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Leitlinien fürs Leben

Jetzt hat man an dieser Stelle weiße Linien auf die Straße gemalt, damit sich nicht wiederholen soll, was vor kurzem dort geschah: Ohne eigenes Verschulden fand eine Frau bei einem Verkehrsunfall den Tod. Nun sollen die weißen Linien verhindern, dass noch mehr Unfälle zu beklagen sind.

Linien die Leben retten – das könnte auch die Überschrift über die Zeit sein, die mit dem Aschermittwoch begonnen hat. Da sagt mancher: „Ich muss auf meine Linie achten!“ In dieser Fastenzeit, in dieser österlichen Bußzeit, macht es Sinn, dieses Bemühen um die richtige Linie tiefer nach innen zu wenden. Diese Zeit selbst ist ja eine einzige Linie auf das Osterfest hin, auf das Fest des Lebens schlechthin. Und wer dieser Linie folgt, der findet am Ende das Leben selbst.

Die Frage ist nur, ob wir solche Linien für uns selbst erkennen, ob wir uns führen lassen oder ob uns ein Leben ohne klare Vorstellungen über den richtigen Weg einfacher vorkommt. Richtig und gültig leben kann aber nur, „wer seine Linie“ findet.

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Für uns Christen sind solche Gedanken nicht nur so allgemein dahingesagt. Die wesentliche Leitlinie, die Gott uns gibt, ist nämlich ein lebendiger Mensch: Jesus Christus. Er ist der Weg, an ihm und seinem Leben ist abzulesen, was Leben wirklich bedeutet, Leben, das sogar den Tod überwindet.

Wer sich auf diese Weise von Gott leiten lässt, wird bestimmt eine gute Figur machen und in einem tiefen Sinn unfallfrei leben uns an Ziel gelangen.

Ihr Gemeindereferent Benedikt Fritz

 

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