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Katholische Pfarrei Heiliger Martin · Paderborn Schloß Neuhaus, Sande, Sennelager, Mastbruch
Geänderte Gottesdienstordnung

geänderte Gottesdienstordnung

Ab Samstag, 16. September gilt wieder die „normale“ Gottesdienstordnung:

                       

  • Samstag, 16.9.:

17 Uhr VAM in St. Joseph

18.30 Uhr VAM in St. Michael

 

  • Sonntag, 17.9.:

8 Uhr Hl. Messe in St. Joseph

9 Uhr Hochamt in St. Michael

9.30 Hochamt St. Heinrich und Kunigunde

10.30 Hochamt in St. Marien

11 Uhr Hochamt in St. Joseph

18.30 Abendmesse in St. Heinrich und Kunigunde

Wir arbeiten an einem neuen Verteilrhythmus um noch besser informieren zu können!

Taufcafé Im Mastbruch Am 2. September

Taufcafé im Mastbruch am 2. September

thumbnail of taufcafeAlle Kinder, die seit September 2016 in unseren Gemeinden getauft wurden, sind mit ihren Familien, Großeltern und Paten herzlich eingeladen zu einem Begegnungsnachmittag mit

  • Liedern zum Mitsingen
  • Spiel- und Bastelangeboten
  • Tauferinnerungsketten
  • Kaffee, Kuchen und Saft

Samstag, 2. September, 15.30 Uhr
Garten Pfarrheim St. Josef, Mastbruchstr. 78

Anmeldungen bitte bei Gemeindereferentin Angelika Schulte per E-Mail: schulte.snh@gmail.com

Fahrt Nach Schlanders Südtirol

Fahrt nach Schlanders Südtirol

Fahrt nach Südtirol

Der Kirchenchor Mastbruch organisiert im September eine Fahrt nach Schlanders.

Von Montag, 18. bis Samstag, 23. September mit vielseitigem Programm und Fahrt im Reisbus. Diejenigen, die nicht gut zu Fuß sind, werden zu allen Zielen mit dem Bus gefahren.

Interessierte Gemeindemitglieder können sich gern bei Interesse bei Frau Monika Spiller unter der Telefon-Nr. 05254 2259 melden!

 

Programm:

Pfarrbüro – Sommerferien

Pfarrbüro – Sommerferien

 

 

Das zentrale Pfarrbüro in Schloß Neuhaus hat in den Ferien

(vom 17. Juli bis 29. August)

Montags bis Freitag von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

 

Die Büros in St. Michael, St. Marien und St. Joseph bleiben während der Ferien geschlossen.

Kirchen Und Politik Diskutierten über Flüchtlingspolitik

Kirchen und Politik diskutierten über Flüchtlingspolitik

Kirchen und Politik diskutierten über Flüchtlingspolitik

Schutz der Menschen in den Mittelpunkt stellen

Paderborn (dph). Wenige Wochen vor der Bundestagswahl haben Evangelische und Katholische Kirche und deren Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas Fragen und Forderungen zur Asylpolitik an Paderborner Bundestagskandidatinnen und -kandidaten bzw. deren Vertreter gestellt. Zu der Podiumsdiskussion „Frauen und Kinder zuerst??! – Prioritäten in der Flüchtlingspolitik“ kamen rund 100 Besucher in das Lukas-Zentrum. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Sylvia Homann.

Es sei kein Zufall, dass die Diskussion in einem christlichen Gemeindezentrum stattfinde, betonte Christoph Keienburg, Pfarrer des Lukasbezirks und Synodalbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn für Flucht und Asyl in seiner Begrüßung: „Flüchtlinge, Witwen und Waisen, die Verletzlichsten, stehen im Christentum an erster Stelle.“

Fünf Forderungen stellten Pfarrer Helge Hohmann, Beauftragter für Zuwanderungsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen, und Domkapitular Dr. Thomas Witt, Vorsitzender des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn und Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfragen im Erzbistum, an die Politik: 1. Abschiebestopp nach Afghanistan, 2. zügiger Familiennachzug, 3.Teilhabe der Flüchtlinge am gesellschaftlichen Leben, 4. die Würde des Menschen in den Mittelpunkt stellen und 5. eine gemeinsame Flüchtlingspolitik in der Europäischen Union.

