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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

In dieser Zeit braucht es Zeichen der Verbundenheit und das Teilen von positiven Erfahrungen.

Um beides bitten wir Sie:

1. Senden Sie uns gerne Ihre Gebetsanliegen, die wir auf der Homepage (anonym oder namentlich) veröffentlichen können, damit andere sich mit Ihnen im Gebet vereinen.
2. Senden Sie uns auch kleine Berichte von positiven Erfahrungen, die Sie in diesen Tagen machen konnten.

Die Kraft des positiven Denkens hilft uns sicherlich viel besser durch diese Zeit, als das Verbreiten von Angst und Unsicherheit, die eh jeder – verständlicher Weise – in sich spürt.

Schicken Sie Ihre Gebetsanliegen und positiven Erfahrungen gerne an: tobias.dirksmeier(at)web.de.

Gerne können Sie Ihre Gebetsanliegen auch in einem Briefumschlag (anonym oder namentlich) in die Kästen der Pfarrbüros einwerfen.

Alle Ihre Gebetsanliegen werden in den täglichen Eucharistiefeiern mit ins Gebet genommen.

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich für die Videos bedanken, die ab Gründonnerstag bis zum Osterfest auf dieser Homepage zu sehen waren. Es war schön, einen vertrauten Raum zu betreten und bekannte Gesichter zu sehen und zu hören. Ich habe mir mit meiner Mutter die Videos angeschaut und wir haben die Zeit trotz ungewöhnlicher Umstände intensiv genossen, um die Karwoche und die Auferstehung in vertrauter Umgebung zu erfahren. Vielen Dank auch an Pfarrer Scheiwe und Pfarrer Peters für ihre Worte. Ein ganz großes Lob und Dank an alle, die an diesen Filmen mitgearbeitet haben. (Feedback aus Sennelager)

Wir kamen heute im Rahmen einer kleinen Fahrradtour an der weit geöffneten Kirche St. Joseph vorbei und sind natürlich hinein gegangen. Wie schön, wenigstens für einen Moment dort einen Blick auf das verhangene Kreuz zu werfen, ein Vater unser zu beten und sich einen Palmsonntagzweig mitzunehmen. Wir trafen dann auch noch Bekannte – natürlich auf Abstand – , die das gleiche Ansinnen hatten. Ein großes Lob möchten wir allen Beteiligten vor unter hinter der Kamera machen, die in der letzten Zeit dafür gesorgt haben, dass das Ostergeschehen nachvollzogen werden kann und wir zumindest die so bekannten Stimmen hören und die Personen sehen können, die uns sonst in Gottesdiensten begleiten. Die „Filmchen“ sind super geworden. Ebenso Respekt und ein Dank allen Organisatoren der Hilfeaktion in den Gemeinden. Beim Verteilen der Info-Zettel haben wir viele positive Grüße gehört, die wir hiermit an alle weiter geben wollen.  All´ diese Bemühungen tragen sicher dazu bei, dass wir zwar mehr allein, aber gewiss nicht einsam sind.

Frohe Ostern und liebe Grüße an Sie alle! (Feedback aus Mastbruch)

Der einsame Sängerknabe…

Ach, was ist es doch so schön, donnerstags zum Chor zu gehen. Doch nun bleiben wir zu Hause und machen `ne Coronapause. Selbst an den hohen Ostertagen dürfen wir kein Lied vortragen.

Am Donnerstag – so ist´s normal – betritt die „Chefin“ uns´ren Saal. Nach etwas „Sport“ und einz´len Tönen, sind wir dann im Chor zu hören. Und ist danach die Probe aus, gehen wir noch nicht nach Haus.

Nach all dem furchtbar schweren Singen lassen wir uns Freude bringen: Edith und Almut könn´n verwöhnen mit frischem Nass nach all den Tönen. Uli zapft ein kühles Pilz, darüber freut sich auch die Milz. Auch die Leber und der Magen können es sehr gut vertragen. Denn für die Geselligkeit haben wir dann reichlich Zeit. Aufgelöst wird diese Runde oft dann erst zu später Stunde.

Und das alles fehlt uns nun. Ach, was können wir da tun? Jeder singt für sich allein zu Haus in seinem Kämmerlein und kann in seinen eigenen Räumen von uns´ren Proben singend träumen. Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir werden diese Krise biegen! Mit Vorsicht und mit frohem Mut wird ganz gewiss bald alles gut!

Zum Schluss ruf ich in diese Rund`: „Habt Gottvertrau`n und bleibt gesund.“

(Ein Gruß an die Chorgemeinde St. Cäcilia in Sande von Wolfgang Schäfers)

Es ist alles anders die Kirchen sind leer. Die Sehnsucht nach einer Gemeinschaft im Glauben, eines Gottesdienstes, einem  richtigen Sonntag mit Kirchgang, einer Normalität, keimt in mir auf. Der Corona-Virus verändert die Welt, die Menschen, mein Umfeld meinen Kontaktradius. Was mich bewegt in dieser Zeit ist; Zeit zu haben, Zeit zum Denken, Zeit für Gedanken, Zeit für Gott. Vor  allem Zeit für mich. Ein Geschenk und eine Last zugleich. Ich muss mich mit mir auseinandersetzen.

Was ist jetzt wichtig? Muss ich mir täglich Sorgen machen um mein Leben meine Gesundheit? Darf ich mich überhaupt um mich sorgen? Oder ist meine Familie wichtiger, meine Freunde meine Bekannten, mein Mann,  meine Kinder?  Oder unser Onkel dessen Pflege ich übernommen habe und ihn täglich unterstütze und momentan schütze/beschütze vor einer Infektion mit dem Coronavirus?… Meine Mutter die ich im Moment nicht besuchen darf….

Mir helfen in diesen Momenten in denen der Kopf nicht aufhören will zu arbeiten, Impulse wie jetzt per Video oder seit einiger Zeit meditiere ich mit der Methode des Herzensgebetes. Es ist gut solche Quellen nutzen zu können. Dann wird Gott spürbar und das gibt Kraft und eine innere Ruhe, Zuversicht, Hoffnung, Zufriedenheit. (Feedback aus Sennelager)

Hiermit möchte ich Ihnen und dem gesamten  Team einmal ein positives Feedback geben bezüglich der Gestaltung und Möglichkeiten der Nutzung der Internetseite in Corona Zeiten! Sie haben sich so viele Gedanken gemacht und ich werde das Angebot regelmäßig nutzen, um weiterhin mit Zuversicht diese Krise zu bewältigen! Außerdem freue ich mich jeden Abend beim Kirchenglockenläuten eine Verbundenheit aller Christen zu spüren und ein Gebet zu sprechen! Vielen Dank dafür! Ich werde es an Freunde und bekannte weitergeben! (Feedback aus Sennelager)

Wir möchten etwas positives mitteilen. Wir haben im Moment vier große Kinder hier. Heute kommt das Fünfte. Es wird jeden Nachmittag Risiko, Monopoly oder ähnliches gespielt. Alle Kinder sind viele Stunden damit beschäftigt. Das ist schon fast ein Ritual. Also eine Situation, die sich sonst nie so ergeben hätte. (Feedback aus Schloß Neuhaus)

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