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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch

Vater unser

 

Nach all den Veränderungen in unserer Kirche stimmt unser „Vater unser“ nun auch nicht mehr? Wer von uns hat nicht vielleicht im ersten Moment so etwas gedacht, als die Nachricht in den Medien erschien. Der heilige Vater, Papst Franziskus, ist nicht glücklich mit der deutschen Übersetzung des lateinischen Textes. Zwar ist die Übersetzung grammatikalisch sicher korrekt, der lateinische Originaltext meint aber laut Franziskus trotzdem etwas Anderes. Der Papst versteht Gott nicht als einen Gott, der in Versuchung führt, sondern der hilft, der in der Versuchung führt und leitet. Meine theologischen Kenntnisse sind zu gering, um bei dieser Diskussion mitzuwirken, aber die Zeile „und führe uns nicht in Versuchung“ ist schon die Zeile im „Vater unser“, die mir immer ein wenig Bauchschmerzen gemacht hat und dies auch heute noch macht. Ich bin mir sicher, dass ich damit nicht allein stehe.

Diakon Klaus Pöppel

Diakon Klaus Pöppel

Im Advent bereiten wir uns auf die Ankunft des Herrn vor. Sich vorbereiten bedeutet auch, sich mit dem eigenen Glauben auseinander zu setzen. Hierbei dringen wir oft gar nicht an die Kernbereiche, an die zentralen Glaubensfragen heran. Das jetzt über das elementarste Grundgebet der gesamten Christenheit nachgedacht wird, kann für uns ein Anlass sein, wirklich mal unserem Glauben auf den Grund zu gehen. Am Ende dieses „Tauchgangs“ möge dann stehen, dass wir uns auf tiefstem Herzen freuen auf die Ankunft des Herrn. So wie dieser Adventssonntag ja auch genannt wird: Gaudete. Freut euch!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben noch eine besinnliche Adventszeit.

Ihr Diakon Klaus Pöppel

 

Weihnachtskrippen

Das kleine Dorf Greccio in Umbrien steht das ganze Jahr im Zeichen der Weihnachtskrippe. Oberhalb des Dörfchens klebt das Franziskanerkloster am steilen Berg. Hier gibt es hunderte von Krippen zu bestaunen: alte und moderne, aus Afrika, Südamerika und vom Nordpol.

Um 1223 gab es schon Weihnachtskrippen. Allerdings bestanden sie nur aus dem Jesuskind, Ochs und Esel. Franziskus wollte aber das Geheimnis der Weihnacht erlebbar und spürbar machen. Und so richtete er in diesem kleinen Ort das erste Krippenspiel aus. Neben Ochs und Esel kamen nun Maria, Josef, Schafe und Hirten. Franziskus lud das ganze Dorf ein, in einer Felsengrotte Weihnachten zu feiern. Um

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

diese Grotte, die die erste Krippe beherbergte, wurde später das Koster gebaut. Das Dorf feiert bis heute jedes Jahr vom 24.12. bis zum 6.1. diese Krippenspiele.

Ich liebe meine Weihnachtskrippe, sie kommt immer schon vor dem 24.12. zum Einsatz. Allerdings: die Krippe bleibt vorerst leer. Das Kind ist noch nicht geboren.

Eine gute Zeit des Wartens wünscht Ihnen

Anja Fecke,
Gemeindereferentin

 

Zu Beginn der Adventszeit

Liebe Leser und Leserinnen,

zu Beginn des Advents  ruft uns Jesus zur Wachsamkeit auf. Heutzutage kann man ja  manche Wachsamkeit  delegieren: so erfüllen Feuermelder und Einbruchssicherungen  für uns oft diese Aufgabe. Sie werden unerträglich laut und  unüberhörbar, wenn etwas geschieht, was uns Schaden zufügen kann. Neuerdings meldet sich sogar mein Handy, wenn ein wichtiger Termin ansteht, den ich nicht verpassen darf. Moderne Technik im Dienst des Menschen. Für viele andere Dinge haben wir solche „Melder“ allerdings nicht. Wenn es zum Beispiel um unser seelisches und geistliches Wohl geht, müssen wir selbst sehr wachsam  sein, damit wir Warnsignale nicht überhören und übersehen.

Wachsamkeit hat für mich sehr viel mit Achtsamkeit zu tun. Ich möchte  in dieser  Adventszeit bewusst darauf achten, dass mir  diese Zeit zu Beginn des neuen Kirchenjahres nicht verloren geht, dass sie mir nicht zwischen den Fingern zerrinnt und kaputt gemacht wird von zu viel Betriebsamkeit und Hektik. Das bedeutet natürlich auch die Bereitschaft und bewusste Entscheidung, nicht alles mitzumachen, sondern sorgsam auszuwählen und genau hinzuschauen, welchen Einflüssen wir uns aussetzen. Oft kann ein Weniger ja zum Mehr werden.

