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So ist der 3. Adventssonntag überschrieben und selbst das dunkle liturgische Violett des Priestergewands hellt sich an diesem Sonntag ein wenig auf. Freut Euch!

Das Evangelium berichtet uns noch einmal von Johannes dem Täufer. Dreimal fragen ihn die Leute, was sie tun sollen, als Vorbereitung auf das Reich Gottes. Dreimal gibt Johannes Antwort und mahnt zur helfenden Nächstenliebe. Das könnte doch ein guter Hinweis für uns und die letzten Adventstage sein: Übt euch in der Nächstenliebe, damit für alle gelten kann „Freut Euch!“. Aber Johannes redet auch immer Klartext und biedert sich nicht bei seinen Zeitgenossen an. Er spricht vom Ende der Geschichte, das nicht mehr lange auch sich warten lassen wird. Die bisherigen Sicherheiten haben keinen Platz mehr, es wird eine Bestandsaufnahme geben und auch die eine oder andere religiöse Tradition wird nicht bestehen können. Das erinnert doch durchaus auch an unsere jetzige Zeit und Situation in der Kirche, oder?

Johannes redet den Menschen ins Gewissen, doch trotz seiner fordernden Worte strömen sie zu ihm und fragen ihn, was sie tun sollen. Seine Antworten sind nicht gerade revolutionär und aufregend, oder vielleicht doch? Auch wenn Johannes vom dicken Ende überzeugt ist: Im Unterschied zu anderen Untergangspropheten seiner Zeit hält er es für möglich, dass Menschen sich ändern und umkehren.

Dies sind wir unserer Welt und den nachfolgenden Generationen schuldig, die Botschaft des Johannes ist aktueller denn je.

Ihre Angelika Schulte,
Gemeinderefentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin
Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Liebe Schwestern und Brüder,

 

wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es schon passiert: eine unserer großen politischen Parteien hat eine neue Vorsitzende oder einen neuen Vorsitzenden. Es gab mehrere Bewerbungen um diesen Posten, eigentlich ein gutes Zeichen. Es gab etliche Vorstellungsveranstaltungen der Kandidaten. Die Medien haben oft berichtet und uns miterleben lassen, dass und wie die Bewerber gut ankommen wollten und was sie nicht alles unternommen haben, um im rechten Licht groß und gut dazustehen.

 

Advent bedeutet, Gott will bei uns ankommen. Dafür macht er sich aber nicht ganz groß, sondern im Gegenteil, er aber macht sich ganz klein und wird ein Mensch. Vielleicht ist auch deshalb Scheinwerferlicht und Öffentlichkeit bei der Ankunft Gottes nicht so sehr gefragt. Es reicht das Licht von zunächst einer Kerze (am Adventskranz). Wenn die sich vervierfacht hat gibt es freilich kein Halten mehr und hunderte Kerzen brennen am Weihnachtsbaum.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

Gott will bei uns ankommen. Die Frage, die mich in diesen Tagen beschäftigt, heißt: lassen wir ihn denn ankommen? Woran merken wir seine Nähe? Die biblische Hauptfigur des 2. Adventssonntag ist Johannes der Täufer. Er ruft uns zur Umkehr und zum Neubeginn.

 

Ihnen allen einen gesegneten Advent, Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

Ist es nicht zu früh, um ein frohes neues Jahr zu wünschen? Für uns als Katholiken nicht! Denn mit dem ersten Advent beginnt für uns das neue Kirchenjahr. Wir merken das schnell daran, dass die Farbe in der Liturgie wieder violett ist und wir Adventslieder singen. Ein neues Jahr bedeutet für viele Menschen auch immer gute Vorsätze. Irgendetwas anders im Leben machen als vorher. Religiös gesprochen: Umkehr. Im Kirchenjahr ist das aber anders als im Kalenderjahr. Es ist nicht der erste Tag – der erste Advent – der Tag, an dem das Neue beginnt, sondern Weihnachten. Das Fest der Geburt Christi, der in uns zu Weihnachten „neu geboren“ werden kann.

