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Gedanken zur Zachäuserzählung

Eine sehr anschauliche Erzählung, diese Geschichte vom Zöllner Zachäus.

Gleichzeitig auch sehr bekannt und uns seit Kindheitstagen vertraut.

So bekannt, dass wir nichts mehr Neues erwarten?

Aber ist nicht doch etwas darin für mich, für uns, was mir etwas sagt, was mich anspricht?

In der Gestalt des Zachäus beschreibt der Evangelist Lukas  seine Vorstellung, was er von vermögenden Christen und Christinnen erwartet. Sein Ziel ist die Überwindung vorhandener sozialer Gegensätze in der Gemeinde durch Teilhabe an dem eigenen Vermögen. Und, wie ist das heute bei uns? Nun, werden Sie sagen, dazu trage ich bei, ich spende immer wieder Geld an soziale Einrichtungen und unterstütze Hilfsbedürftige damit.

Angelika Schulte, Gemeindereferentin
Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Jesus selber hatte keine Reichtümer, keine Gelder, die er teilen konnte. Nein, er ging da einen völlig anderen Weg:  er begegnete den Armen, Ausgegrenzten und Hilfesuchenden, sprach mit ihnen, rührte sie an, gab ihnen Ansehen und Würde.

Da tun wir uns sehr viel schwerer, wenn wir ehrlich sind.

 

Es grüßt Sie

Angelika Schulte

Gemeindereferentin

 

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