Die Behauptung, Afghanistan sei ein sicheres Herkunftsland, werde jeden Tag widerlegt, erklärte Domkapitular Dr. Witt. „Wie soll Integration gelingen, wenn es keinen Familiennachzug gibt?“, fragte Pfarrer Hohmann. Zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gehört es für Dr. Witt, dass das Asylbewerberleistungsgesetz abgeschafft wird und Betroffene stattdessen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. Pfarrer Hohmann forderte, den Begriff „schlechte Bleibeperspektive“ abzuschaffen. „Das Asylrecht ist ein individuelles Recht, das einzelne Schicksal muss geprüft werden.“ Auf die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik verwies Dr. Witt: „So wie es jetzt ist, kann es nicht funktionieren.“

Das Aussetzen des Familiennachzugs bis März 2018 kritisierten Hartmut Oster (Grüne) und Siegfried Nowak (Linke). Burkhard Blienert (SPD) hält eine Neubewertung für notwendig, da sehr viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien betroffen seien. Für ein Einwanderungsgesetz sprachen sich sowohl Blienert als Bernd Schulze-Waltrup (CDU) und Nicola Hagemeister (FDP) aus.

Für die weitere Flüchtlingsarbeit betonte Bernd Schulze-Waltrup (CDU) die große Bedeutung ehrenamtlichen und gesellschaftlichen Engagements, Hartmut Oster (Grüne) wies darauf hin, dass mit weiteren Flüchtlingsbewegungen, auch durch Klimaflüchtlinge, zu rechnen sei. Siegfried Nowak (Linke) hält eine offensive Integrationsarbeit für erforderlich, Nicola Hagemeister (FDP) setzt auf Bildung von Anfang an, unabhängig vom asylrechtlichen Status, und auch für Burkhard Blienert (SPD) sind Bildung, Wohnung und Arbeit sowie interreligiöser Dialog zentrale Aufgaben.

Aus dem Publikum wurden unter anderem die Themen moralische Verantwortung und deutsche Waffenlieferungen angesprochen und die Frage nach dem besonderen Schutz für Frauen und Kinder gestellt. Nicola Hagemeister (FDP) sprach sich für eine geschützte Unterbringung von Frauen und Kindern aus, und Burkhard Blienert (SPD) setzt beim Thema Schutzbedürftigkeit auf mehr Sensibilisierung der Mitarbeitenden von Behörden. Bernd Schulze-Waltrup (CDU) sieht eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, Fluchtursachen abzubauen, zum Beispiel auch durch das eigene Konsumverhalten. Hartmut Oster (Grüne) und Siegfried Nowak (Linke) forderten „fairen Handel“ und ein Verbot von Waffenexporten. Offen gebliebene Fragen des Publikums werden von den Veranstaltern an die Politikerinnen und Politiker weitergeleitet.

Veranstalter der Podiumsdiskussion waren der Caritasverband Paderborn, das Dekanat Paderborn, der Evangelische Kirchenkreis Paderborn, die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. und die Regionalstelle der Evangelischen Erwachsenenbildung Westfalen und Lippe e.V.

2017 07 05 Diskussion Asyl Besucher Kl
„Aus Guter Quelle“

„Aus guter Quelle“

Aus guter Quelle“

 – dem Wort Gottes und Jesus auf der Spur – eine Entdeckungsreise mit allen Sinnen.

Vielleicht können sich einige von Ihnen an den Ostergarten in 2007 im Pfarrheim Mastbruch erinnern. Viele hunderte Besucher haben sich auf eine Zeitreise nach Jerusalem auf den Spuren Jesu begeben. Sie spürten der Leidensgeschichte und die Auferstehung mit allen Sinnen nach. Viele meldeten zurück, dass es ein unvergessliches Erlebnis war und Sie das Osterfest mit neuen Augen sehen.

Der Arbeitskreis Ehrenamt möchte mit Ihnen, mit Einzelpersonen und Gruppen und Gremien aus Sande, Sennelager, Schloß Neuhaus und Mastbruch und mit den evangelischen Gemeindemitgliedern gemeinsam versuchen, hier anzuschließen und zwei Wochen vor dem Osterfest in 2018 im Pfarrzentrum Mastbruch wieder viele Menschen auf eine ähnliche Zeitreise mitzunehmen. Zusätzlich zu der Leidensgeschichte soll versucht werden weitere Begegnungen mit Jesus und Erfahrungen der Menschen mit Gott erlebbar zu machen. Viele Menschen können sich einbringen und neue Erfahrungen mit der Bibel und ihrem eigenen Glauben machen. Vielleicht entdecken sie ungeahnte Talente bei sich selbst oder bei anderen.

Am Montag, 10. Juli um 20 Uhr

lädt der AK Ehrenamt zu einem Informationsabend ins Pfarrzentrum Mastbruch ein. An diesem Abend wird das Projekt ausführlich vorgestellt. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

 

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