Die Adventszeit ist eine Einladung sich darauf vorzubereiten, ein Angebot sich darauf zu besinnen, was wir im vergangenen Jahr erlebt haben, wie sich unser Leben verändert hat. Kurz gesagt: Zur Besinnung. Ich habe mich oft gefragt, wie man sich denn im Advent besinnen soll?! Meistens hetzt man von Termin zu Termin. Es stehen verschiedene Nikolaus- und Weihnachtsfeiern an. Man muss Geschenke kaufen, Plätzchen backen, die Wohnung dekorieren und alles für Weihnachten vorbereiten. Wo soll man denn da noch die Zeit haben sich zu besinnen? Auf dem überfüllten Weihnachtsmarkt? In der Hektik der Vorbereitung? Ja! Genau da! Denn wenn wir uns die biblische Adventszeit anschauen, ist diese alles andere als ruhig. Maria und Josef müssen quer durch das Land wandern, um sich registrieren zu lassen. Sie haben kein Dach über dem Kopf. Und dann ist Maria auch noch hochschwanger. Sie merken, dass es ernst wird und müssen auf die Schnelle eine Unterkunft finden und finden nur einen Stall. Und da geschieht das Wunder. Gott kommt in Christus auf die Erde.

Von der biblischen Adventszeit inspiriert, mache ich mir seit einigen Jahren keine Illusionen mehr. Auch in diesem Jahr werde ich mehr

als genug zu tun haben. Aber ich mache mir dabei bewusst, dass das alles Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest – auf die Geburt Christi – sind. Und in den ganzen Vorbereitungen wird mir dann deutlich, wie ich mich in einem Jahr verändert habe. Zu welchen Feiern gehe ich? Welche Menschen waren mir im letzten Jahr wichtig und wen habe ich vielleicht vergessen? Wie haben sich meine Prioritäten verschoben? Und an dem Tag im Kirchenjahr, an dem das Neue beginnt, an Weihnachten, habe ich dann doch meine Besinnung gefunden und mich auf Christi Geburt vorbereitet.

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Kirchenjahr und einen schönen und besinnlichen Advent.

Ihr Sebastian Vieth
Sebastian Vieth (Praktikant aus dem Priesterseminar)
Sebastian Vieth (Praktikant aus dem Priesterseminar)

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Christkönigsfest geht das Kirchenjahr zu Ende und wenn etwas zu Ende geht, steigen schnell Gedanken auf, die auf das vergangene Jahr zurückblicken lassen. Für mich persönlich war es ein sehr trauriges und schwieriges Jahr (neben allem Schönen, was ich erleben durfte!). Ich musst mich von zwei sehr, sehr guten Freunden am Grab verabschieden. Auch andere Todesnachrichten haben mich hin und her gewirbelt. Sie kennen alle die Fragen, die dann aufsteigen: „Warum? Wieso jetzt? Wie kann es weitergehen?“ Es tut einfach nur weh…

Mein Glaube, dass die Freunde bei Gott nun ewig weiterleben, tröstet mich und lässt mich weitergehen im Reich Gottes hier auf Erden – in der ersten Zeit ein bisschen langsamer als sonst – aber mein Glaube, dass ich nicht alles verstehen muss, was um mich herum passiert, dass Gott mich begleitet und beschützt, gibt mir Mut und Kraft!

Der Herr beschützt mein Leben (Ps 54,6)

Meinen Erdbeergarten mit den Buchsbaumwegen

beschütze ich sorgsam bei Wind und Wetter.

Ich breite Nylonnetze über den Teich und Reisig über die fröstelnden Rosen.

Doch Du stellst mich mitten ins Freiland.
Du setzt mich Wintersturm und Sonnenglut aus.
Du hältst mein Leben unter prasselndes Laub.

Du beschützt mich so anders als ich mich beschützen würde.

So inwendig. So intim.

(Petra Fietzek)

Dieser schön umgeschriebene Psalm ist mir am Samstag entgegengekommen. Ich möchte ihn mit Ihnen teilen. Einen gesegneten Start ins neue Kirchenjahr wünscht Ihnen

Ihre Gemeindereferentin Petra Scharfen
Petra Scharfen, Gemeindereferentin
Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Jeder kennt dieses nützliche Gerät, das man braucht, um eine Flüssigkeit von einem größeren in ein kleineres Gefäß umzufüllen. Ohne einen solchen Trichter würde man einiges verschütten, und es würde verloren gehen. Immer wenn ich Salatdressing umfülle benutze ich einen solchen Trichter.

Wenn in diesen Novembertagen, bestimmt auch angeregt durch die vielen Gedenktage, wir Menschen darüber nachdenken, wohin denn letztlich der Weg der Menschen und der Geschichte insgesamt führt, dann ist damit immer wieder die Hoffnung verbunden, dass alles Leben, auch das eigene, am Ende nicht verrinnt und verloren geht und „es nicht umsonst“ war. Irgendwo muss es doch ein Ziel geben, auf dass alles am Ende im Guten hinaus läuft.

