skip to Main Content
Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch
Der Weg Von Palmsonntag Bis Ostern – Erstkommunionkinderwochenende 2016

Der Weg von Palmsonntag bis Ostern – Erstkommunionkinderwochenende 2016

Einen „Ostergarten im Schuhkarton“ gestalten – das nahmen sich 39 Erstkommunionkinder der Pfarrei Hl. Martin von Tours und 20 Begleiterinnen und Begleiter für das Wochenende vom 26.-28. Februar 2016 vor. Neugierig, was das wohl bedeuten soll, fuhren sie dazu in die Jugendbildungsstätte Kupferberg bei Detmold. Dort angekommen wurden zunächst die Zimmer verteilt und nach dem gemeinsamen Abendessen stand ein erstes Kennenlernen auf dem Plan. Dann erst begannen die Vorbereitungen für das Basteln: Jedes Kind bekam einen Schuhkarton, in den es ein kleines Guckloch und ein großes Loch in den Deckel schneiden durfte. Das große Loch wurde mit Transparentpapier zugeklebt, sodass Licht in den Karton fiel. Mit einem Abendgebet wurde der Freitag beendet.

Am Samstag wurde viel inhaltlich gearbeitet: In der großen Gruppe spielten die Kinder den Einzug in Jerusalem nach. In vier kleineren Gruppen wurde dann weitergearbeitet: die wichtigsten Wegpunkte von Palmsonntag bis Ostern wurden besprochen und dazu jeweils ein Symbol gebastelt und in den Schuhkarton hineingeklebt. Unterbrochen wurden die Arbeitseinheiten von einer Mittagspause, in der mit oder ohne GPS-Geräten die nähere Umgebung erkundet wurde, Fußball gespielt wurde und Zeit zum Malen oder Ausruhen war. Die Pause bei schönem Wetter tat allen gut. Danach bewegte besonders die Geschichte von Karfreitag. Gespannt und betroffen hörten die Kinder Petra Scharfen zu, wie sie davon erzählte. Beim Zuhören, Mitspielen und Basteln erfuhren die Kinder, was Jesu Tod und Auferstehung mit ihrem eigenen Leben zu tun haben.

Bis zum Abendessen waren alle Ostergärten gestaltet, sodass noch ein bunter Abend auf dem Programm stand. Beim Chaosspiel suchten die Kinder im Haus verteilte Fragen, die sie im Gruppenraum beantworten mussten und bei richtiger Antwort auf dem Spielplan weiter vorrücken durften.

Am Sonntag wurde gemeinsam ein Film angeschaut, in dem ein Mädchen durch Jerusalem führt und besonders die Stätten zeigt, die für die letzten Tage Jesu von Bedeutung sind. Der anschließende Gottesdienst vereinte die Gedanken des Wochenendes und machte deutlich, dass wir immer auf der Suche nach Jesus sind. Im Gottesdienst und den Morgen- und Abendgebeten spürten die Kinder: Auch wir können uns an Jesus wenden, indem wir miteinander beten und an ihn denken.

Mit einer Abschlussrunde ging das Wochenende schon zu Ende. Müde, aber voller schöner Erfahrungen fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Hause.

Ein Dank gilt all denen, die das Wochenende möglich gemacht haben, besonders den Eltern, die die Geschichten und das Basteln mit vorbereitet und durchgeführt haben. Vielen Dank auch an „Kirche lebt“, die die Buskosten für diese Fahrt übernommen haben.

Sivia Köhler, Praktikantin

Vereidigung Von Pfarrer Scheiwe

Vereidigung von Pfarrer Scheiwe

„Botschaft gemeinsam weiter tragen“

Prälat Thomas Dornseifer installierte vier neue Pfarrer im Erzbistum
Paderborn (pdp). Prälat Thomas Dornseifer, Leiter der Hauptabtelung Pastorale Dienste und stellvertretender Generalvikar des Erzbistums Paderborn, installierte am Montag in einer gottesdienstlichen Feier in der Krypta des Hohen Doms zu Paderborn vier neue Pfarrer im Erzbistum Paderborn. Den Pfarrern Ansgar Schocke (Hl. Dreikönige Dortmund), Peter Scheiwe (Hl. Martin von Tours Schloß Neuhaus), Ralf Dunker (St. Franziskus von Assisi Hamm) und Frank Schäffer (Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen) übertrug Prälat Dornseifer durch das Aufsetzen seines Biretts die jeweilige Pfarrstelle.

