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Das Sonntagsevangelium spricht vom Guten Hirten.

Der gute Hirt, der für seine Schafe sorgt, der sie beschützt und bei Gefahr verteidigt, war schon im Alten Testament ein Bild für Jahwe, für Gott selbst.

 

Bildunterschrift: Der Gute Hirte, 3.Jh., Vatikan.Museen

Und so bekennt der Psalm 23: „Der Herr ist mein Hirte.“

 

Im Neuen Testament sagt Jesus von sich selbst: „Ich bin der gute Hirte.“

 

Er ist für die Menschen da. Er widmet sich ihnen und geht auf sie ein.

Er schenkt ihnen sein Wort, seine Zuwendung, seine Liebe. Er erbarmt sich ihrer. Er gibt ihnen Weisung. Er zeigt ihnen den Sinn und das Ziel des Lebens auf.

 

Durch den Tod und die Auferstehung Jesu erfuhr das Bild vom Guten Hirten noch eine Ergänzung, eine zusätzliche Interpretation: „Der gute Hirt gibt sein Leben hin für seine Schafe.“

 

Die frühen Christen haben das alles verstanden. Deshalb waren die ersten Christusdarstellungen Bilder vom guten Hirten.

 

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen

DIakon Andreas Kirchner
DIakon Andreas Kirchner

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

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