Die Texte vom kommenden Sonntag erzählen vom Endgericht, jedoch nicht mit erschreckenden Bildern, wie wir sie von einigen Darstellungen her kennen. Sie erzählen davon, dass das „Volk Gottes in jener Zeit gerettet wird“, davon, dass es eine „Vollendung zum Heil sein“ geben wird, sie erzählen vom Kommen des Menschensohnes: Es wird größer sein, göttlicher und menschlicher. Mitten in diesem scheinbaren „Zusammenbruch“, werden die Engel Gottes ausgesandt, um die Menschen heimzuholen von allen Enden der Erde. Was auf Erden ganz verschiedene Wege gegangen ist, wird von Gott zusammengeführt und ins Ziel gebracht – wie man mit einem Trichter eine Flüssigkeit auffängt. Dabei ist es nicht so, als ginge von diesem Trichter irgendein Sog aus, der alle willenlos zusammentreibt. Aber wer in der Sehnsucht auf ein gutes Ende lebt, kann nicht verloren gehen.

Ich verstehe es so: Wer glauben kann, darf immer neu hoffen und kann vielleicht auch über die Grenzen hinausschauen, nicht aber weil seine Augen besonders gut wären, sondern weil jemand ein Licht angezündet hat.

Ihr Benedikt Fritz
Benedikt Fritz, Gemeindereferent
Benedikt Fritz, Gemeindereferent

An diesem Wochenende feiern wir das Fest des Heiligen Martin. Zum Einen feiern wir den heiligen Mann, der in der Erzählung von der Mantelteilung ein Beispiel christlicher Nächstenliebe gegeben hat, dass auch noch nach vielen Jahrhunderten die Menschen fasziniert und quer durch alle Altersklassen verstanden wird. Zum Anderen feiern wir aber auch das Patronatsfest, der Heilige Martin ist schließlich der Patron unserer Gesamtpfarrei.

Das Bild vom Bettler, der frierend im Schnee sitzt, ist ohne Mühe übertragbar auf aktuelle Zeiten. Natürlich muss in Deutschland niemand erfrieren, unser Sozialstaat kümmert sich zu Recht um die Menschen, die nicht in der Lage sind, sich um sich selbst zu kümmern. Trotzdem gibt es genug Menschen in unserer Umgebung, die unsere Hilfe brauchen. Vielleicht nicht materielle, aber geistige Hilfe. In jeder Epoche waren bestimmte Menschen hilfsbedürftig. Zur Zeit Jesu die Witwen und Waisen, zur Zeit Adolph Kolpings die Handwerksgesellen und heute sind es nach Einschätzung von Experten die Gruppe der Alleinstehenden. Dies sind natürlich die Senioren, die den Mann, die Frau verloren haben und deswegen allein sind. Wenn dann auch keine Kinder in der Nähe sind, vereinsamen diese Menschen zum Teil sehr. Aber auch bei den jungen Erwachsenen gibt es eine zunehmend größer werdende Gruppe von Menschen, die vereinsamen. Wenn wir in unserer Pfarrei den Heiligen Martin im Schild führen, so sollte dies doch gerade ein Ansporn sein, um zu schauen, wer wäre heute der Bettler im Schnee. Vielleicht kann das Patronatsfest, dass wir an diesem Wochenende feiern, uns anregen, mit offenen Augen auf unsere Umgebung zu schauen. Darauf zu achten, wo Menschen vereinsamen und unsere Nähe anzubieten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Martinsfest.

Ihr Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel
Diakon Klaus Pöppel

Auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot hat Jesus im Sonntagsevangelium Gottes- und Nächstenliebe ganz eng zusammengerückt. Jesus will keine Gottesliebe ohne Nächstenliebe. Aber vor das Gebot der Nächstenliebe stellt er das Gebot der Gottesliebe. Warum?

Es geht ihm um das Menschenbild. Es geht darum, wie man einen Menschen sieht. Die beste Antwort gibt es dann, wenn man einen Menschen mit den Augen Gottes sieht. Denn Gott ist der Schöpfer; nach seinem Ebenbild ist jeder Mensch erschaffen.

In diesen Tagen jährt sich die sogenannte Reichsprogromnacht. Vor 80 Jahren wurden Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt und ermordet. Heute erleben wir erneut Hetze gegen Menschen anderer Herkunft oder anderen Glaubens – das ist nicht vereinbar mit der Sicht aller Menschen als Ebenbild Gottes.

Im Rahmen der Kulturnacht greift der Arbeitskreis „Kirche neu“ die Frage auf, wie Menschen verschiedenen Glaubens in gegenseitiger Achtung miteinander leben können.

(Alle Informationen: https://hl-martin-schlossneuhaus.de/herzlich-willkommen-zur-9-kulturnacht/)

Ihr Diakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner
Diakon Andreas Kirchner

Blind ??