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Angelika Schulte, Gemeindereferentin

Auch in unseren Gemeinden und Kirchen gibt es in der Vorweihnachtszeit viele schöne Angebote und Gelegenheiten zu einer Auszeit im Advent. Ich möchte Ihnen Mut machen in Ruhe  durch diese vorweihnachtliche Zeit zu gehen und dabei auch achtsam auf die Vielzahl der kirchlichen  Angebote zu schauen. Sie dürfen entscheiden, welche dieser Angebote ihre Wachsamkeit aufrechterhalten für das Kommen Gottes als Mensch zu uns Menschen an Weihnachten.

Eine gesegnete Adventszeit im Namen des Seelsorgeteams

wünscht Ihnen Angelika Schulte

 

Wir feiern Christkönig!

Wir feiern Christkönig!

Christus der König ? Wer hat denn die Macht?

Die Trumps und Putins und Xis der Welt?

Oder Google und Amazon, die schon wissen, was ich will, bevor ich es selber weiß?

Oder die internationalen Konzerne, die mit ihrer Finanzmacht entscheiden, welches Volk der Erde verhungert?

Das Wissen um die Machtverhältnisse unserer Zeit lässt uns selbst Ohn-Macht spüren. Und doch feiern wir Christkönig , weil wir daran  glauben, dass die Mächtigen der Welt nicht das letzte Wort haben werden.

Christkönig zu feiern, das heißt auch: Stellung zu beziehen in der Frage, wer oder was Macht haben soll über mich – und was nicht.

Der Arbeitskreis Kirche neu lädt deshalb ein zur 8. Kulturnacht am 2.12.2017 ab 20 Uhr in der Christuskirche. (Siehe Info)

Verschiedenste Beiträge werden sich mit dem Thema Ohn-Macht vor christlichem Hintergrund befassen. (Bitte hierzu auch die Info auf der nächsten Seite beachten)

Für den Arbeitskreis „Kirche neu“:             Ihr Diakon Andreas Kirchner.

DIakon Andreas Kirchner

DIakon Andreas Kirchner

Info zur 8. Kulturnacht:

Dieses können Sie erleben: Die beiden Schauspielerinnen vom Theater Paderborn, Nancy Pönitz und Meda Gheorghiu-Banciu, präsentieren wie sich Macht- und Ohnmachtsgefühle im Alltag und in der Gesellschaft zeigen. In einem besonderen Akzent zeigen vier bekannte Personen, wie sie in ihrem Bereich Macht ausüben:  Unser Bürgermeister Michael Dreier (Stadt), die Direktorin des Amtsgerichts Delbrück  Julia Vink (Justiz) , Dr. Gerhard Sandmann (Krankenhaus), Domkapitular Andreas Kurte (Kirchenleitung). Es wirken der Paderborner Polizeichor, der Organist Christian Nolden,der Paderborner Künstler Manfred Webel und Fotokünstler Tobias Vorwerk mit.

 

 

Neues Jahr, neuer Auftrag …

Neues Jahr, neuer Auftrag …

Ein neues Kirchenjahr kann manches verändern. So verändern sich ab dem 1. Dezember die Aufgaben von Frau Martina Kröger. Sie ist Gemeindemitglied und Mitarbeiterin im Haus St. Kunigunde. Sie wird vom Bischof zur seelsorglichen Begleitung in den CWW-Häuser St. Marien, St. Heinrich und St. Kunigunde beauftragt. Sie hat sich in einem Ausbildungskurs des Caritasverbandes auf diese Aufgabe vorbereitet. In dieser Ausbildung ist es um den eigenen Glauben, aber auch um Wege, die frohmachende Botschaft Jesu Christi an Menschen mit einer geistigen Behinderung weiter zu geben.

Frau Kröger, so bin ich mir sicher, wird ihre neue Aufgabe mit viel Freude und Engagement erfüllen.

Anja Fecke,
Gemeindereferentin / Behindertenseelsorgerin
a.fecke@cww-paderborn.de
0160 897 22 37

Von Gott erzählen, sich Zeit für den anderen nehmen, in dunklen Zeiten ein Ohr und vielleicht eine Hand leihen, Seelsorgerin sein  …..
Vielleicht ist der Advent genau die richtige Zeit, dass auch im eigenen Umfeld auszuprobieren. Es geht auch ohne bischöfliche Beauftragung. Die Taufe reicht.

Martina Kröger wünsche ich Gottes Segen für ihre neue Aufgabe. Ihnen allen eine gute, segensreiche Adventszeit.

Anja Fecke, Behindertenseelsorgerin und Gemeindereferentin

 

Heiligenfeste – eine Anregung für das Leben!