Wenn die Amtsübertragung am Grab des Bistumspatrons, des heiligen Liborius, und vor dem Allerheiligsten in der Krypta des Hohen Domes stattfindet, dann werde deutlich, dass die Priester in ihrem Dienst nicht allein seien, so Prälat Thomas Dornseifer. Mit Blick auf die große Schar der Mitfeiernden in der Krypta freute sich der Prälat über das große Interesse. „Ich bin froh, dass so viele Menschen hier sind. Denn die Botschaft, die der Herr verkündet hat, soll gemeinsam weitergetragen werden.“
Ein Tag wie dieser sei auch ein Anlass, darüber nachzudenken, wie man den Rahmenbedingungen der heutigen Zeit gerecht werden kann. Wie in der Lesung des Tages vorgetragen, stelle sich die Frage, wer es denn eigentlich sei, von dem man getragen werde? „Denn“, so Dornseifer weiter, „entscheidend ist, wer uns sendet. Trotz der Verpflichtungen und Dienste, die wir haben, müssen wir uns bewusst werden, dass wir Freude Gottes sein dürfe, dessen Botschaft wir verkünden dürfen.“
Nachdem die neuen Pfarrer das Glaubensbekenntnis gesprochen hatten, legten sie den Eid ab. Dabei versprachen sie, in den übertragenen Pfarrgemeinden den Gottesdienst zu feiern und die Sakramente zu spenden. Mit den Worten „Nachdem Sie mir Ihre Ernennungsurkunde vorgelegt, das Glaubensbekenntnis und den Eid abgelegt haben, sende ich Sie im Auftrag unseres Erzbischofs in die Pfarrgemeinde. Und indem ich Ihnen mein Birett aufsetze, übertrage ich Ihnen das Amt des Pfarrers dieser Gemeinde mit allen Pflichten und Rechten“, installierte Prälat Dornseifer die neuen Pfarrer. (pdp-n-04.01.2016).

Installierung                             Peter-Scheiwe
BU: Prälat Thomas Dornseifer (Mitte) installierte Ansgar Schocke (Dortmund), Frank Schäffer (Beverungen), Peter Scheiwe (Schloß Neuhaus) und Ralf Dunker (Hamm) als neue Pfarrer in den jeweiligen Gemeinden. (Foto: pdp)

Sie Möchten Bei Der Gestaltung Der Familiengottesdienste Mitwirken? Gern …

Sie möchten bei der Gestaltung der Familiengottesdienste mitwirken? Gern …

FagoLogo2

Zum Ende eines jeden Jahres tauschen  sich die Familienliturgiekreise unserer Gemeinden miteinander aus und erarbeiten Terminvorschläge für das kommende Jahr. Eine entsprechende  Übersicht wird dann zu Beginn des Jahres und nach den Sommerferien  veröffentlicht. Aktuell weisen Flyer und Plakate noch einmal auf die jeweiligen Gottesdienste hin, die die Vorbereitungsteams der einzelnen Gemeinden  planen.

Die Inhalte richten sich an Kinder und Erwachsene und orientieren sich an den liturgischen Texten der jeweiligen Sonntage im Kirchenjahr. Die Musikgruppen und Kinderchöre des Pastoralen Raumes  begleiten  die Gottesdienste musikalisch.

Einmal im Jahr, vor den Sommerferien, treffen sich alle vier Gemeinden auf dem Campingplatz am Lippesee, um dort miteinander einen Familiengottesdienst unter freiem Himmel zu feiern.
Gerne können Sie bei der Gestaltung der Familiengottesdienste mitwirken und ihre Ideen einbringen, sprechen Sie uns einfach an:

  • Angelika Schulte, Gemeindereferentin
  • Benedikt Fritz, Gemeindereferent

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu den Kleinkinder-Wortgottesdiensten.

