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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch · Impressum | Datenschutzerklärung 

Mein Schwiegervater musste ins Krankenhaus. Sein Herz wollte auf einmal nicht mehr so wie er es wollte. Die kleinen Geräte, die Herzschrittmacher, so nennt man diese Lebensretter, werden in den Körper eingepflanzt und durch ein Kabel mit dem Herzen verbunden. Durch geringe Stromstöße wird das Herz dazu gebracht, in einem bestimmten Rhythmus zu schlagen. Unzählige Menschen sind dankbar für diese Erfindung.

Ich bin zwar kein Herzspezialist im medizinischen Sinn – dafür haben wir zum Glück auch jemanden anderen in unserem Pastoralteam – aber zu Herzschrittmachern im erweiterten Sinn kann auch ich etwas sagen: Denn was hier beschrieben ist, kann man auch auf einer anderen Ebene feststellen: Herzen können zerstört werden unter den vielen Enttäuschungen des Lebens. Herzen drohen zu versteinern und eiskalt zu werden. Gegen solche Gefährdung helfen Herzschrittmacher: tröstende und helfende Worte können dazu beitragen, dass ein Herz wieder mit der notwendigen Bewegung ausgestattet wird.
Jedes Herz braucht solche Anstöße zum Guten und zum Leben. Es könnte viel an innerer Gesundheit gewonnen werden, wenn die Menschen nachdenken würden über den Wert ihrer Worte, wenn nicht so viele leere Worte ausgetauscht würden. Mehr als wir vermuten, begegnen wir heute Menschen, die auf helfende Anstöße an ihr Herz warten. Herzschrittmacher – das ist nicht nur eine technische Leistung, sondern zugleich eine Anfrage an die Beschaffenheit unseres menschlichen Miteinanders. Wer dieses Miteinander beobachtet, ist immer wieder erschrocken über die große Zahl der verletzenden Worte. Hass und Rechthaberei können bei anderen Menschen tiefe und lang schmerzende Wunden verursachen. Vor diesem bösen Hintergrund wird deutlich, wie notwendig Herzschrittmacher heute sind, die medizinischen wie die menschlichen.

Ihr Benedikt Fritz
Benedikt Fritz, Gemeindereferent
Benedikt Fritz, Gemeindereferent

 Orientierungshilfe

In dieser Woche wurde das Wegkreuz neben der Kindertagesstätte Waldblick am Hubertusweg gesegnet. Der gekreuzigte Jesus verweist über den Tod hinaus auf die Auferstehung. Das Kreuz hat seinen Schrecken verloren und ist zum Symbol für das ewige Leben geworden. Jesus ist mitten unter uns. Dies ist die eigentliche Aussage des Wegkreuzes. Der Herr begegnet uns eben nicht nur in der Kirche, nein, der Herr ist mitten unter uns. Genau daran sollen Wegkreuze erinnern. Jesus hat uns durch seinen Tod am Kreuz nicht nur den Weg zum Vater geebnet, sondern er ist auf unserem Weg stets an unserer Seite. Wenn wir mit offenen Augen durch unsere Gemeinde gehen, so können wir an den verschiedensten Stellen Wegkreuze, Heiligendarstellungen oder andere christliche Symbole finden. So wie wir immer wieder auf Zeichen unseres Glaubens treffen, so treffen wir auf unserem Weg durch die Gemeinde auch immer wieder auf Menschen und begegnen Jesus im Nächsten. Die Wegkreuze laden uns auch ein, nicht nur Gott zu suchen, sondern auch auf die Menschen zu achten, denen wir auf unserem Weg begegnen. Wer könnte unsere Hilfe benötigen, wer hat Sorgen oder Ängste zu tragen, wo können wir Not in unserer unmittelbaren Umgebung spüren und helfen?

Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel

Ich lade Sie ein, in der nächsten Woche mal gezielt auf die Symbole unseres Glaubens in unserer Umgebung zu achten und vielleicht dabei einen kurzen Moment innezuhalten, ein klein wenig zur Ruhe zu kommen und darüber nachzudenken, welchen Stellenwert der Glauben in unserem alltäglichen Leben hat.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche.

Ihr Diakon Klaus Pöppel

 

Was haben die Amerikanerin Helen Keller (1880 – 1968) und die Norwegerin Ranghild Kaata (1873 – 1947) gemeinsam? Beide erkrankten als kleine Kinder an Hirnhautentzündung bzw. Scharlach und verloren dadurch das Gehör und den Sehsinn. Außerdem verlernten sie zu sprechen. Damit waren für die Mädchen alle Möglichkeiten der Kommunikation und des Lernens  unmöglich.

