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„Selig, die mit dem Herzen sehen!“

Jesus hat die Seligpreisungen verkörpert. Es tut uns immer sehr gut, die Seligpreisungen zu lesen und zu meditieren! Jesus hat sie in seiner ersten großen Verkündigung am Ufer des Sees von Galiläa ausgerufen. Es war eine große Menschenmenge da, und er stieg auf den Hügel, um seine Jünger zu lehren; darum wird jene Predigt „Bergpredigt“ genannt. In der Bibel wird der Berg als der Ort angesehen, an dem Gott sich offenbart, und Jesus, der auf dem Hügel predigt, erscheint als göttlicher Lehrer, als neuer Mose. Und was teilt er mit? Jesus vermittelt den Weg des Lebens, jenen Weg, den er selbst beschreitet, ja, der er selber ist, und er stellt ihn vor als den Weg des wahren Glücks. In seinem ganzen Leben, von der Geburt in der Grotte von Betlehem bis zum Tod am Kreuz und zur Auferstehung hat Jesus die Seligpreisungen verkörpert. Alle Verheißungen des Gottesreiches haben sich in ihm erfüllt.

Indem er die Seligpreisungen verkündet, lädt Jesus uns ein, ihm zu folgen, mit ihm den Weg der Liebe zu gehen, den einzigen, der zum

Tobias Dirksmeier, Pastor

Tobias Dirksmeier, Pastor

ewigen Leben führt. Es ist kein einfacher Weg, doch der Herr sichert uns seine Gnade zu und lässt uns nie allein … (Papst Franziskus, Botschaft zum Weltjugendtag 2014)

Lassen wir uns gemeinsam immer wieder neu ein auf diesen Weg der Liebe – üben wir die verschiedenen Haltungen der Seligpreisungen immer wieder ein, in den vielen geschenkten „Übungsmomenten“ des alltäglichen Lebens!

Ihr, Pastor Tobias Dirksmeier

 

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