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„Sag mir, wo die Steine sind, wo sind sie geblieben?“

 

In einer Zeit, in der wir zu Hause bleiben mussten, um so gemeinsam gegen die Ausbreitung des Coronavirus anzukämpfen, tauchten sie plötzlich in Sande, Sennelager, Schloß Neuhaus und Mastbruch und in ganz Deutschland auf:

die bunten Steine an Straßen, vor Türen, auf Mauern etc..

Diese Steine leuchteten in grellen Farben, manche, die mit Glitzerspray besprüht waren, funkelten sogar – und sendeten Botschaften: „Mut“ stand da auf einem, mehr nicht. Große Steine, kleine Steine, wohlgeformte und krumpelige, Marienkäfer, Regenbogen mit Wolken…

Kleine und große Kinder und auch Erwachsenen haben damit vielen Menschen „Alles Gute“ gewünscht und ihnen oft ein Lächeln in ihre Gesichter gezaubert.

Es wäre doch schade, wenn diese schönen „Glücks/Trost/Mutsteine …“ mit der Zeit ganz in Vergessenheit geraden würden. Wir, Katharina Mettenmeier und Petra Scharfen, bitten um Ihre/Deine Mithilfe. Bitte fotografiert die bunten Steine,  wo immer sie auch liegen und schickt diese Fotos bis zum 30. September an mettenmeierkatharina@gmail.com.

Diese Steine können auch kleine Geschichten erzählen. Wer möchte, kann gern ein paar Sätze dazu schreiben. Es wird daraus ein wunderschönes Fotobuch „Sag mir, wo die bemalten Steine sind, wo sind sie geblieben?“ entstehen. Wir freuen uns auf ihre Fotos und Geschichten.

Ihre Katharina Mettenmeier und Petra Scharfen

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