Beide hatten Glück: sie bekamen engagierte Lehrerinnen, die Wege fanden, dass beide wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben konnten, z.B. durch das Fingeralphabet. Ranghild gilt als erste Taubblinde, die mit sehenden und hörenden Menschen kommunizieren konnte. Helen studiert, machte ihren Doktor und arbeitete als Schriftstellerin und Menschenrechtlerin.

Heil, im Sinne von gesund, wurden beide nicht, heilsam waren aber die vielen Begegnungen mit Menschen, die an sie glaubten und sie forderten und förderten.

Zwei faszinierende Leben. So wie auch das Evangelium dieses Sonntags faszinierend ist. Jesus heilt einen Taubstummen, der durch seine Behinderung von der Gemeinschaft ausgeschlossen ist. Er ermöglicht diesem Menschen wieder Teilhabe am Leben, an der Gemeinschaft. Wer sich einmal nur kurz von anderen ausgeschlossen gefühlt hat, kann vielleicht nachvollziehen, welch Bedeutung das hat.

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche mit vielen bereichernden Begegnungen und Gesprächen.

Anja Fecke, Gemeindereferentin

 

 Die Schule hat begonnen,

die Busse sind wieder übervoll, die Schlosskreuzung ist morgens kaum zu passieren, im Schlosspark liegt wieder mehr Müll.

Aber

–       wenn ich höre, dass im Sudan ein Drittel der Kinder nicht lesen lernt

–       wenn ich erfahre, dass sich in anderen Staaten Menschen nichts sehnlicher wünschen, als  eine Schule besuchen zu dürfen

– wenn ich lese, dass in vielen Ländern der Welt die Zeitungen kontrolliert und die Internetinhalte staatlich gefiltert werden

– wenn ich sehe, dass aus religiöser Motivation Bücher verbrannt werden

dann bin ich froh, dass wir lernen dürfen. Nicht nur als Schüler, auch als Erwachsene – aus freier Presse, aus nicht  zensiertem Internet, besonders im Gespräch.
Manchmal vergesse ich, wie wertvoll dieses Geschenk  ist.
Wie gut ist es, meine Neugier zu stillen, Interessen zu entwickeln,
Fakten zu hören, Zusammenhänge zu begreifen.
Gott, ich danke dir, dass ich lernen darf.
Dass ich Sinne habe  –  und einen Verstand, um zu begreifen.
Dass es so viel Wissen zu entdecken gibt!
Lass mich achtsam und dankbar damit umgehen.
Amen

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

Liebe Leser und Leserinnen,

mit Kindern mache ich gern folgende Stilleübung. Sie sitzen dabei im Kreis, in der Mitte liegt ein Kreuz und Strahlen aus Papier. Wir schauen in die Mitte – wir sehen das Kreuz – es erinnert uns an Jesus. Wir sehen die Strahlen – sie sagen uns: Gott ist da – wir sehen ihn nicht, aber wir glauben: Jesus ist bei uns, Gott ist bei uns. Viele Menschen sagen: wir glauben nicht an Gott – wir glauben nur das, was wir sehen können. Wir glauben, dass die Sonne scheint – wir glauben, dass es Menschen, Tiere, Bäume und Blumen gibt – wir können sie sehen – wir können sie anfassen.

Andere sagen: Es ist wunderbar, dass es das alles gibt – wir staunen über die Schönheit von Gottes Schöpfung – Gott kannst du nicht sehen – Gott kannst du nicht anfassen – aber wenn du all die schönen Dinge siehst, dann kannst du spüren, dass er da ist. Deine Mutter und dein Vater haben dich lieb – du kannst es nicht sehen – du kannst es nicht anfassen. Aber du weißt es ganz genau, weil du es spürst: Sie haben dich lieb. Du hast sie lieb.

Liebe Schulanfänger und Schulanfängerinnen,
wir wünschen einen guten Schulstart und Gottes Segen auf all euren neuen Wegen.

Gemeindereferentin Angelika Schulte

Angelika Schulte, Gemeindereferentin
Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Heute möchte ich Sie auf einen ganz besonderen Kinofilm hinweisen, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht: Es ist der jüngste Films des deutschen Filmemachers Wim Wenders „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“.  So einen Film hat es noch nie gegeben. Es ist das erste Mal, dass ein Papst einen Filmemacher so nah an sich herangelassen hat. Da sitzt der Papst auf einem Lehnstuhl, mal in einer Bibliothek, mal im Garten des Vatikans und schaut dem Zuschauer direkt in die Augen. Auch wer nichts mit der Kirche anfangen kann, hat inzwischen mitbekommen, dass Papst Franziskus nach Meinung vieler ein Guter ist. Einer, der sagt, was Sache ist. Der dahin geht, wo andere nicht hingehen. Der frischen Wind in den Vatikan bringt und sich selbst nicht so wichtig nimmt. „Papst Franziskus ist ein Mann von einer einfachen Sprache, der aber viele Menschen damit erreicht. Er kann auch komplexe Dinge sagen, die den Menschen ans Herz gehen, die uns alle zeigen, dass wir nicht zufrieden sind mit dem moralischen Zustand der Welt und der Politiker, die uns beherrschen“, sagt Wenders in einem ZDF Interview.

