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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Komm herein!

Schön, dass du da bist!

Der Anfang ist gemacht! 

Kirche hat  ein neues Gesicht neben den Gottesdiensthäusern und Pfarrzentren in unseren Gemeinden  gefunden. In der Schloßstr. 4a sind zwei  Räume entstanden, die  freundlich wirken und eine ungezwungene  Atmosphäre vermitteln. Männer und Frauen, Familien mit  Kindern und Jugendliche finden hier in Zukunft  einen Ort, den sie punktuell oder regelmäßig aufsuchen können.  So bietet die Vier a u.a. einen Treffpunkt für Taufeltern mit ihren Kindern und Familien an. Trauernde Menschen finden hier demnächst  Begleitung  und Gesprächsangebote. Vieles ist denkbar und wird sich entwickeln aus den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen, die diesen Ort aufsuchen. Neben den gemeindlichen Verbänden und Gruppen, denen die Räume  offenstehen für eine Kooperation, können hier neue  Kreise wachsen und sich miteinander vernetzen.  Herzliche Einladung zum Kennenlernen der „Vier a“ am Sonntag, 2. April, ab 10.30 Uhr.

Nähere Informationen und Anfragen im Zentralbüro oder bei

Angelika Schulte (schulte.snh@gmail.com)  Tel.: 05254 936345

Der Weg zur Schloßstraße 4a – von der Idee bis zur Umsetzung: weg-in-die-schlossstrasse

Zu diesen kindgerechten Gottesdiensten sind ganz besonders Familien mit ihren Kindern aus Schloß Neuhaus, Mastbruch, Sande und Sennelager eingeladen.
Palmsonntag,             09.04.    10.30    St. Michael Sennelager
Gründonnerstag,      13.04.     19.00    St. Michael Sennelager
Karfreitag,                  14.04.     15.00    St. Michael Sennelager
Osternacht,                15.04.     21.00    St. Michael Sennelager

In der Heiligen Woche, auch Karwoche genannt, feiern und begleiten wir in den Gottesdiensten Jesus Christus, die Apostel und seine Jüngerinnen und Jünger von seinem Einzug in Jerusalem am Palmsonntag bis zur Entdeckung des leeren Grabes und der Verkündigung der Auferstehung am Ostermorgen.

(siehe auch ausliegenden Flyer)thumbnail of osterflyer-2017

Auszeit…

Zu allen Zeiten wussten die Menschen, dass es wichtig sein kann, für eine begrenzte Zeit aus dem gewohnten Alltag auszusteigen – um sich selbst und sein Leben neu zu ordnen – sich neu zu orientieren – Kraft für den nächsten Schritt im Leben zu gewinnen.

Was ist aber, wenn ich mir keine Zeit nehmen kann, um über einen längeren Zeitraum aus meinem Alltag auszusteigen?

Exerzitien im Alltag sind eine Form, die versuchen, für eine begrenzte Zeit den Alltag ein wenig anders zu gestalten, um neu auf die Spur des Lebens zu kommen.

Bald beginnt die „fünfte“ Jahreszeit, in der es ausgelassen, gesellig und fröhlich zugeht, aber das ist eben nicht der Alltag.  Die sich anschließende Fastenzeit bietet sich geradezu an, sich neu zu ordnen und zu schauen, wohin es im Leben gehen kann. Wir laden Sie zu solch einer Aus-Zeit ganz herzlich ein.

Bei diesen Exerzitien im Alltag nehmen wir uns Mitten im Alltag ca. eine halbe Stunde Zeit am Tag und machen uns auf den Weg zu uns selbst, zu Gott und der Welt. Eine feste Gruppe trifft sich  einmal in der Woche für ca. 1 Stunde zum gemeinsamen Gebet und zum Austausch.  Mit Hilfe von Impulsen, Texten und Anregungen machen wir uns wieder auf den Weg, im Alltag innezuhalten und sich neu zu orientieren.

Wenn Sie sich diese AUS-ZEIT gönnen möchten erhalten Sie dazu alle Informationen bei einem unverbindlichen

Vortreffen am Mittwoch, 08. Februar um 19.30 Uhr im Roncallihaus, Neuhäuser Kirchstr. 3 in Schloß Neuhaus.

