reinigenden“ 3. Fastensonntag!

Ihr, Pastor Tobias Dirksmeier

 

Leitlinien fürs Leben

Leitlinien fürs Leben

Jetzt hat man an dieser Stelle weiße Linien auf die Straße gemalt, damit sich nicht wiederholen soll, was vor kurzem dort geschah: Ohne eigenes Verschulden fand eine Frau bei einem Verkehrsunfall den Tod. Nun sollen die weißen Linien verhindern, dass noch mehr Unfälle zu beklagen sind.

Linien die Leben retten – das könnte auch die Überschrift über die Zeit sein, die mit dem Aschermittwoch begonnen hat. Da sagt mancher: „Ich muss auf meine Linie achten!“ In dieser Fastenzeit, in dieser österlichen Bußzeit, macht es Sinn, dieses Bemühen um die richtige Linie tiefer nach innen zu wenden. Diese Zeit selbst ist ja eine einzige Linie auf das Osterfest hin, auf das Fest des Lebens schlechthin. Und wer dieser Linie folgt, der findet am Ende das Leben selbst.

Die Frage ist nur, ob wir solche Linien für uns selbst erkennen, ob wir uns führen lassen oder ob uns ein Leben ohne klare Vorstellungen über den richtigen Weg einfacher vorkommt. Richtig und gültig leben kann aber nur, „wer seine Linie“ findet.

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Für uns Christen sind solche Gedanken nicht nur so allgemein dahingesagt. Die wesentliche Leitlinie, die Gott uns gibt, ist nämlich ein lebendiger Mensch: Jesus Christus. Er ist der Weg, an ihm und seinem Leben ist abzulesen, was Leben wirklich bedeutet, Leben, das sogar den Tod überwindet.

Wer sich auf diese Weise von Gott leiten lässt, wird bestimmt eine gute Figur machen und in einem tiefen Sinn unfallfrei leben uns an Ziel gelangen.

Ihr Gemeindereferent Benedikt Fritz

 

Schöpfung bewahren! Einladung zu den Frühschichten in der Fastenzeit

Schöpfung bewahren!

Gütiger Gott, von dir kommt alles, was existiert.

Du schenkst uns immer wieder neue Freude über deine Schöpfung und ein Herz, das den Menschen mit Aufmerksamkeit begegnet.

So können wir das Licht deiner Gegenwart für jeden Menschen besser erkennen.

Frere Alois (Taize)

 

Auch ohne den letzten Wintersturm überbewerten zu wollen, sind die Warnzeichen der Natur nicht mehr zu übersehen. Gott hat uns seine Schöpfung anvertraut, aber wir hüten diesen Schatz nicht, wir zerstören ihn.

Auch die Trennung unserer christlichen Kirchen ist etwas, womit wir uns nicht arrangieren, abfinden wollen. Deswegen gehen unsere Kirchen auf dem Weg der Ökumene aufeinander zu. Es ist schon eine kleine Tradition, dass wir die Frühschichten in der Fastenzeit

Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel

gemeinsam mit den beiden evangelischen Kirchen unserer Pfarrei feiern. In diesem Jahr haben wir als roten Faden die Tage der Schöpfung gewählt. Wenn Ökumene sich mit der Schöpfung befasst, so passen hier zwei Themen gut zusammen. Wie die Trennung der Kirchen dem Willen Jesu zur Einheit der Christen widerspricht, so gefährdet unser Leben auf diesem Planeten die Schöpfung. Es ist also gut, sich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Beginnen werden wir in dieser Fastenzeit in der evangelischen Gemeinde. Pfarrer Oliver Peters lädt uns alle herzlich ein, zur ersten Frühschicht am Mittwoch, 21. Februar, um 6 Uhr in die Christuskirche zu kommen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Diakon Klaus Pöppel

 

Es ist Karnevalszeit!