 

Pastoralgespräch Schließt Erarbeitungsphase Der Pastoralvereinbarung Ab

Pastoralgespräch schließt Erarbeitungsphase der Pastoralvereinbarung ab

Viele Pastorale Räume im Erzbistum Paderborn besitzen bereits eine Pastoralvereinbarung. Diese soll Auskunft geben über Ziele, Schwerpunkte und Maßnahmen, auf die man sich für die zukünftige Arbeit im Pastoralen Raum verständigt hat. Mit anderen Worten möchte eine Pastoralvereinbarung die Frage beantworten: „Wozu bist du da, Kirche im Pastoralen Raum XY? Was sind deine Visionen und Ziele für die Zukunft?“ Unterzeichnet wird die Pastoralvereinbarung sowohl von verantwortlichen Haupt- und Ehrenamtlichen im Pastoralen Raum, vom zuständigen Dechanten und von Erzbischof Hans-Josef Becker. Sie hat auf diese Weise verbindlichen Charakter. Derzeit steht unter anderem der Pastorale Raum Schloß Neuhaus kurz davor, seine Pastoralvereinbarung in Kraft zu setzen. Zum Abschluss des insgesamt zweijährigen Prozesses fand nun ein Pastoralgespräch statt, um den gemeinsam zurückgelegten Weg zu reflektieren.

„Die Pastoralvereinbarung des Pastoralen Raums Schloß Neuhaus kann sich sehen lassen“, dieses Fazit stand am Ende des Pastoralgespräches, zu dem sich insgesamt 30 Personen im Roncalli-Haus versammelt hatten. Neben den Mitgliedern der Steuerungsgruppe, die den Weg zur Pastoralvereinbarung koordiniert hatten, nahmen Vertreter verschiedener Arbeitskreise, des Gesamtpfarrgemeinderates und der Kirchenvorstände teil. Außerdem kamen zu dem Gespräch Berater, die den Prozess begleitet hatten, Mitarbeiter aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat und dem Dekanat Paderborn.

Ludger Drebber aus der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Generalvikariat machte zu Beginn deutlich, dass es bei dem Pastoralgespräch nicht darum gehe, die vor Ort erarbeitete Pastoralvereinbarung nun „von außen“ zu beurteilen. „Wir sind alle miteinander auf der Suche danach, wie Kirche unter den heutigen Bedingungen wirken kann, und treten darüber in einen Dialog“, sagte er. „Für diese Suche ist Ihre Pastoralvereinbarung ein wichtiger Beitrag. Das Erzbistum gibt ja kein einheitliches Konzept dafür vor, wie der Weg in die Zukunft zu geschehen hat. Wir wissen, dass dieser Weg in jedem Pastoralen Raum anders aussieht“.

„Kirche in Bewegung“ – dieses Leitwort durchzieht die Pastoralvereinbarung wie ein roter Faden. Inhaltlich weiter ausgearbeitet wurde dieses Schlagwort von vier Arbeitskreisen, die sich jeweils eins der vom Zukunftsbild vorgegebenen Handlungsfelder vornahmen und überlegten, wie dies im Pastoralen Raum Schloß Neuhaus umgesetzt werden könnte. In kurzen Statements berichteten Vertreter der Arbeitskreise von den Ergebnissen ihrer Überlegungen.

Durch den Arbeitskreis „Caritas und Weltverantwortung“ gelangte etwa als künftiger Handlungsschwerpunkt ein regelmäßiger Treff für alle in der Caritas Engagierten in die Pastoralvereinbarung sowie das Vorhaben, die Kriterien des Zertifikates „Fairen Gemeinde“ zu erfüllen. Aus dem Arbeitskreis „Ehrenamt“ wurde berichtet, dass unter den ehrenamtlich Engagierten die Grenzen zwischen den Gemeinden im Pastoralen Raum bereits verschwimmen würden. Künftig wolle man Formen der Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement einführen, sich um Qualifizierungsangebote bemühen sowohl stärker die vor Ort vorhandenen Talente fördern.

Der Arbeitskreis „Pastorale Orte und Gelegenheiten“ arbeitete heraus, dass pastorale Orte und Gelegenheiten Möglichkeiten seien, „wo Menschen, das teilen, was Leben ausmacht und so die Nähe Gottes erfahren können“. Künftig wolle man verstärkt Menschen in den Blick nehmen, die der Kirche fern stehen, und an bisher ungewohnten Orten, an denen Menschen sich aufhalten, präsent sein. Der Arbeitskreis „Taufberufung“ formulierte die Vision von einem „Glaubens- und Familienhaus“ im Pastoralen Raum, der familiengerecht eingerichtet sei und Menschen zum Gespräch über ihren Glauben einlade.