Die fünf Gruppentreffen finden in unseren neuen  Räumen in der Schloßstr. 4a in Schloß Neuhaus statt, jeweils am Donnerstag, 02., 09., 16., 23., und 30. März von 19.30 – ca. 20.30 Uhr.

Ich freue mich auf Sie

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Ihre Petra Scharfen,  Gemeindereferentin und geistliche Wegbegleiterin

 

Der Innenraum der Kirche St. Michael in Sennelager wurde zuletzt vor fast drei Jahrzehnten renoviert. Das sieht man ihm an! Wer genau hinsieht, erkennt schnell, dass hier und da der Putz bröckelt und doch mehr als nur ein paar Eimer Farbe benötigt werden, damit es wieder „wohnlich“ wird.

Im Zuge der Innenrenovierung sollte auch eine Anpassung an die Kirchenbesucherzahlen erfolgen. Es ist eine deutliche Reduzierung der über 400 auf ca. 130 Plätze geplant, um dem zunehmenden Gefühl von Distanz zu begegnen und wieder mehr Gemeinschaft erlebbar zu machen.

Diese Überlegungen führten dahin, über alternative Ausgestaltungen der Inneneinrichtung nachzudenken und sich von der hergebrachten Anordnung zu lösen. Die Kirchenbänke wurden entfernt und durch eine flexible Bestuhlung provisorisch ersetzt. Es folgte im Frühsommer 2015 eine Erprobungsphase, in der drei verschiedene Modelle der Anordnung von Altar und Sitzplätzen jeweils für einige Wochen „in echt“ getestet wurden. Die Gemeinde wurde umfassend informiert und an der Entscheidungsfindung beteiligt.

Herausgekommen ist eine Sitzanordnung in Form einer Ellipse mit der Anordnung von Ambo und Altar an deren Brennpunkten.

In dieser neuen Ausrichtung erleben wir mehr eine Gemeinschaft am Altar (wie um einen großen Tisch auf einer Familienfeier) und größtmögliche Nähe. Der Zelebrant ist Teil der Gemeinde.

Es gibt keine hinteren Reihen, jeder, ob groß noch klein, ist nah am Geschehen, hat gute Sicht und keiner ist weit weg. Das bereichert insbesondere die Gottesdienste mit Kindern.

Das langgestreckte Modell fügt sich optisch gut in den Kirchenraum ein und füllt ihn aus. Das Modell ist innovativ, im näheren Umkreis in der Größe so noch nicht vorhanden. Es bietet eine hohe Flexibilität für unterschiedliche Anlässe und verschieden große Gruppen.

Die neue Anordnung der Inneneinrichtung führte anschließend zu weiteren Überlegungen z.B. in Bezug auf Beleuchtung und Akustik. Die Planung des Gesamtkonzeptes und die Abstimmung mit den zu beteiligenden Stellen des Erzbistums erfordern mehr Zeit als wir uns zu Beginn des Projektes gedacht haben, so dass die Gemeinde ihre Gottesdienste nun schon seit fast eineinhalb Jahren in einem Provisorium feiert. Es ist schade, dass es nun schon so lange dauert. Umso größer unser Dank für das Verständnis und die Unterstützung der Gemeinde.

Wir denken, dass die Entscheidung für eine Erprobungsphase, für das Ausprobieren mit der Gemeinde, mutig und richtig war. Über das gemeinsame Erleben, Nachdenken, Diskutieren und Streiten haben wir mit der Ellipse die für uns richtige Form der Ausgestaltung gefunden und auch mehr zueinander. Tatsächlich erfahren wir ein starkes Gefühl der Gemeinschaft in allen Gottesdienstformen, auswärtige Besucher bestätigen uns das ebenfalls immer wieder.

Nun geht es an die letzten Planungsschritte und Feinabstimmungen. Wir hoffen, Anfang des nächsten Jahres endlich mit dem eigentlichen Umbau beginnen können und werden natürlich darüber berichten.

Matthias Bewermeyer (Kirchenvorstand und Bauausschuss)

Mehr als ein Zwischenergebnis. So ähnlich könnte es bald in St. Michael aussehen. (© Frank Kellner, Delbrück)

„Achtung, weihnachtsmannfreie Zone“ ist eine Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V., dem Diasporahilfswerk der Katholiken Deutschlands. Sie wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen und möchte mit einer eigenen Internetseite aktiv dazu beitragen, den Hl. Nikolaus in der Gesellschaft wieder in den Vordergrund zu stellen und einer Verwechslung mit der populären Kunstfigur des Weihnachtsmannes entgegen zu wirken.