Superjeilezick

Für viele Narren und Närrinnen hat der Höhepunkt der Karnevalszeit begonnen. Klar, am Aschermittwoch ist alles vorbei, aber davor kann man es noch einmal richtig knallen lassen.

Ganz ehrlich, mir ist Karneval immer etwas suspekt. Verkleiden, auf Kommando lustig sein….  Das ist nicht mein Ding. Wahrscheinlich habe ich das Karnevalsgen nicht abbekommen. Ich komme aus einem Dorf, das Karneval mit der Ewigen Anbetung verbracht hat: Rosenmontag, Veilchendienstag, Aschermittwoch. So bestimmt es bis heute ein Pestgelübde. Auch für Kinder wurde und wird bis heute keine Ausnahme gemacht. Im Kindergarten, in der Grundschule: keine Karnevalsfeiern. Und später war es den Schülern aus meinem Dorf freigestellt, zu den Karnevalschulveranstaltungen der weiterführenden Schulen zu gehen oder nicht.

Kurz: Ich bin Karneval nicht gewohnt.

OK, im Laufe meines Lebens habe ich sogar in Köln eine Karnevalssitzung besucht und fand es wirklich lustig. Aber zum überzeugten  Jecken bin ich trotzdem nicht geworden.

Dabei feier ich gern. Und damit bin ich ja in bester Gesellschaft. Von seinen Zeitgenossen wurde Jesus als Fresser und Säufer beschimpft. Es ist sicher kein Zufall, dass er sein erstes Wunder gerade bei einer Hochzeit wirkte und offensichtlich um die Qualität eines guten Weines wusste.

Ich wünsche allen ausgelassene Umzüge und Feiern. In Gedanken schunkel ich vielleicht mit.

Anja Fecke, Gemeindereferentin

 

Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat. Mk 1,22

Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre;

denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat.      Mk 1,22

So lesen wir es im Sonntags-Evangelium bei Markus, der uns aber nichts über den Inhalt der Predigt Jesu an jenem Sabbat in Kafarnaum berichtet. Er beschreibt ihre Wirkung: Betroffenheit. Die Zuhörer spüren die Macht seiner Rede.

Und  als sie sehen, wie er handelt, wie er sich dem Besessenen und der fieberkranken Frau zuwendet, da werden sie wirklich aufgerüttelt.

Bis heute bewegen die Worte und Taten Jesu. Wer sich z.B. beim Bibelteilen mit ihnen auseinandersetzt, findet auch in längst bekannten Texten immer wieder neue Aspekte – auch für sich selbst und das tägliche Leben hier und heute.

DIakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner

Eine andere Möglichkeit der Begegnung und Auseinandersetzung mit Jesu Worten und Taten bietet die „Begehbare Bibel“, zu der man auf  den folgenden Seiten Informationen findet.

Welchen Weg auch immer Sie wählen, ich wünsche Ihnen die Bereitschaft zum Betroffen-Sein und zum Aufrütteln-Lassen durch Jesu Worte und Taten in der bald beginnenden österlichen Vorbereitungszeit.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

„Denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat“

Liebe Leser und Leserinnen,

vielleicht haben Sie ja schon einmal eine Vollmacht ausgestellt. Mit einer Vollmacht können Sie eine andere Person beauftragen, in ihrem Namen ein Rechtsgeschäft durchzuführen. Es gibt alle möglichen Arten von Vollmachten: Eine Vollmacht zur Abholung eines Ausweises, eine Vollmacht zur Zulassung eines Autos, eine Vollmacht zur Paketabholung, eine Bankvollmacht oder eine Vorsorgevollmacht. Immer drücken Sie damit ihr Vertrauen in die

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

bevollmächtigte Person aus. VOLL-MACHT ist auch das Thema im Sonntagsevangelium. Gleich zweimal weist Markus auf Jesu Vollmacht hin: „Denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat“ und „Hier wird mit Vollmacht eine neue Lehre verkündet.“

Unser Alltag spiegelt häufig viel eher die Erfahrung der OHN-MACHT wider. Gewalt und sinnlose Tode, falscher Stolz und Wut, Neid und Sturheit. All diese „unreinen Geister“ scheinen die Macht übernommen zu haben und der Kampf gegen die Übermacht der Probleme scheint oft aussichtslos. Machtlosigkeit macht mutlos!