Im Sonntagsevangelium hören wir von der Heilung des blinden Bartimäus. Blind sein kann auch bedeuten: sehenden Auges blind sein für manche Tatsachen – ich will  ihnen nicht ins Auge sehen, vielleicht weil ich mich oder etwas ändern, alte Mäntel abstreifen sollte. Jesus gibt denen, die sich an ihn wenden, Mut zum Neuaufbruch, Kraft zum Umdenken, zum Verlassen alter Spuren. Er kann mir die Augen öffnen und mich klarer sehen lassen. Wenn ich seine Frage höre:

„Was willst du?“,

dann bin ich dazu aufgerufen, mir konkret klar zu werden über die nächsten Schritte auf meinem Weg.  „Bartimäus folgte ihm auf dem Weg“ heißt es am Ende dieser Begegnungsgeschichte. Berufungswege sehen für jeden Menschen anders aus. Sie sind meist Reifeprozesse wie in diesem Fall vom blinden Rufer zum sehend Handelnden.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner
Diakon Andreas Kirchner

Liebe Leser und Leserinnen,

viele Stimmen locken uns: Du brauchst dies. Du musst das haben. Du musst schlank sein! Du musst schön sein! Du musst fit sein. Tu dies – und du wirst glücklich. Sei so – dann bist du richtig.  Hören wir eigentlich noch dazwischen die unaufdringliche Stimme, die uns sagt: Lass das alles zurück! Komm, folge mir nach! Jesus nachfolgen, das bedeutet in dieser Welt „anzuecken“, auf Widerstand zu stoßen, ja, es bedeutet auch die Begegnung mit Krankheit, Leid und Tod. Dienen,  dieser Lebensentwurf scheint heutzutage nicht mehr  attraktiv zu sein. Und doch leben wir ein Leben lang davon, dass andere an uns und wir an anderen einen Dienst tun.  Immer wieder lassen sich Menschen darauf ein.

Auch in unseren Gemeinden gibt das dienende Eintreten Jesu für  Andere immer noch Richtung und Ziel an. Ich denke dabei zum Beispiel  an die Caritaskonferenzen. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, machen wenig Aufhebens, sind aber eine Gruppe in unseren Orten, die den direkten Kontakt zu älteren Menschen sucht, die Hausbesuche macht und in unsere Seniorenheime geht. Finanzielle

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Unterstützung von Bedürftigen und Hilfsmaßnahmen  gehören ebenfalls zu ihrem Dienst dazu. Sie stellen sich den Einsamen, Kranken und bedürftigen Menschen.  Auch denke ich an die Seniorenmessdiener, die ihren Dienst in Gottesdiensten und bei Beerdigungen  tun. Vieles mehr möchte  ich nennen, aber der Platz reicht nicht aus. Zumeist handelt sich  dabei  eher um  ein „leises“ Engagement, und das oft über viele Jahre lang. Gut, dass es dies noch gibt, in unserer oft „lauten“ und auf Erfolg und Außendarstellung  fixierten Kirche und  Gesellschaft.

 

Eine gute Woche wünscht Ihnen im Namen des Seelsorgeteams

Angelika Schulte

 

Liebe Schwestern und Brüder,

am 17. und 18. November sind in den nordrheinwestfälischen Diözesen die nächsten Kirchenvorstandswahlen. Für unsere Pfarrei Hl. Martin werden 8 von 16 Kirchenvorstandsmitgliedern neu gewählt.

Der Kirchenvorstand ist für die Vermögensverwaltung der Pfarrei verantwortlich. Er stellt den Haushaltsplan der Gemeinde auf, verwaltet die Immobilien und ist Arbeitgeber für unsere Angestellten. Beschlüsse fällt der Kirchenvorstand mit einfacher Mehrheit, wobei der Pfarrer im Unterschied zum Pfarrgemeinderat jederzeit überstimmt werden kann.

Wenn Ihnen insbesondere die Gebäude der Pfarrei, also die vier Kirchen und die vier Pfarrheime am Herzen liegen, sorgen Sie bitte mit

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

dafür, dass im Kirchenvorstand Frauen und Männer sind, die Ihre Interessen vertreten. Ich bin zusammen mit dem Wahlausschuss dankbar für jeden vorgeschlagenen Kandidaten. Die in den Kirchen aushängende Vorschlagsliste des Wahlausschusses kann noch bis zum 27. Oktober ergänzt werden.

Das Motto auf den Werbeplakaten kann ich nur unterstreichen: Wir brauchen Sie, Ihr Können, Ihr Engagement, Ihre Kreativität.

Allen einen gesegneten Sonntag,

Peter Scheiwe, Pfarrer

 

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