Am Ende des Films erzählt der Papst, dass er jeden Tag mit den Worten des Thomas von Morus um Humor bete: „Gott gebe mir eine gute Verdauung, und auch etwas zu verdauen“. Und dann blickt er lächelnd dem Zuschauer durch Wim Wenders Teleprompter hindurch noch einmal tief in die Augen. Ob und wo dieser Film im Kino jetzt noch im Kino läuft, finden Sie bestimmt heraus. Ich kann mir vorstellen, dass wir diesen Film auch einmal als Filmabend in unsere Pfarrei Heiliger Martin präsentieren.  Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihren Humor nicht verlieren.

Ich wünsche Ihnen gesegnete Woche
Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin
Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Wir feiern Libori. Die Translation der Liborius-Reliquien von Le Mans nach Paderborn hat die erste Städtefreundschaft weltweit begründet, Liborius steht für grenzüberschreitende Völkerverständigung – wie sehr bräuchte genau das unsere Welt heute:

Wie ist die Welt so zerstritten, mein Gott,
zerstritten sind Völker und Rassen,
zerstritten Familien und Nachbarn,
zerstritten sind Religionen und Kirchen.
Und auch wir selbst sind zerstritten,
sind uneins in all unserem Denken und Wollen,
bergen in uns sich bekämpfende Wünsche.

Du aber hast uns aufgetragen, eins zu sein,
nicht die anderen niederzumachen,
nicht mit falschen Zungen zu reden,
nicht mit gespaltenem Herzen dir zu dienen.
Die Einheit hast du gewollt
bei akzeptierter und fruchtbarer Verschiedenheit.

DIakon Andreas Kirchner

Diakon Andreas Kirchner

Gib uns ein großmütiges Herz,
dass wir einander so annehmen,
wie du uns angenommen hast,
dass wir Gegensätze in Liebe aushalten können,
die Spannungen und Konflikte ertragen,
dass wir eins werden
mit uns selbst und mit dir, mein Gott.

Ihr Diakon Andreas Kirchner

 

„Vom Reisen“ – eine kleine Geschichte

„Ein Reisender darf in einem Kloster bei Kartäusermönchen übernachten. Staunend besichtigt er die kärgliche Einrichtung und die fast leeren Klosterzellen. Schließlich fragt er die Klosterbrüder: „Wo habt ihr denn eure Möbel?“ Die Mönche lächeln und fragen zurück: „Ja, wo haben Sie denn  Ihre?“ „Meine?“, antwortet der Reisende verblüfft. „Ich bin doch nur auf der Durchreise!“ „Nun“, sagen die Mönche freundlich, „genau das sind wir auch.“ (Quelle unbekannt)

Diese kleine Geschichte unterstreicht sehr schön die Kernaussage des heutigen Evangeliums: Als Christinnen und Christen dürfen wir darauf vertrauen, was Gott in uns an Möglichkeiten und Gaben hineingelegt hat. Er hat uns alles mitgegeben, was wir brauchen, um von seiner Liebe zu erzählen und um Freude in die Welt hineinzutragen. Wir haben unser lebendiges Herz, unsere Gabe des Lächelns, unsere Hände, die helfen können und all  unsere unterschiedlichen Talente.  Mehr benötigen  wir nicht. Jesus lädt uns dazu ein, uns immer ein bisschen wie Reisende zu fühlen, die zu den Menschen gehen, ihnen von Gottes Liebe erzählen und auch wieder weiterziehen. Dazu brauchen wir kein schweres Gepäck, denn weniger ist oft mehr.

 

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen

einen guten Start in die Sommerferien

 

Gemeindereferentin

Angelika Schulte

 

Liebe Schwestern und Brüder,

unseren Geburtstag feiern wir jedes Jahr, freilich in unterschiedlicher Intensität. Meinen 60. Geburtstag im letzten Jahr habe ich etwas üppiger gestaltet, als den 61. vor ein paar Wochen. Die Feier eines Geburtstages ist auch abhängig vom Geburtstags-„kind“. Als vor Kurzem unser Erzbischof 70 Jahre wurde, dürften die Glückwunschschreiben wohl kaum in eine Hand gepasst haben.

An diesem Sonntag feiern wir so einen ganz besonderen Geburtstag. Das Geburtstags-„kind“ ist 350 Jahre auf der Welt. Das liegt einerseits an seinem robusten Äußeren, das jedem Sturm der Zeit Stand gehalten hat. Das liegt aber vor allen Dingen an den Generationen von Menschen, die das Geburtstags-„kind“ ausgemacht hat und die es gepflegt haben in all der Zeit. Sie wissen es längst. Ich schreibe von der Pfarrkirche St. Heinrich und Kunigunde.