                                                                         Heiliger Franziskus (04. Oktober)

                                     Heilige Theresa von Avila (15. Oktober)

                                                                                                                  Heiliger Martin (11. November)

                                        Heilige Barbara (04. Dezember)

                                                                                              Heiliger Stephanus (26. Dezember)

                                                                  Heiliger Blasius (03. Februar)…

Keiner dieser großen Männer und herausragenden Frauen unseres Heiligenkalenders waren vollkommen. Alle hatten menschliche Schwächen und waren und bleiben gute Vorbilder für unseren eigenen Alltag.

Es waren nicht besonders großen Taten, die diese Personen für uns in Erinnerung halten, sondern ihre Lebensgestaltung. Sie alle haben das Bestmögliche aus einem Leben in der Nachfolge Christi gemacht.

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Für mich sind viele Sätze der Heiligen Theresa von Avila inspirierend. Theresa war eine kluge und humorvolle Frau, die als Kirchenlehrerin wertgeschätzt wird. Ich verstehe den folgenden Satz sehr weitherzig und zutreffend:

„Es kommt nicht darauf an, viel zu denken, sondern viel zu lieben. Darum tut das, was am meisten Liebe in euch erweckt. Aber vielleicht wissen wir gar nicht, was Liebe ist.

Das würde mich nicht wundern. Liebe besteht nicht in größerem Genuss, sondern in der größeren Entschlossenheit, Gott und den Nächsten erfreuen zu wollen.“

Die Heiligenfeste können uns Anregungen für unser eigenes Leben geben und aufrufen wachsam durch unser Leben zu gehen!

Eine gesegnete Woche wünscht Ihnen             Petra Scharfen, Gemeindereferentin

 

Allerheiligen

Wenn einer stirbt, was bleibt dann von ihm zurück? Kalzium, Kohlenstoff, etwas Phosphat? Aber irgendwann war das ein Mensch. Mit Träumen und Hoffnungen, mit einer Geschichte.

Allerheiligen gehen wir zum Friedhof, schmücken die Gräber der Angehörigen, stellen ein Licht auf. Am Nachmittag suchen meine Mitarbeiter und ich die Gräber auf, an denen nicht selten die Angehörigen stehen. Wir besprengen die Gräber mit Weihwasser. Nicht – wie man einst glaubte – um die Seelen der Verstorbenen im Fegefeuer zu kühlen. Sondern um sie zu segnen. Als Ausdruck von Dankbarkeit und Wertschätzung.

Stellt sich allein die Frage: Wie ist es um solcherlei Riten bestellt ist in einer Zeit sich wandelnder Bestattungskultur? Viele Urnenbeisetzungen, bei uns auch an Baumwurzeln verändern längst das Bild der alten Friedhöfe. Rasenfelder ersetzen die traditionellen Familiengräber. Ein neuer Bestattungs- und Trauerort ist hinzugekommen, der Friedwald, wo die Asche von Verstorbenen neben einem

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

Baum bestattet wird.

Ich bin der Ansicht: Man schlachtet keine heiligen Kühe, wenn Kirche sich der gewandelten Kultur anpasst. Veränderte Bestattungsformen erfordern veränderte Riten. Was aber unaufgebbar ist: Eine Kultur der Erinnerung zu wahren. Der Anonymisierung eine Würdigung der Persönlichkeit des Einzelnen gegenüberzustellen.

Deshalb sind Feiertage wie Allerheiligen oder der evangelische Ewigkeitssonntag für unsere Gesellschaft so wichtig. Ob der Liturge – es muss nicht unbedingt ein Geistlicher sein – seinen Segen in der Kirche, am Grab, im Friedwald oder auf dem anonymen Gräberfeld spricht – wesentlich ist der Segen selbst. Als unverzichtbares Zeichen der Würdigung und Wertschätzung. Der Segen hält daran fest: Jeder Mensch bleibt in seiner Einzigartigkeit bei Gott bewahrt.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

Historiendarstellung über Den Heiligen Martin Mit Martinsliedersingen

Historiendarstellung über den Heiligen Martin mit Martinsliedersingen

Am Sonntag, 12. November um 17.00 Uhr, einen Tag nach dem Martinstag, stellen das Musical-Ensemble, die Schulchöre und die vocalakademie der Stephanusschule das Leben und Wirken des Heiligen Martin dar. In der musikalischen Familien-Historiendarstellung „Sankt Martin – nicht nur eine Mantelteilung“ erfahren die Besucher mehr aus Martins Leben, der Entwicklung vom jugendlichen Soldaten bis hin zum Wirken als Bischof. Dabei stellt die Mantelteilung nur eine Momentaufnahme seines caritativen Wirkens dar.

