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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch
Pfarrbüro – Sommerferien

Pfarrbüro – Sommerferien

 

 

Das zentrale Pfarrbüro in Schloß Neuhaus hat in den Ferien

(vom 17. Juli bis 29. August)

Montags bis Freitag von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

 

Die Büros in St. Michael, St. Marien und St. Joseph bleiben während der Ferien geschlossen.

„Aus Guter Quelle“

„Aus guter Quelle“

Aus guter Quelle“

 – dem Wort Gottes und Jesus auf der Spur – eine Entdeckungsreise mit allen Sinnen.

Vielleicht können sich einige von Ihnen an den Ostergarten in 2007 im Pfarrheim Mastbruch erinnern. Viele hunderte Besucher haben sich auf eine Zeitreise nach Jerusalem auf den Spuren Jesu begeben. Sie spürten der Leidensgeschichte und die Auferstehung mit allen Sinnen nach. Viele meldeten zurück, dass es ein unvergessliches Erlebnis war und Sie das Osterfest mit neuen Augen sehen.

Der Arbeitskreis Ehrenamt möchte mit Ihnen, mit Einzelpersonen und Gruppen und Gremien aus Sande, Sennelager, Schloß Neuhaus und Mastbruch und mit den evangelischen Gemeindemitgliedern gemeinsam versuchen, hier anzuschließen und zwei Wochen vor dem Osterfest in 2018 im Pfarrzentrum Mastbruch wieder viele Menschen auf eine ähnliche Zeitreise mitzunehmen. Zusätzlich zu der Leidensgeschichte soll versucht werden weitere Begegnungen mit Jesus und Erfahrungen der Menschen mit Gott erlebbar zu machen. Viele Menschen können sich einbringen und neue Erfahrungen mit der Bibel und ihrem eigenen Glauben machen. Vielleicht entdecken sie ungeahnte Talente bei sich selbst oder bei anderen.

Am Montag, 10. Juli um 20 Uhr

lädt der AK Ehrenamt zu einem Informationsabend ins Pfarrzentrum Mastbruch ein. An diesem Abend wird das Projekt ausführlich vorgestellt. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

 

Komm Herein! Schön, Dass Du Da Bist! Schloßstr. 4a

Komm herein! Schön, dass du da bist! Schloßstr. 4a

Komm herein!

Schön, dass du da bist!

Der Anfang ist gemacht! 

Kirche hat  ein neues Gesicht neben den Gottesdiensthäusern und Pfarrzentren in unseren Gemeinden  gefunden. In der Schloßstr. 4a sind zwei  Räume entstanden, die  freundlich wirken und eine ungezwungene  Atmosphäre vermitteln. Männer und Frauen, Familien mit  Kindern und Jugendliche finden hier in Zukunft  einen Ort, den sie punktuell oder regelmäßig aufsuchen können.  So bietet die Vier a u.a. einen Treffpunkt für Taufeltern mit ihren Kindern und Familien an. Trauernde Menschen finden hier demnächst  Begleitung  und Gesprächsangebote. Vieles ist denkbar und wird sich entwickeln aus den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen, die diesen Ort aufsuchen. Neben den gemeindlichen Verbänden und Gruppen, denen die Räume  offenstehen für eine Kooperation, können hier neue  Kreise wachsen und sich miteinander vernetzen.  Herzliche Einladung zum Kennenlernen der „Vier a“ am Sonntag, 2. April, ab 10.30 Uhr.

Nähere Informationen und Anfragen im Zentralbüro oder bei

Angelika Schulte (schulte.snh@gmail.com)  Tel.: 05254 936345

Der Weg zur Schloßstraße 4a – von der Idee bis zur Umsetzung: weg-in-die-schlossstrasse

schlossstr-4a
Angebote Für Familien Für Die Kar- Und Ostertage

Angebote für Familien für die Kar- und Ostertage

Zu diesen kindgerechten Gottesdiensten sind ganz besonders Familien mit ihren Kindern aus Schloß Neuhaus, Mastbruch, Sande und Sennelager eingeladen.
Palmsonntag,             09.04.    10.30    St. Michael Sennelager
Gründonnerstag,      13.04.     19.00    St. Michael Sennelager
Karfreitag,                  14.04.     15.00    St. Michael Sennelager
Osternacht,                15.04.     21.00    St. Michael Sennelager

In der Heiligen Woche, auch Karwoche genannt, feiern und begleiten wir in den Gottesdiensten Jesus Christus, die Apostel und seine Jüngerinnen und Jünger von seinem Einzug in Jerusalem am Palmsonntag bis zur Entdeckung des leeren Grabes und der Verkündigung der Auferstehung am Ostermorgen.

(siehe auch ausliegenden Flyer)thumbnail of osterflyer-2017

Exerzitien Im Alltag

Exerzitien im Alltag

Auszeit…

Zu allen Zeiten wussten die Menschen, dass es wichtig sein kann, für eine begrenzte Zeit aus dem gewohnten Alltag auszusteigen – um sich selbst und sein Leben neu zu ordnen – sich neu zu orientieren – Kraft für den nächsten Schritt im Leben zu gewinnen.

Was ist aber, wenn ich mir keine Zeit nehmen kann, um über einen längeren Zeitraum aus meinem Alltag auszusteigen?

