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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch
Pilgerfahrt Nach Lourdes

Pilgerfahrt nach Lourdes

„Barmherzig wie der Vater“.

Unter diesem Motto findet die diesjährige „Wallfahrt der Generationen“ der Malteser (17.-23.03.16 – Zug – und 18.-22.3.2016 – Flug) statt, die von Weihbischof Hubert Berenbrinker begleitet wird:

„Auch für mich ist die Pilgerfahrt der Generationen jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis. Mit der Hilfe der Gottesmutter und der Hl. Bernadette können wir Gott näher kommen, aber auch untereinander.“ lourdes text

Ärzte und Pflegepersonal stehen bereit, sich insbesondere der Alten, Kranken und Behinderten anzunehmen und diesen eine unvergessene Reise zu ermöglichen:

„Hier denken wir insbesondere auch an Pilger, die aufgrund ihrer sonstigen Lebenssituation keine Möglichkeit haben, eine solche Wallfahrt anzutreten.“

Für sie gibt es geeignete Unterkünfte und ein eigenes Programm wie auch für die Jugendlichen, die sich auf ihre Firmung vorbereiten.  Ein umfangreiches allgemeines Programm, das individuell gestaltet werden kann, ist Ausgangspunkt dieser Wallfahrt.  Für Fragen stehen die Malteser gerne unter 05251-13 55 55 zur Verfügung, individuelle Beratung eingeschlossen.

Flyer-Lourdes-2016-Homepage

Israel – Fahrt Zu Den Quellen Im Land Von Jesus Christus — DIE FAHRT IST AUSGEBUCHT!!!

Israel – Fahrt zu den Quellen im Land von Jesus Christus — DIE FAHRT IST AUSGEBUCHT!!!

ausgebucht! … ausgebucht! … ausgebucht! … ausgebucht …!

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Infoabend am Sonntag, 3. Juli um 19.30 im Roncalli-Haus

 

Im kommenden Jahr erinnert sich die Christenheit an das Ereignis der Reformation vor genau 500 Jahren. Martin Luther hat durch sein Gedankengut die damalige Kirche aufgerüttelt und durch seinen Protest den Grundstein für die „Protestanten“ gelegt. Seitdem gibt es die Trennung zwischen den Christen der Kirche der Reformation = der Evangelischen Kirche und der Katholischen Kirche.

Die Bemühungen, die Christlichen Kirchen zusammenzuführen, wachsen. So verstehen auch in Schloß Neuhaus die Gemeinden das Zusammenwirken in der Ökumene als Beitrag zur kommenden Einheit der Kirche. In dem Sinne soll gerade im Jahr des Reformationsgedenkens eine ökumenische Pilgerfahrt ins Hl. Land für die Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde und der Pfarrei Hl. Martin Schloß Neuhaus angeboten werden. Es geht darum, gerade im bedeutsamen Jahr 2017 kurz vor dem 31. Oktober an die Quellen des gemeinsamen christlichen Glaubens zu gehen.

Als Termin ist vorgesehen die Zeit vom 20. – 29. Oktober 2017. Es steht zunächst Jerusalem mit wichtigen Stätten des Judentums (Altstadt, Tempelberg, Klagemauer), der Christenheit (Ölberg, Grabeskirche) und des heutigen Israel (Knesset, Gedenkstätte Yad Vashem, Israel Museum) auf dem Programm. Weiter geht es u.a. nach Bethlehem mit der Geburtskirche, Qumran (Fundort der Schriftrollen), durch das Jordantal nach Jericho, zum Toten Meer bis nach Tiberias.

Am See Genezareth geht es nach Tabgha (Kirche zur Erinnerung der Brotvermehrung), Kapernaum, zum Berg der Seligpreisungen bis zu den Golanhöhen. Besucht werden Kana und Nazareth und viele andere historische Stätten.

Die Pilgergruppe wohnt  im St. Charles Hospiz in Jerusalem bzw. Kibbuz Nof Ginosar am See Genezareth und zuletzt im Hotel in Tel Aviv. Die Kosten werden sich je Person auf ca. 1600 € belaufen (einschließlich Unterkunft, Verpflegung u. Flug).

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Vereidigung Von Pfarrer Scheiwe

Vereidigung von Pfarrer Scheiwe

„Botschaft gemeinsam weiter tragen“

Prälat Thomas Dornseifer installierte vier neue Pfarrer im Erzbistum
Paderborn (pdp). Prälat Thomas Dornseifer, Leiter der Hauptabtelung Pastorale Dienste und stellvertretender Generalvikar des Erzbistums Paderborn, installierte am Montag in einer gottesdienstlichen Feier in der Krypta des Hohen Doms zu Paderborn vier neue Pfarrer im Erzbistum Paderborn. Den Pfarrern Ansgar Schocke (Hl. Dreikönige Dortmund), Peter Scheiwe (Hl. Martin von Tours Schloß Neuhaus), Ralf Dunker (St. Franziskus von Assisi Hamm) und Frank Schäffer (Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen) übertrug Prälat Dornseifer durch das Aufsetzen seines Biretts die jeweilige Pfarrstelle.

Wenn die Amtsübertragung am Grab des Bistumspatrons, des heiligen Liborius, und vor dem Allerheiligsten in der Krypta des Hohen Domes stattfindet, dann werde deutlich, dass die Priester in ihrem Dienst nicht allein seien, so Prälat Thomas Dornseifer. Mit Blick auf die große Schar der Mitfeiernden in der Krypta freute sich der Prälat über das große Interesse. „Ich bin froh, dass so viele Menschen hier sind. Denn die Botschaft, die der Herr verkündet hat, soll gemeinsam weitergetragen werden.“
Ein Tag wie dieser sei auch ein Anlass, darüber nachzudenken, wie man den Rahmenbedingungen der heutigen Zeit gerecht werden kann. Wie in der Lesung des Tages vorgetragen, stelle sich die Frage, wer es denn eigentlich sei, von dem man getragen werde? „Denn“, so Dornseifer weiter, „entscheidend ist, wer uns sendet. Trotz der Verpflichtungen und Dienste, die wir haben, müssen wir uns bewusst werden, dass wir Freude Gottes sein dürfe, dessen Botschaft wir verkünden dürfen.“
Nachdem die neuen Pfarrer das Glaubensbekenntnis gesprochen hatten, legten sie den Eid ab. Dabei versprachen sie, in den übertragenen Pfarrgemeinden den Gottesdienst zu feiern und die Sakramente zu spenden. Mit den Worten „Nachdem Sie mir Ihre Ernennungsurkunde vorgelegt, das Glaubensbekenntnis und den Eid abgelegt haben, sende ich Sie im Auftrag unseres Erzbischofs in die Pfarrgemeinde. Und indem ich Ihnen mein Birett aufsetze, übertrage ich Ihnen das Amt des Pfarrers dieser Gemeinde mit allen Pflichten und Rechten“, installierte Prälat Dornseifer die neuen Pfarrer. (pdp-n-04.01.2016).

Installierung                             Peter-Scheiwe
BU: Prälat Thomas Dornseifer (Mitte) installierte Ansgar Schocke (Dortmund), Frank Schäffer (Beverungen), Peter Scheiwe (Schloß Neuhaus) und Ralf Dunker (Hamm) als neue Pfarrer in den jeweiligen Gemeinden. (Foto: pdp)

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