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

350 Jahre steht diese Kirche nun da – weitestgehend so wie wir sie jetzt sehen und erleben können. Das ist in unserer schnelllebigen Zeit schon alleine Grund zum Staunen und zur Dankbarkeit. Mich beschäftigt aber dennoch ein anderer Gedanke. 350 Jahre St. Heinrich und Kunigunde bedeutet doch, dass die Menschen in all den Jahrhunderten hier ihren Gott erfahren haben, in guten wie in bösen Tagen. Wie oft werden sie hier dankbar gefeiert haben, wie oft geweint und getrauert, wie oft auch mit großen Sorgen vor ihrem Herrgott gestanden haben? Es macht mich stolz, aber auch demütig, in dieser langen Kette der Generationen zu stehen und nun meinerseits zu bitten, zu trauern, zu weinen, zu danken, zu feiern.

Letzteres, zu danken und zu feiern, steht im Focus, wenn der Geburtstag da ist – an diesem Sonntag.

Seien Sie alle herzlich willkommen,

Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

Triff dich … zu 350 Jahre St. Heinrich u. Kunigunde

Das Geburtstagsfest rückt näher. Zwei Abende in der Pfarrkirche leiten das Fest ein:

Historisch – Montag, 2. Juli, 19.30 Uhr: „Triff dich – in der Historie“. Ein Impuls von Prof. Dr. Nicole Priesching, Professorin für Religions- und Kirchengeschichte an der Universität Paderborn, blickt in die Zeit des Kirchbaus 1668, auf den Glauben der Menschen, das kirchliche Leben und die religiöse Lage damals. Es dürften interessante Erkenntnisse über eine Kirche geben, die keine Verbände, Großpfarreien, Räte, Kirchensteuern… kannte. Dazu gibt es eine lokale Ergänzung zum damaligen Neuhaus durch den besten Kenner der Neuhäuser Geschichte Michael Pavlicic. Umrahmt wird der Abend durch die dreiköpfige Gruppe „Guglhupf“ aus Paderborn mit alter Musik.

 

Gegenwart – Donnerstag, 5. Juli,  19.30 Uhr: „Triff dich – zum Glaubensweg heute“. Wir blicken mit diesem spirituellen Gesprächsabend in Gegenwart und Zukunft christlichen Lebens. Zum Thema packen Gemeindemitglieder ihren „Glaubens-Lebens-Koffer“ mit Gepäckstücken aus Glaube u. Kirche, an denen sie schwer zu tragen haben oder die ihnen wichtige Orientierung geworden sind (s. letzter Pfarrbrief). Diese Erfahrungen der Koffer werden durch zwei Begleiterinnen des Cityklosters Bielefeld aufgegriffen und mit Impulsen von Madeleine Delbrêl verbunden, einer Mystikerin unserer Zeit. Gemeinsam sollen so Wege gefunden werden, um „Gott heute einen Ort zu sichern“. Julia Fisching-Wirth, Paderborn sorgt für musikalische Unterbrechungen.

Beide Abende enden in lockerer Atmosphäre bei einem Glas Wein vor dem Quinhageneingang, in der das Gehörte ins Gespräch kommen kann.

Zwei praktische Hinweise:

Bild: Martin Manigatterer
In: Pfarrbriefservice.de

Für das abendliche Dinner am 7. Juli werden die Anmeldungen und die Mitteilung erbeten, wer was zum Bufett mitbringt. Für das Café am 8. Juli, werden Kuchenspenden erbeten. Für Beides Mitteilung an das Pfarrbüro!

 

 

Bild: Klaus Kegebein
In: Pfarrbriefservice.de

 

 

 

Am Sonntag gibt es den Büchermarkt auf dem Marienplatz. Dazu werden Bücherspenden möglichst ab dem Jahr 2010 gesucht, die im Pfarrbüro abgegeben werden können. Rückfragen dazu bei Christine Kirchner, Tel. 88 72 23.

 

 

 

 

 

Ein Buch zum Kirchengeburtstag

Freuen können wir uns auf einen andersartigen Kirchenführer, der zum Fest erscheint und zum Kauf angeboten wird.

Unter dem Titel „Gesichtserkennung“ sind darin rund 60 Gesichter der Figuren, Gemälde, des Kreuzweges und der Fensterbilder von St. Heinrich u. Kunigunde zu sehen, die der Paderborner Fotograf Tobias Vorwerk fotografiert hat. Ihnen sind jeweils Gebete, Texte, Gedanken gegenübergestellt. So ist es ein interessantes Betrachtungsbuch zur Begegnung auf Augenhöhe z.B. mit den in der Kirche zu sehenden Heiligen.

 

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