Exerzitien im Alltag sind eine Form, die versuchen, für eine begrenzte Zeit den Alltag ein wenig anders zu gestalten, um neu auf die Spur des Lebens zu kommen.

Bald beginnt die „fünfte“ Jahreszeit, in der es ausgelassen, gesellig und fröhlich zugeht, aber das ist eben nicht der Alltag.  Die sich anschließende Fastenzeit bietet sich geradezu an, sich neu zu ordnen und zu schauen, wohin es im Leben gehen kann. Wir laden Sie zu solch einer Aus-Zeit ganz herzlich ein.

Bei diesen Exerzitien im Alltag nehmen wir uns Mitten im Alltag ca. eine halbe Stunde Zeit am Tag und machen uns auf den Weg zu uns selbst, zu Gott und der Welt. Eine feste Gruppe trifft sich  einmal in der Woche für ca. 1 Stunde zum gemeinsamen Gebet und zum Austausch.  Mit Hilfe von Impulsen, Texten und Anregungen machen wir uns wieder auf den Weg, im Alltag innezuhalten und sich neu zu orientieren.

Wenn Sie sich diese AUS-ZEIT gönnen möchten erhalten Sie dazu alle Informationen bei einem unverbindlichen

Vortreffen am Mittwoch, 08. Februar um 19.30 Uhr im Roncallihaus, Neuhäuser Kirchstr. 3 in Schloß Neuhaus.

Die fünf Gruppentreffen finden in unseren neuen  Räumen in der Schloßstr. 4a in Schloß Neuhaus statt, jeweils am Donnerstag, 02., 09., 16., 23., und 30. März von 19.30 – ca. 20.30 Uhr.

Ich freue mich auf Sie

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Petra Scharfen, Gemeindereferentin

Ihre Petra Scharfen,  Gemeindereferentin und geistliche Wegbegleiterin

 

Jetzt erst recht Weihnachten feiern!

Liebe Schwestern und Brüder,

auch im vergangenen musste/durfte ich Menschen begleiten, deren Biographie durch ein schlimmes Ereignis völlig aus den Fugen geraten war. Wir hatten z. B. ungewöhnliche viele Kinderbeerdigungen. Wie kann man da in diesen Tagen Weihnachtslieder singen und womöglich sentimental werden beim „holden Knaben im lockigen Haar“?

Global sehen wir Flüchtlingsströme ohne Ende, Krieg, Zerstörung und unsagbares Leid. Uns Christen geht das natürlich besonders unter die sprichwörtliche Haut. Wie kann man da schwärmen von einer „gnadenbringenden Weihnachtszeit“?

Machen wir uns etwas vor, noch drastischer ausgedrückt, lügen wir uns etwas in die Tasche, wenn wir behaupten: „Christ, der Retter ist da.“? Und was heißt das in Konsequenz? Weihnachten ausfallen lassen? Oder dem Ganzen einen neuen Inhalt geben, ohne Familie und Kirche, ohne Gottesdienst und Festessen? Erste Tendenzen dazu sind ja unübersehbar.

Ich halte dagegen und sage: Jetzt erst recht Weihnachten feiern! Weil wir dieses Fest mit seinen Hoffnungsbildern brauchen! Weil der Traum eines Propheten Jesaja unserer Seele schlicht gut tut – der Traum von Soldatenstiefeln, die verbrannt, und von Militärmänteln, die ein Fraß des Feuers werden.

Wenn wir uns eine Welt ohne Hass und Krieg gar nicht mehr vorstellen können; wenn wir uns gar nicht mehr ausmalen können, wie ein harmonisches Zusammenleben im Kleinen wie im Großen aussehen könnte; wenn wir überhaupt keine Vorstellung mehr haben von einer Gemeinschaft, in der man fair, ehrlich und gerecht miteinander umgeht, dann versinken wir in Lethargie und Gleichgültigkeit.

Darum halte ich dagegen und sage: Jetzt erst recht Weihnachten feiern! Weil wir den Geburtstag des Menschen feiern müssen, der den

Peter Scheiwe, Pfarrer

Peter Scheiwe, Pfarrer

Friedenstraum des Jesaja nicht nur weitererzählt, sondern vorgelebt hat; der uns durch sein Handeln und durch sein Verhalten gezeigt hat, wie ein gutes und respektvolles Zusammenleben aussehen könnte.

Viele werden in unseren Tagen mutlos und sagen: „Wie sollen wir all die Probleme lösen, vor denen wir stehen?“ Darum müssen wir Weihnachten feiern und auf das Beispiel des Geburtstagskindes schauen. Seine herzliche und zugleich zupackende Art kann uns motivieren, das nachzumachen.

Viele fühlen sich in unseren Tagen überfordert und sagen: „Was kann ich allein denn schon ausrichten?“ Darum müssen wir Weihnachten feiern und miteinander den Traum von einer besseren Welt träumen und darauf vertrauen, dass damit eine neue Wirklichkeit längst angefangen hat.

Also: Frohe Feiertage und bleiben Sie behütet für alles, was auf uns zukommt in den vor uns

liegenden 12 Monaten des neuen Jahres 2017,

Ihr Pastor Peter Scheiwe

 

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