Zum Ende der Historiendarstellung singen die Zuschauer und Mitwirkenden bekannte und vor allem unbekannte, neue Martinslieder. Für das Libretto und die Regie zeichnet die Rektorin der International Musical Academy Petra Merschmann verantwortlich, die Gesamtleitung liegt bei Volker Merschmann. Die Aufführungen finden in der Aula der Stephanusschule, Arndtstr. 11-13 statt. Der Eintritt beträgt € 3,00 für Kinder und € 5,00 für Erwachsene.

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Streitgespräche in der Freiheit des Herzens

Die Reihe der Streitgespräche setzt sich fort. Jesus soll doch endlich in die Falle tappen. Aber er bleibt frei. Er blickt mit dieser Freiheit in das Herz seines Gegenübers und findet immer die passende Antwort, die von innerer Weite und tiefer Nähe zum Herzen Gottes zeugt.

Den Kern seiner Botschaft, die er verkündet, er lebt ihn ganz konkret: zu lieben aus ganzem Herzen. Denn mit jeder Antwort will er nicht sein Gegenüber beschämen, bloßstellen oder gar besiegen. Nein! In jeder Antwort ist die Liebe Jesu zu seinem Gegen-über zu spüren und die unerschütterliche Hoffnung, dass dieser sich doch auch näher zum Herzen des Vaters bewegen möge. An seiner Liebe können alle Maß nehmen. Nicht das eigene Ansehen, nicht das überhebliche Gefühl der eigenen Intelligenz oder brillanter Redegewandtheit sollen über den Anderen triumphieren, sondern die Schlichtheit der Liebe und die Ehrlichkeit des Herzens sollen den Nächsten Gott wieder näherbringen.

Gott lieben, mit aller Kraft und absolut ehrlichem Willen bedeutet, diesem Gott immer ähnlicher zu werden. Dann kann das zweite Gebot gar nicht unerfüllt bleiben: Wer liebt wie Gott, lernt sich selbst immer wieder anzunehmen, ohne sich selbst bis ins Letzte verstanden zu haben und wird diese Liebe nicht für sich behalten, sondern mit der gleichen Achtung auch dem Nächsten entgegenbringen. Das ist die Torheit der Liebe Gottes: Der Versuchung zu widerstehen, sich einem anderen Gegenüber überlegen oder gar als ein besserer Mensch zu fühlen, bringt das Beste und Schönste unseres Inneren ans Licht. Das möchte Jesus mit jeder Antwort den Fallenstellern lehren, die Weisheit und Liebe des Vaters, nicht die des eigenen Egos.

Ich wünsche uns die Bereitschaft immer wieder darum zu beten und darin nicht müde zu werden: Gott, schenke mir die Kraft und Erkenntnis der Liebe des Herzens deines Sohnes.

Ihr Pastor Tobias Dirksmeier

Tobias Dirksmeier, Pastor
Tobias Dirksmeier, Pastor

Herbstgedanken

Herbstgedanken

Die Strahlen der Sonne haben uns am letzten Wochenende noch einmal gewärmt.

Die Natur glüht noch einmal auf. Goldener Oktober!

Doch die Vorboten des Winters sind schon da. Der Tau am Morgen bleibt länger in den Tälern hängen. Das Herbstlaub knistert unter unsern Füßen. Die Herbststürme werden über unseren Häuser hinwegfegen. Bald wird es in der Nacht frieren. Es gibt trübe Tage…

Der Herbst ist die Zeit des Abschieds, aber auch des Übergangs.

Inzwischen stecke ich Blumenzwiebeln in die Erde und weiß: Es wird ein buntes Erwachen geben! Ein Hoffnungszeichen. Anfang und Ende, Ende und Anfang sind miteinander verknüpft.

Das kann uns Trost spenden, wenn wir die nächsten Feste im Kirchenjahr, wie Allerheiligen und Allerseelen, feiern. In den letzten Wochen bin ich mit meiner Mutter öfter über den Friedhof in unserem Ort gegangen. Bei vielen Gräbern sind wir stehen geblieben und meine Mutter hat mir die alten Geschichten von den Menschen, die dort begraben liegen, erzählt. Manchmal waren es traurige Geschichten – manchmal haben wir herzlich gelacht – auf dem Friedhof!! Wir haben andere Menschen getroffen und mit ihnen über dies und das gesprochen. Ein Friedhof ist ein Begegnungsort für die Lebenden untereinander und mit den Verstorbenen. („Warum gibt es hier bloß kein Café?“)

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Ein Friedhof ist ein Garten, der mit seinen Bäumen und Blumen, die sich verfärben und welken, hinfallen und vergehen an das Werden und Vergehen erinnert.

So schließt sich der Kreis: Ein Garten stand am Anfang der Menschheit – der Garten Eden, das Paradies. In dieses Paradies, so die Botschaft unserer Friedhöfe, werden wir am Ende wieder hingehen.

Genießen wir den Herbst und vertrauen wir auf das „Erwachen“, wo Jesus auf uns wartet.

Ihre Gemeindereferentin Petra Scharfen.

 

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