Die Steuerungsgruppe beschrieb den Weg zur Pastoralvereinbarung als herausfordernden Prozess. Zwar habe man die Aufgabe übernommen, die Pastoralvereinbarung zur formulieren, habe dies aber nie als „Exklusivrecht“ angesehen, sondern sich stets mit dem Gesamtpfarrgemeinderat verständigt. Die Steuerungsgruppe wolle auch weiterhin dafür gerade stehen, dass die Pastoralvereinbarung überprüft und fortgeschrieben werde und sich für diesen Prozess als Motor und Impulsgeber verstehen.

Die Gesprächsteilnehmer aus den Kirchenvorständen zeigten sich erfreut über die Entscheidung, Anfang 2016 aus den bisher vier Pfarreien des Pastoralen Raumes eine Gesamtpfarrei zu bilden. Dieser Schritt, so ihre Überzeugung, werde zu einer Entlastung von Verwaltungsaufgaben führen. Von der kommenden Gesamtpfarrei ist schon jetzt die Arbeit des Gesamtpfarrgemeinderates geprägt. Die Vertreter aus diesem Gremium beschrieben, wie sich der Blick weg von den einzelnen Pfarreien hin zum Pastoralen Raum verschiebe. Große Aufgabe für die kommende Zeit sei die Gründung von Sachausschüssen in den Gemeinden, die künftig stärker die bisherige Pfarrgemeinderatsarbeit übernähmen.

Pfarrer Peter Scheiwe, Leiter des Pastoralen Raumes, beschrieb die ersten Jahre im Pastoralen Raum als herausfordernd und anregend zugleich. Es sei eine Herausforderung gewesen, Ansprechpartner für alles und jeden zu sein – da sei es manchmal schwer gefallen, den Überblick nicht zu verlieren. Gleichzeitig habe er die Zusammenarbeit mit vielen Menschen auf hohem Niveau als äußerst bereichernd erlebt. Man habe im Pastoralen Raum ein hohes Tempo vorgelegt – nun sei es Zeit innezuhalten, um auch jene Menschen mitzunehmen, die bisher nicht am Prozess beteiligt gewesen seien.

Die Gäste aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat und dem Dekanat Paderborn bestätigten die hohe Qualität der Pastoralvereinbarung. Dechant Benedikt Fischer unterstrich vor allem das große Maß an Partizipation, das man beim Erstellen der Pastoralvereinbarung ermöglicht habe. Er machte zudem auf den großen Bedarf an spiritueller Begleitung aufmerksam, der aus der Pastoralvereinbarung hervorginge. Eine große, jetzt anstehende Aufgabe, so Fischer, sei die Frage, wie man in der kommenden Gesamtpfarrei Nähe und Beheimatung schaffen könne.

Elisabeth Beschorner und Christoph Schüttler, die den Prozess als Berater begleitet hatten, lobten ebenfalls die große Beteiligung bei dem Zustandekommen der Pastoralvereinbarung sowie die Zuverlässigkeit der Zusammenarbeit. Dr. Annegret Meyer, Referentin für theologische Grundlagenarbeit im Generalvikariat, ermutigte die Gesprächsteilnehmer dazu, ihre Vision eines „Glaubens- und Familienhauses“ umzusetzen. Mit Blick auf die zahlreichen Ehrenamtlichen kündigte sie an, dass es auch von Seiten des Erzbistums Qualifizierungsmöglichkeiten geben werde.

Text und Bild: www.zukunftsbild-paderborn.de

Pastoralgespräch
Erstkommunionfeiern Im Pastoralen Raum

Erstkommunionfeiern im Pastoralen Raum

Endlich ist es soweit!

Nach über einem Jahr der Vorbereitung auf ihre Erstkommunion erleben 134 Jungen und Mädchen in den nächsten Wochen ihre erste heilige Kommunion. Dabei feiern 40 Kinder in St. Heinrich & Kunigunde, 47 Kinder St. Joseph, Mastbruch, 24 Kinder in  St. Marien Sande und 23 Kinder in St. Michael, Sennelager diesen besonderen Tag mit ihren Familien.