Im Evangelium erkennt der unreine Geist Jesus als den an, dem er nichts entgegenzusetzen hat. Gegenüber seiner göttlichen Vollmacht bleibt ihm nur der Rückzug. Uns Menschen sagt Jesus ein Leben in Fülle zu. Voll das Leben haben, dieser Ausdruck trifft es vielleicht in unserem Sprachgebrauch.

Was geschähe wohl, wenn wir unser ganzes Vertrauen auf Jesus setzen würden und seine VOLL-MACHT in uns und durch uns wirken ließen im menschlichen Miteinander? Ein spannender Gedanke,  oder?

 

Eine gute Woche wünscht Ihnen

Angelika Schulte

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Auf, hinter mich!

Auf, hinter mich!

Jesus beginnt sein Auftreten mit dem Ruf in seine Nachfolge und zwar nicht, weil er Jünger braucht, die ihm zuhören, die ganz auf seiner Seite stehen, die ihm jedes Wort gebannt von den Lippen ablesen, sondern weil er weiß: „Gottes Reich ist nahe!“ Und wenn wir ihn an diesem Sonntag im Evangelium rufen hören, dann duldet dieser Ruf kein: „Ich überlege es mir!“ oder gar die Nachfrage: „Was bietest du mir denn?“ oder ein zögerliches: „Frag doch in ein paar Wochen oder nächstes Jahr noch einmal nach!“

Wir hören (wörtlich): „Auf, hinter mich! Und mach werde, dass ihr werdet Fischer von Menschen.“ Und die Reaktion der Jünger ist sehr direkt: „Und sofort“, also auf der Stelle, das heißt auch, ohne eine Erklärung zu verlangen oder einen Einwand vorzubringen, lassen die Berufenen ihre Arbeit und ihre Familie hinter sich und ziehen mit Jesus auf einen Ihnen unbekannten Weg. Geht das auch heute noch? Kann der Ruf Jesu so direkt von uns beantwortet werden? Müssen Entscheidungen von solcher Tragweite nicht gut abgewogen und durchdacht werden? Oder wäre es nicht auch möglich, erstmal den Status eines Praktikanten, einer Praktikantin einzunehmen, um kennenzulernen, worauf ich mich da einlasse?

Wie auch immer die Berufung der ersten Jünger sich ereignet hat, Jesus etwas in diesen Menschen angerührt hat, dass er eine offene Stelle in ihrem Herzen erreicht hat, so dass sie sich aus ihrem Alltag, mitten aus der Arbeit zum Aufbruch und in die Nachfolge rufen ließen. Er hat diese Menschen in einer tiefen Sehnsucht getroffen, so dass ihr Hunger nach dem ganz Neuen stärker war, als in der Sicherheit des Bisherigen zu bleiben.

„Komm und folge mir nach! Ja, dich meine ich. Um dich geht es mir, und zwar so wie du bist, nicht wie

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

du sein könntest. Du bist mir wichtig. Ich brauche ich. Ich habe eine große Aufgabe für dich. Komm!“ Und die Antwort ist: ein Sich-verlassen auf ihn, der Leben, Zukunft und Sinn verheißt. Es ist und bleibt eine Antwort auf eine Verheißung. Es gibt keine Garantien. Es ist ein Wagnis. Mir Sicherheit schenkt er nicht, als sich gerufen und berufen zu wissen von einem, der von Gott kommt und der es ernst meint mit mir. Sein Ruf in Nachfolge ist nicht verstummt. Er ergeht heute an uns, denn wir alle sind berufen und gesandt, jede an ihrem Ort und jeder an seinem Platz.