Für weitere Informationen zu den Hintergründen der Aktion folgen Sie einfach folgendem Link: http://www.weihnachtsmannfreie-zone.de/

 

7873_001_runder_tischViele Ehrenamtliche haben sich der Aufgabe gestellt, den Flüchtlingen vor Ort Hilfe zu leisten. Ein regelmäßiges Treffen soll dazu dienen, Aktionen und Termine zu koordinieren.

Die Treffen sollen jeden dritten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Pfarrheim Sennelager stattfinden.

Hierzu sind alle Interessierten immer herzlich eingeladen.

 

Einen „Ostergarten im Schuhkarton“ gestalten – das nahmen sich 39 Erstkommunionkinder der Pfarrei Hl. Martin von Tours und 20 Begleiterinnen und Begleiter für das Wochenende vom 26.-28. Februar 2016 vor. Neugierig, was das wohl bedeuten soll, fuhren sie dazu in die Jugendbildungsstätte Kupferberg bei Detmold. Dort angekommen wurden zunächst die Zimmer verteilt und nach dem gemeinsamen Abendessen stand ein erstes Kennenlernen auf dem Plan. Dann erst begannen die Vorbereitungen für das Basteln: Jedes Kind bekam einen Schuhkarton, in den es ein kleines Guckloch und ein großes Loch in den Deckel schneiden durfte. Das große Loch wurde mit Transparentpapier zugeklebt, sodass Licht in den Karton fiel. Mit einem Abendgebet wurde der Freitag beendet.

Am Samstag wurde viel inhaltlich gearbeitet: In der großen Gruppe spielten die Kinder den Einzug in Jerusalem nach. In vier kleineren Gruppen wurde dann weitergearbeitet: die wichtigsten Wegpunkte von Palmsonntag bis Ostern wurden besprochen und dazu jeweils ein Symbol gebastelt und in den Schuhkarton hineingeklebt. Unterbrochen wurden die Arbeitseinheiten von einer Mittagspause, in der mit oder ohne GPS-Geräten die nähere Umgebung erkundet wurde, Fußball gespielt wurde und Zeit zum Malen oder Ausruhen war. Die Pause bei schönem Wetter tat allen gut. Danach bewegte besonders die Geschichte von Karfreitag. Gespannt und betroffen hörten die Kinder Petra Scharfen zu, wie sie davon erzählte. Beim Zuhören, Mitspielen und Basteln erfuhren die Kinder, was Jesu Tod und Auferstehung mit ihrem eigenen Leben zu tun haben.

Bis zum Abendessen waren alle Ostergärten gestaltet, sodass noch ein bunter Abend auf dem Programm stand. Beim Chaosspiel suchten die Kinder im Haus verteilte Fragen, die sie im Gruppenraum beantworten mussten und bei richtiger Antwort auf dem Spielplan weiter vorrücken durften.

Am Sonntag wurde gemeinsam ein Film angeschaut, in dem ein Mädchen durch Jerusalem führt und besonders die Stätten zeigt, die für die letzten Tage Jesu von Bedeutung sind. Der anschließende Gottesdienst vereinte die Gedanken des Wochenendes und machte deutlich, dass wir immer auf der Suche nach Jesus sind. Im Gottesdienst und den Morgen- und Abendgebeten spürten die Kinder: Auch wir können uns an Jesus wenden, indem wir miteinander beten und an ihn denken.

Mit einer Abschlussrunde ging das Wochenende schon zu Ende. Müde, aber voller schöner Erfahrungen fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Hause.

Ein Dank gilt all denen, die das Wochenende möglich gemacht haben, besonders den Eltern, die die Geschichten und das Basteln mit vorbereitet und durchgeführt haben. Vielen Dank auch an „Kirche lebt“, die die Buskosten für diese Fahrt übernommen haben.

Sivia Köhler, Praktikantin

Bilder von Dr. Oliver Kuhlmann, Julian Arndt und Josef Jakobsmeyer

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