Festmessen:

Sonntag, 12.04. um 10.00 Uhr in Sande

Sonntag, 19.04. um 10.00 Uhr in Schloß Neuhaus

Sonntag, 26.04. um 10.00 Uhr in Sennelager

Sonntag,  03.05. um  10.00 Uhr in Mastbruch

Dankandachten:

Sonntag, 12.04. um 18.00 Uhr in Sande

Sonntag, 19.04. um 17.30 Uhr in Schloß Neuhaus

Sonntag, 26.04. um 17.30 Uhr in Sennelager

Sonntag,  03.05. um 18.00 Uhr in Mastbruch

Dankmessen:

Montag, 13.04. um 10.00 Uhr in Sande

Montag, 20.04. um 10.00 Uhr in Schloß Neuhaus

Montag, 27.04. um 10.00 Uhr in Sennelager

Montag,  04.05. um  10.00  Uhr in Mastbruch

 

Zu allen Feiern, Andachten und Dankmessen sind ganz besonders alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Kinder und ihre Familien auf diesem Weg unterstützt und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön gilt den Musikgruppen und Chören, die diese Feiern musikalisch mitgestalten und bereichern.

Jesus ist mein Freund

Jesus ist mein Freund!

Kommunionkinder in St. Marien, Sande

 

Baumgärtner Tim
Belting Benedikt
Bodur Alisha
Brockmeier Lena
Demir Marie
Dlugai Katharina
Enko Colin
Jakobi Melina
Jütte Anika
Kesselmeier David
Klass Diana
Köster Patrick
Kondratschin Eileen
Liekmeier Finja
Marx Noah
Mc Cracken Silas
Neumann Lennard
Önder Petrus
Ozimek Celine Sophie
Scherf Can Nando
Schmitz Silas
Schröder Jasmin
Schunicht Emma
Schunicht Marie

Kommunionkinder in St. Heinrich & Kunigunde, Schloß Neuhaus

Altunkaynak Johannes
Afonso Pinto Julian
Arndt Florian
Ayers Franziska
Biermann Jana
Blackburn Luke
Bohne Henrike
Buschmeier Marie
Ciazynski Madeleine
Di Gabriele Giada
Distefano Celina
Distefano Mariella
Frass Nicole
Frerich Sebastian
Gamerman Diana
Golomb Jasmin
Hehnen Isabell
Herms Marie Patricia
Horvat Patrick
Janikowski Jana
Jäger Ramon
Kaß Miguel Fernando
Kerkühn Peter
Kleine Johanna
Lange Christina
Lippe Louis
Mancarella Dalia
Möller Lisa
Münker Eva
Olma Cheyenne
Pliszka Vanessa
Priemer Jakob
Roccia Virginia Aurora
Röder Charlotte
Rotärmel Vivien
Schröder Julia
Seifarth Felix
Thoma Angelina
Wirth Finn
Wirth Lasse

Kommunionkinder in St. Michael, Sennelager

 

Altunkaynak Matay
Bewermeyer Marie
Dörfel Isabel
Ferradas Hoetmann Leticia
Fischer Friedrich
Gilardoni Jennifer
Gilardoni Marco
Kamp Lorena
Kaufmann Justin
Klatte Benedikt
Kröger Tessa
Kuhn Dominik
Marma Shania
Matusiewicz Michelle
Neufeld Eric
Ordinas Garcia Salome
Pauls Jana
Püschel Chiara
Scheipers Justin
Schulze Zoe
Wiesing Alina
Ernesti Leon
Kolboske Maurice

Kommunionkinder in St. Joseph, Mastbruch

 

Geesmeier Katharina
Kersting Elisa
Klages Leon
Koj Milena
Kourieh Jonny
Malki Alexander
Mehnert Moritz
Neuwöhner Lukas
Ritter Diana
Schwedler Anna
Spiekermann Julien
Blume Robin
Bömer Cara
Brennholt Felicitas
Busacca Noel
Franke Jonathan
Gruber Luisa
Gruber Sofia
Hoffmann Jean Noel
Kuhlenkamp Alina
Kuhlenkamp Marieke
Labuhn Julia
Merschmann Timo
Noster Maya
Olmer Romy
Pagelkopf Chenoa
Palmowski Niclas
Priego Llabres Juan
Schäfer Noah
Schnelle Lars
Schniedermeyer Larissa
Schrammen Yannik
Schulze Amelie
Schulze Thimo
Stümmler Eric
Weischenberg Luca
Weiss Franziska
Wittig Kira
Schnitzmeier Lea
Beckschulte Jonas
Braam Svea
Müllers Timon
Thorwesten Laura
Wigge Philipp
Lauretta Giovanni
Lauretta Rabea-Noemi
Treffon Luc
Back To Top