„Gibt es nicht in uns allen eine Sehnsucht nach mehr, nach anderem, nach Geborgenheit in Gott, nach erfülltem Leben, nach intensivem Leben aus dem Glauben, in Jesu Spur und in seiner Sendung?“ (P. Kirchgessner OFMCap)

Ich wünsche Ihnen Mut auf den Ruf Jesu an diesem Sonntag in der kommenden Woche so konkret wie möglich, im alltäglichen Miteinander deutlich zu antworten!

Ihr Pastor Tobias Dirksmeier

„Jesus, wo wohnst du?“ – „Kommt und seht!“

… so lautet das Leitwort unserer Erstkommunionvorbereitung in diesem Jahr. Diese Worte hören wir an diesem Wochenende im Evangelium. Was schwingt in dieser Frage alles mit! Wo bist du zu Hause? Wo können wir dich finden? Wie lebst du? Wie können wir dir nahe kommen? „Kommt und seht!“ ist die Einladung an uns mit Jesus mitzugehen und da genügt es nicht, über Jesus und seinen Weg etwas gehört oder gelesen zu haben. Die Jünger des Johannes haben das Wort vom Lamm Gottes gehört und sind Jesus nachgegangen. Man versteht Jesus nur, indem man ihm nachgeht. Wer nur Zuschauer oder Zuhörer sein will, begreift nicht, wo Gott, wo Jesus, in unserer Welt eigentlich wohnt. Auf die Nachfolge, auf das Tun kommt es an.

Und das haben an diesem Wochenende 182 Sternsinger plus 74 Helferinnen und Helfer ganz konkret getan. Sie haben sich auf den Weg gemacht um Spenden gegen Kinderarbeit auf der Welt zu sammeln. Die Kinder und Jugendlichen zogen durch die Straßen und brachten den Segen in die Häuser und Wohnungen der Menschen in Sande, Sennelager, Schloß Neuhaus und Mastbruch. Bis in die späten Nachmittagsstunden waren die Gruppen hochmotiviert unterwegs und sammelten für Kinder in Not die stolze Summe von insgesamt rd. 27000,– Euro.

Dieses Geld kann vielen Kindern wieder Hoffnung auf ein besseres Leben geben. Herzlichen Dank an alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die diese Aktion unterstützt haben und an alle Menschen, die ihre Türen und Herzen geöffnet und die Gruppen willkommen geheißen haben.

Ihre Gemeindereferentin
Petra Scharfen

Petra Scharfen, Gemeindereferentin
Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Fürchtet euch nicht!

Liebe Schwestern und Brüder,

 

Fürchtet euch nicht. Das steht 128mal in der Bibel.*) Für jeden Tag, jede Situation: „Fürchtet euch nicht!“

 

„Fürchtet euch nicht!“ Das wird besonders dann gesagt, wenn es um Gottes Heilshandeln geht, wenn sich das Übernatürliche mit dem Natürlichen verbindet. Maria hörte diesen Zuspruch für ihre Situation (vergl. Lk 1), Josef für seine Aufgabe (vergl. Mt 1).

Aber Gottes „Fürchtet euch nicht!“ bleibt nicht allein auf das Weihnachtsgeschehen begrenzt.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

Für unsere Zeit gesprochen heißt es: „Fürchtet euch nicht!“ – Ihr Männer, ihr Frauen, ihr Kinder, ihr Familien, ihr Furchtsamen alle! „Fürchtet euch nicht; denn Gott will handeln!“ Und wo er handelt, da ist Geborgenheit, Schutz, Trost, Nähe, Wärme, Einheit, Liebe, Hoffnung … alles. Wo ER ist, da sind wir gut aufgehoben für Zeit und Ewigkeit.

 

Ein gesegnetes Neues Jahr 2018 auch im Namen meiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Pastoralteam,

Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

*) 47mal „Fürchtet euch nicht.“ 59mal „Fürchte dich nicht.“

08mal „Habt keine Angst.“  14mal „Hab keine Angst.“

 

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